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Alles in Butter? – Stimmungslage der deutschen Wirtschaft weiter wacklig

(PM) , 03.01.2007 - Von Ansgar Lange Bonn/Rheinbach – Geht es der deutschen Wirtschaft wirklich besser? Die Politik will diesen Eindruck erwecken, dabei war wohl eher der milde Winter der „Freund des Arbeitsmarktes“, wie die Welt www.welt.de schreibt. Doch die Daten sprechen ja eigentlich eine deutliche Sprache. So hat das halbjhrlich vom Bundesverband Deutscher Unternehmensberater (BDU) www.bdu.de durchgefhrte „Stimmungsbarometer Wirtschaft“ zum Ende des Jahres 2006 einen Hchststand erreicht. Ist nun „Alles in Butter?“, fragt Wirtschaftsbild-Chefredakteur www.wirtschaftsbild.de Andreas Oberholz. „Es ist schon erstaunlich. Blies das Land und seine Menschen noch bis etwa in den November hinein weitestgehend Trbsal, so ist das nun auf einmal alles easy und der lang ersehnte Aufschwung da“, so Oberholz. Die Stimmungslage bleibt wacklig. Die Bevlkerung hat ein Gespr dafr, dass rund 80 Prozent der Wirtschaft aus Psychologie besteht. Beherrschen erst einmal wieder die grte Steuererhhung in der deutschen Geschichte, Plne ber eine Autobahn-Maut fr Pkw oder der Gesundheitsmurx die Schlagzeilen, dann knnten den Leuten die Hnde am Geldbeutel festfrieren. Damit es wirklich besser wird in 2007 – insbesondere auch unter strkerer Bercksichtigung des gebeutelten Mittelstands -, mssen alle krftig die rmel hoch krempeln, wei Oberholz. Dann kann er Ende dieses Jahres ein Ausrufezeichen statt eines Fragezeichens hinter die drei Worte „Alles in Butter“ setzen.
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