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Heiße Worte in deutschen Betten: Jeder dritte Mann steht auf „Dirty Talk“, die Frauen mögen’s leiser

(PM) , 17.02.2009 - Jeder dritte Deutsche mag leidenschaftliche Worte beim Liebesspiel. Am beliebtesten ist der so genannte „Dirty Talk“ in den Betten der Bundeshauptstadt. Unter den Berlinern, ohnehin nicht gerade fr Schweigsamkeit bekannt, setzt fast jeder Zweite (47 Prozent) hemmungslos auf die erotische Kraft der Worte. Demgegenber am wenigsten experimentierfreudig, zumindest was erotische Sprache betrifft, geben sich die Sachsen und Thringer. Verbalerotik kann dort nur jeden fnften Partner entzcken (28 Prozent), und gut jeder dritte Sachse steht „berhaupt nicht“ darauf. Zu diesen Ergebnissen kommt eine aktuelle Umfrage von TNS Emnid im Auftrag der Partnerbrse amio.de unter 1000 Befragten.

Hamburg, 17. Februar 2009 – Auch im Bett kommt es darauf an, den richtigen Ton zu treffen. Heikler noch als die regionalen Unterschiede beim verbalen Liebesspiel erweist sich das grundlegende Verstndigungsdilemma zwischen den Geschlechtern: Fast jeder zweite Mann steht auf „Dirty Talk“ (48 Prozent) – jedoch nur halb so viele Frauen (24 Prozent). Mit der nun verffentlichten Umfrage zeigt amio.de, Deutschlands Marktfhrer im Voice-Dating, nicht nur die verbalen Tcken beim Liebesspiel zwischen Ihr und Ihm.

Auch im Altersvergleich gibt es Unterschiede, die den einen oder anderen Teenager berraschen drften. Die jngere Generation ist zwar erwartungsgem Spitzenreiter in Sachen anzglicher Bettgeschichten. Rund jeder zweite Befragte der unter 40-Jhrigen und immerhin jeder Dritte in der Altersgruppe zwischen 40 und 60 Jahren mag „Dirty Talk“. Aber auch ltere Menschen sind erfrischend experimentierfreudig: Immerhin jeder Vierte ber 60 mag nmlich heie Worte im Bett (24 Prozent).

Eine berraschung bietet auch das Landes-Ranking. Norddeutsche Dialekte werden zwar als besonders sexy beurteilt. Aber eine frivole Ausdrucksweise mgen in Hamburg, Bremen, Niedersachsen und Schleswig-Holstein nur 34 Prozent der Befragten. Damit liegen sie in Sachen „Dirty Talk“ bestenfalls im Mittelfeld. Denn knapp hinter den besonders hemmungslosen Berlinern – 47 Prozent lieben es „dirty“ – folgen dicht auf Platz zwei die Liebenden aus Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt. Auch dort erregt es fast jeden Zweiten (46 Prozent), wenn ihm sein Partner vermeintlich Unanstndiges offenbart. Danach folgen Baden-Wrttemberg (38 Prozent), Hessen, Rheinland-Pfalz und das Saarland (37 Prozent), und erst auf Platz fnf erwrmen sich 34 Prozent der Norddeutschen aus Hamburg, Bremen, Niedersachsen und Schleswig-Holstein fr ungehemmtes Bettgerede. Am seltensten kommt es in den Schlafzimmern von Sachsen und Thringen zu schmutzigem Klartext. Nur 28 Prozent der dortigen Bewohner mgen Verbalerotik, mehr als jeder Dritte (36 Prozent) mag sie sogar „berhaupt nicht“.

weitere Informationen und Bildmaterial im Pressebereich unter www.amio.de
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