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Pressemitteilung

E-Mail in Unternehmen – eine kontroverse Diskussion

Mitarbeiter wollen an dem E-Mail-System festhalten, Unternehmen erkennen aber immer mehr die Vorteile anderer Kommunikationstools. Wie bringt man beide Seiten zusammen?
(PM) Starnberg, 05.03.2013 - Das E-Mail-System ist bei vielen Mitarbeitern nicht mehr wegzudenken. Zu sehr hat man sich in den letzten zwei Jahrzehnten an die vordergrndig einfache Methode Nachrichten auszutauschen gewhnt. Gerade im Business-Bereich gibt es wohl kaum jemanden mehr, der keinen E-Mail-Account hat. Laut „The Wall Street Journal“ (www.wallstreetjournal.de ) glauben ber 80%, dass die E-Mail ihren Zenit noch lange nicht erreicht hat. Aber immer mehr Unternehmen wollen die Kommunikation zwischen ihren Mitarbeitern effizienter gestalten. Denn das Aussortieren von wichtiger und unwichtiger E-Mail dauert trotz eingestellter Filter je nach E-Mail-Menge recht lang. Hinzu kommt, dass durch mehrfachen Content nicht nur E-Mail-Accounts volllaufen, sondern auch weitere Ressourcen, wie Speicherplatz, unntig ver-/gebraucht werden. Weitaus wichtiger aber ist, dass Mitarbeiter, welche gerade an Projekten arbeiten einfach und schnell auf die projektspezifischen Informationen Zugriff haben mssen. Befinden sich diese in einem E-Mail-Account eines Mitarbeiters haben andere nur als Vertreter zu diesen Informationen Zugang. Diese Problematik sehen auch die Mitarbeiter und wnschen sich einen umfassenden und transparenten berblick. Warum fllt es dennoch so schwer, neue Systeme einzufhren?

Generell sind neue Systeme immer mit einer Umstellung der Gewohnheiten gekoppelt. Diese lassen sich umso schwerer ndern, wenn das neue System einfach nur eine weitere Applikation ist, welche genutzt werden muss und dabei gefhlt nur Mehrarbeit bedeutet. Ein neues System muss also einen sprbaren Mehrwert fr den Anwender mit sich bringen. Diese schaffen nur Systeme, die mehr bieten als Pinnboards und Dokumentenaustausch. Am erfolgreichsten sind Systeme, die in ihrer Basiskonfiguration als von allen genutzte Office-Software fungieren. Und diese beinhalten auch ein E-Mail-System. Denn die Mitarbeiter haben Recht, dass es gerade im Austausch mit anderen Unternehmen, die E-Mail noch lange Bestand haben wird. Fr Projekte aber bieten solche Systeme von einfachem Zugriff auf Dokumente, E-Mails, Notizen und Termine auch Projektmanagementtools, wie GANNT-Diagramm, Controlling, Budgetverwaltung usw. Mittels Rechteverwaltung kann jedem Mitarbeiter eine eigene Zugriffskonfiguration erstellt werden. Filter- und Ordnerfunktionen gehren ebenfalls in solch eine Software, damit die Mitarbeiter auch hier die Mglichkeit haben, einen Aufgabenpunkt nach dem anderen, wie sie es von E-Mails gewhnt sind, abzuarbeiten. „Den berblick ber neue Informationen und ToDo’s bilden wir mit einem Begrungsfenster ab“, erklrt Christian Paucksch, Geschftsfhrer der Starnberger ERP- und CRM-Software-Experten Sta*Ware. „So transferieren wir alte Gewohnheiten ins neue System.“

Weitere Informationen ber Sta*Ware GmbH sind unter www.staware.com und zu finden.
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