VOLLTEXTSUCHE
Pressearchiv
TAKT & STIL Beratungs-Service
Pressemitteilung

Die zehn Gebote im Umgang mit Kollegen

(PM) , 13.07.2006 - "Clevere Unternehmen suchen hfliche Mitarbeiter. Denn sie wissen, dass eine freundliche, offene Atmosphre sowohl Kunden als auch der Belegschaft zugute kommt", davon ist Stilberaterin Susanne Helbach-Grosser berzeugt. Wer sich die nachfolgenden zehn Gebote verinnerliche, steht beim Umgang mit Kollegen mhelos auf der Siegerseite. 1. Gepflegtes Ambiente im Bro Ordnung oder Chaos am Arbeitsplatz sagen einiges ber Disziplin und Professionalitt eines Menschen aus. Unordnung, eine Luft zum Schneiden oder schmutzige Tassen auf dem Schreibtisch sind nicht unbedingt die beste Werbung fr die eigene Person. 2. Pnktlichkeit Wer zur rechten Zeit am rechten Ort ist, signalisiert seinem Gegenber "Ich nehme mir Zeit, weil du mir wichtig bist". Absolut out ist, mit Unpnktlichkeit die eigene Wichtigkeit unterstreichen zu wollen. Wer sich mehr als ein paar Minuten versptet, sollte Bescheid sagen. 3. Gutes Zeitmanagement Nichts wurmt mehr, als ein Kollege, der stndig ber Stress jammert und den anderen damit kostbare Zeit und Nerven raubt. Jammerer zeigen einen schlechten Stil und zudem, dass sie ihren Job nicht im Griff haben. 4. Kontakt-Pflege Gren Sie. Und das jeden, von der Chefin bis zum Postboten. Laut Knigge ist die Gruhierarchie klar geregelt. Wer zuerst grt, erweist dem anderen die Ehre. Im Zweifelsfall wird also der angesprochen, der auf der Karriereleiter weiter oben steht. Ganz so streng sieht das heute allerdings niemand mehr. Schauen Sie auerdem Ihren Mitmenschen ins Gesicht, wenn Sie mit ihnen reden. 5. Du oder Sie? Neu in der Abteilung? Das Du sollte vom Ranghheren angeboten werden. Bevor aber krampfhaft jede direkte Anrede vermieden wird, lieber klare Verhltnisse schaffen und fragen, wie das Duzen im Bro gehandhabt wird. Das gilt auch fr feuchtfrhliche Betriebsfeiern, wo "Sies" reihenweise zum Du werden. Wenn Sie dann am nchsten Tag wieder auferstehen, hilft die Frage "Sind wir jetzt per Du oder per Sie?" und verhindert weitere Peinlichkeiten. 6. Gepflegte Erscheinung Ein gepflegtes ueres sagt "Du bist es mir wert, mich ordentlich zurecht zu machen". Wer mffelt, ist eine Belstigung fr andere. Darum ist penible Hygiene mit Selbstkontrolle angesagt. Bei der Kleidung spielt natrlich auch die Branche eine entscheidende Rolle. 7. Nein sagen ist erlaubt Egal, ob der nette Kollege zum hundertsten Mal bittet, ihm bei einer ungeliebten Aufgabe zu helfen, oder ob Ihnen die Chefin im Vorbeigehen einen Vorgang auf den Tisch knallt. Scheuen Sie sich nicht, Grenzen zu setzen. Das hat nichts mit Unhflichkeit zu tun, sondern beweist Selbstbewusstsein und macht Sie einschtzbar. 8. Solidaritt zeigen Lassen Sie niemanden ins offene Messer rennen. Herrscht in der Chefetage schlechte Laune und Sie haben bereits eine ordentliche Portion Missmut abbekommen, dann warnen Sie die Kollegen. Wer will, dass man mit ihm fair umgeht, sollte es selbst auch tun. 9. Gelassenheit bewahren Erkundigt sich ein Kollege "Na, wohl nicht ins Bett gekommen letzte Nacht. Du siehst ja richtig fertig aus", dann fragen Sie freundlich nach, was er damit meint. Das bringt nur jene in Verlegenheit, die eine Gemeinheit platzieren wollten. Wer tatschlich besorgt ist, kann ausfhren, was ihn beunruhigt. 10. Die Kollegen nicht blo stellen Es gengt, wenn Sie wissen, wie man es richtig macht. Und, wenn Ihnen selbst einmal ein harmloser Fauxpas unterluft, nehmen Sie es nicht zu tragisch. Eine selbstironische Entschuldigung entkrampft viele Situationen.
DRUCKEN| VERSENDEN | RSS-FEED |
SOCIAL WEB
PRESSEFACH
TAKT & STIL Beratungs-Service
Oderstr. 11
73529 Schwbisch Gmnd
zum Pressefach
Anzeige
PRESSEARCHIV
Anzeige
BUSINESS-SERVICES
© novo per motio KG