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Pressemitteilung

Auf der sicheren Seite bei der Verteilung von Newslettern

Newsletter sind ein vielfach angewendetes Marketinginstrument, aber viele Versender riskieren eine Abmahnung. Um auf der rechtlich sicheren Seite zu sein, bedarf es eines Systems zum Nachweis der Newsletter-Bestellungen.
(PM) Starnberg, 01.04.2011 - Der Newsletter gehrt heutzutage in das Standardrepertoire fast jeder Firma. Oft wissen die Anbieter ber die rechtliche Lage zum Newsletter-Versand aber nur unzureichend Bescheid. Gleichzeitig wchst die Anzahl professioneller Abmahner, wobei auch immer mehr Privatpersonen und Firmen aufgrund der Flut der Newsletter anfangen, sich zu wehren. Wenn es hart auf hart kommt, steht der Newsletter-Anbieter in der Beweispflicht.

Der Gesetzgeber hat mit dem 7 UWG eine Grundlage zum Schutz vor belstigender Werbung geschaffen. Diese sieht fr die Werbung via E-Mail vor, dass der Empfnger eingewilligt haben muss. Dieses wird derzeit am besten mit dem Double-Opt-In-Verfahren gelst. Damit wird sichergestellt, dass weder von jemandem eine fremde E-Mailadresse in den Verteiler eingetragen wird, noch dass die angegebenen E-Mailadresse einen Schreibfehler enthielt. Viele mittelstndische und kleine Firmen arbeiten dabei immer noch mit klassischen E-Mailprogrammen und tragen die Newsletter-Abonnenten per Hand in die Verteilerliste ein. Dies kann fatale Folgen haben. Sollte sich ein Kunde durch den Wust an Newslettern, die er tglich bekommt, nicht mehr daran erinnern, auch welche ordentlich abonniert zu haben, knnte er zum Mittel der Abmahnung greifen. Dann ist es an dem Newsletter-Anbieter zu beweisen, dass der Kunde ihn bestellt hatte. Die Suche nach der Besttigungsemail kann aufgrund der Anzahl aller E-Mails und der zurckliegenden Zeitdauer ewig dauern, wenn sie berhaupt gelingt. Sollte der Beweis nicht erbracht werden knnen, dass der Newsletter gewnscht zugestellt wurde, drohen Abmahnungskosten im vierstelligen Bereich. Dies ist ein Beispiel von vielen, wo Geschftsleute E-Mails zu einer Person schnell und sicher finden mssen. Das Sta*Ware InfoCenter ist genau dafr ausgelegt. Es verlinkt zu jedem Vorgang mit einem Kunden alle fr diesen Vorgang notwendigen Informationen. Neben E-Mails sind das auch Dokumente, Termine, Bestellungen, Abrechnungen, Notizen und viele andere CRM- und ERP-typische Daten. Die Speicherung und Darstellung der Daten erfolgt dabei unabhngig vom Sachbearbeiter, so dass auch Kollegen einfach und schnell auf die Daten zugreifen knnen.

Newsletter sind ein wichtiger Bestandteil des Unternehmensmarketings und das E-Mailmarketing wird in Zukunft auch noch wachsen. Dabei drfen rechtliche Grundlagen nicht auer Acht gelassen werden. Das InfoCenter von Sta*Ware kann dabei helfen, die Durchfhrung rechtlich sicher zu dokumentieren und im Bedarfsfall den Beweis schnell zu finden. Weitere Informationen zum InfoCenter finden sich unter www.staware.com .
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82319 Starnberg
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