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Pressemitteilung

Aktuelle yStats.com-Studien bei markt-studie.de erschienen: E-Commerce weltweit im Aufwind

Egal ob in Indien, Brasilien, Thailand, der Türkei oder den USA: Immer mehr Menschen nutzen das Internet, um online Waren einzukaufen.
(PM) Kln, 25.05.2010 - Doch so gro der Boom auch sein mag, zahlreiche Lnder und Regionen weisen beim Internethandel noch erheblichen Nachholbedarf auf, wie die insgesamt 25 aktuellen B2C E-Commerce-Berichte des Hamburger Marktforschungsunternehmens yStats.com belegen.

Trotz Wirtschaftskrise sind die B2C E-Commerce-Umstze in Asien enorm angestiegen. In Indien legte der Internethandel im vergangenen Jahr um rund 30 Prozent zu. Auch in Japan konnte mit einem Zuwachs von 22 Prozent eine deutliche Steigerung verzeichnet werden (Vergleichszeitraum: September 2008 - September 2009). Fr Thailand schtzen Experten das Umsatzwachstum fr 2009 gar auf 76 Prozent. In Osteuropa ist der Vormarsch des E-Commerce ebenfalls ungebrochen - der tschechische Markt zum Beispiel verbuchte 2009 eine Umsatzsteigerung von 23 Prozent. Im westlichen Europa konnte der Internethandel ein solides Wachstum erreichen. In Deutschland etwa legte er um circa 15 Prozent zu. Der nordamerikanische Markt hingegen zeigte sich deutlich krisenanflliger, so dass in den USA im vergangenen Jahr lediglich ein einstelliges Wachstum im B2C-E-Commerce verzeichnet werden konnte.

Online-Trends kompakt
Diese und zahlreiche weitere Erkenntnisse sind in den aktuellen E-Commerce-Berichten von yStats.com zu finden. Das Hamburger Unternehmen fr Sekundre Marktforschung hat im April 2010 insgesamt 25 englischsprachige Studien verffentlicht, die die wichtigsten und neuesten Daten und Fakten zum internationalen B2C-Internethandel bndeln. Zehn regionale Berichte liefern Informationen zu den Mrkten Nordamerika, Lateinamerika, Asien, Gesamteuropa, Zentraleuropa, Westeuropa, Skandinavien, Osteuropa und BRIC (Brasilien, Russland, Indien und China) sowie eine Zusammenfassung des globalen Marktes. Darber hinaus hat yStats.com zehn Lnderstudien erstellt, die die Entwicklungen in den USA, in Deutschland, Grobritannien, Frankreich, Spanien, Polen, Japan, Sdkorea, China und in der Trkei darstellen. Fnf Berichte, die Einzelthemen aus einer globalen Perspektive nher beleuchten, runden das Angebot ab:

Global B2C E-Commerce Players 2010:
www.markt-studie.de/studien/global-ecommerce-players-2010-p-75823.html

Global B2C E-Commerce Assortments 2010:
www.markt-studie.de/studien/global-ecommerce-assortments-2010-p-75822.html

Global Internet and E-Commerce Trends 2010:
www.markt-studie.de/studien/global-internet-ecommerce-trends-2010-p-75824.html

Die verffentlichten Informationen stammen allesamt aus unterschiedlichen Quellen, sodass die Berichte ein genaues und unverflschtes Bild des weltweiten Internethandels zeichnen. Inhaltlich decken die Studien alle wichtigen Onlinetrends in den untersuchten Lndern und Regionen ab, zum Beispiel die aktuellen E-Commerce-Umstze sowie die Anzahl der Online-Shopper und Internetnutzer. Zustzlich sind zahlreiche Informationen zu den bedeutendsten E-Commerce-Unternehmen in den Studien enthalten.

75 Prozent der deutschen Internetnutzer sind Online-Shopper
Die Berichte zeigen deutlich, dass B2C E-Commerce weltweit im Aufwind ist. In Deutschland zum Beispiel ist der Online-Anteil am Einzelhandel von 5 Prozent im Jahr 2008 auf 6 Prozent im Jahr 2009 gestiegen. Insgesamt gab es hierzulande 33 Millionen Menschen, die online Waren gekauft haben, was 75 Prozent der Internetnutzer entspricht. In den USA zhlen 79 Prozent der Nutzer (150 Millionen Menschen) zu den Internetkufern. In Brasilien wuchs die Anzahl der Online-Shopper laut aktuellen Schtzungen von 13 Millionen im Jahr 2008 auf 17 Millionen im Jahr 2009. Der Umsatz im Internethandel legte dort im gleichen Zeitraum um 28 Prozent zu. In Neuseeland stieg die Zahl der Online-Kufer um 10 Prozent auf nunmehr 1,5 Millionen. In Saudi-Arabien bestellten 3,5 Millionen
Menschen, also ca. 14 Prozent der Bevlkerung, Waren im Internet.

53 Prozent der Europer haben einen Online-Anschluss
In Sachen Internetdichte ist Nordamerika nach wie vor das Ma aller Dinge: 76 Prozent der USamerikanischen und kanadischen Bevlkerung waren Ende 2009 online. Australien / Ozeanien liegt in dieser Statistik mit 61 Prozent auf dem zweiten Platz. An dritter Stelle rangiert Europa mit 53 Prozent, gefolgt von Lateinamerika mit 32 Prozent, dem Nahen Osten mit 29 Prozent und Asien mit 20 Prozent. Afrika liegt abgeschlagen auf dem letzten Platz - dort haben lediglich 9 Prozent der Bevlkerung einen Internetanschluss.

Gemessen an der absoluten Zahl der Internetnutzer hat Asien die Nase vorn. Im vergangenen Jahr waren dort 764 Millionen Menschen im World Wide Web aktiv, das sind 42 Prozent der gesamten User weltweit. Europa belegte 2009 mit 426 Millionen Internetnutzern (24 Prozent der Gesamtnutzerzahl) Rang zwei vor Nordamerika mit 260 Millionen (14 Prozent), Lateinamerika mit 187 Millionen (10 Prozent), Afrika mit 86 Millionen (5 Prozent), dem Nahen Osten mit 58 Millionen (3 Prozent) und Australien / Ozeanien mit 21 Millionen Nutzern (1 Prozent).
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