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Pressemitteilung

Akzeptanz der Hyperthermie in der multi-modalen Onkologie

„Zweitmeinung und Patientengespräch können die Kenntnisse über Hyperthermie als zusätzliche Krebstherapie vermehren.“
(PM) Troisdorf, Kln, 07.01.2019 - Die jngst eingefhrten Verfahrensregeln des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) zur „Zweitmeinung“ berhren zwar operative Entfernungen der Gaumen- und Rachenmandeln sowie der Gebrmutter. „Doch wir treten dafr ein, dass auch in der Krebsmedizin die Patienten eine Zweitmeinung einholen. Wenn rzte, Kliniken oder Forschungseinrichtungen zustzlich konsultiert werden, knnen Patienten von Therapiemglichkeiten erfahren, mit denen sie bisher nicht vertraut sind“, sagt Prof. Dr. Andrs Szsz, Begrnder der regional einsetzbaren Hyperthermie (Oncothermie). Er verweist dazu etwa auf die Vereinbarung der BKK Vertragsarbeitsgemeinschaft Baden-Wrttemberg. Sie regelt, dass Versicherte von Betriebskrankenkassen mit Krebsdiagnose am Nationalen Centrum fr Tumorerkrankungen (NCT) in Heidelberg eine zweite Meinung einholen knnen.

Prof. Szsz: „Es ist zu begren, wenn Diagnose und Therapie einer individuellen Krebserkrankung aus Sicht eines weiteren, unabhngigen Mediziners beurteilen werden. Wir wrden uns freuen, wenn dabei auch die Expertise von Komplementrmedizinern eingeholt wird, um die Hyperthermie bei Krebs als Option zu thematisieren. Prof. Szsz erinnert an eine Studie aus den USA. Danach nutzt zwar etwa ein Drittel bis die Hlfte der Erwachsenen alternative oder komplementre Therapien. Doch die USA-Medizin ist gegenber der Komplementrmedizin reserviert. Die Studie nennt Grnde dafr („reasons for its nondisclosure“): Patienten sind zurckhaltend, weil sie die Bedeutung der komplementren Therapien nicht einschtzen knnen oder weil diese gar nicht erst zum Thema im Patientengesprch werden. Eine vergleichsweise kleine Anzahl von Patienten uerte Bedenken, ber komplementre Medizin mit ihren rzten diskutieren, weil sie Missbilligung frchten. In Deutschland zeigt die reprsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Kantar TNS zum Thema Homopathie und komplementre Medizin (Auftraggeber ist ein Homopathika-Hersteller):Etwa 80 Prozent der Deutschen legen Wert darauf, bei der Wahl ihrer Therapie und Medikamente mitentscheiden zu knnen.

„Es geht nicht um Entweder-Oder. Wir sehen die Hyperthermie als mglichen Baustein einer individuellen multi-modalen Therapie. Komplementrmedizinisch eingesetzte Therapien wie die Hyperthermie knnen die Wirksamkeit konventioneller Chemo- oder Strahlentherapie bei Krebs untersttzen. Sie zielen darauf ab, die physische und psychische Konstitution von Patienten und deren Immunstem zu strken und aufnahmefhiger fr konventionelle Verfahren zu machen“, sagt Prof. Szsz. „Wenn Menschen an Krebs erkranken, hat die Hyperthermie zwei Ziele. Sie will einerseits den Krebs bekmpfen. Andererseits strebt sie an, die Selbstheilungskrfte des Krpers zu aktivieren und zu strken. Die Patienten sind besser gegenber anderen Therapien eingestellt.“
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