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Souvenirs mit Folgen

(PM) , 05.11.2008 - Gerade in den Wintermonaten boomen Fernreiseziele wie die Karibischen Inseln, Sdafrika oder Asien. Exotische Mitbringsel sind sehr beliebt. Bei der Auswahl ist allerdings Vorsicht geboten! Nicht alles, was zu Hause fr Freude sorgt, sehen auch die Zollbehrden gerne. Im schlimmsten Fall droht eine Haftstrafe.

Strandgut
Bei den Urlaubern im HolidayCheck-Reiseforum steht Sand vom Traumstrand auf der Beliebtheitsskala der touristischen Mitbringsel ganz oben auf der Liste. Sicher die kostengnstigste und obendrein originellste Urlaubserinnerung, die bedenkenlos nach Deutschland eingefhrt werden darf.
Anders sieht es allerdings bei Muscheln oder Korallen aus. Diese unterliegen – selbst wenn sie kuflich erworben wurden – dem Artenschutz und drfen nicht ins Urlaubsgepck. Aufpassen sollte man auch bei Steinen oder Tonscherben, die am Strand aufgelesen wurden. Es knnte sich um ein „Kulturgut“ handeln, dessen unerlaubte Ausfuhr strafrechtliche Konsequenzen haben kann. Wie in der Trkei schon hufig passiert, lernte bereits so mancher Heimreisende aus diesem Grund das Gefngnis des Urlaubsortes kennen.

Tierische Mitbringsel
uerste Vorsicht ist bei Souvenirs geboten, die aus tierischen oder pflanzlichen Materialien hergestellt wurden. Wer eine Tasche aus Schlangenleder oder Elfenbeinschmuck im Gepck hat, muss mit empfindlichen Strafen am Zoll rechnen. Urlauber sollten darauf achten, dass beim Kauf entsprechender Produkte ein amtliches Zertifikat die legale und unbedenkliche Herkunft bescheinigt.
Von lebenden Tieren, vor allem von solchen, die vom Aussterben bedroht sind, sollte man auf jeden Fall die Finger lassen!

Geflschte Marken
Was zum Spottpreis als echte Markenware angepriesen wird, ist meist eine mehr oder weniger gut gemachte Flschung. Offensichtliche Plagiate von Parfum, Uhren oder Kleidungsstcken finden dennoch zahlreiche Abnehmer unter den Touristen.
Am Zoll kann die Freude ber ein Schnppchen jedoch schnell getrbt werden. Die Einfuhr fr den Eigenbedarf ist innerhalb der Freimengen, die sich allerdings nach den Preisen der Originale berechnen, zwar erlaubt. Werden diese Mengen aber berschritten, kann der Zoll die Ware beschlagnahmen und ein Bugeldverfahren einleiten.

Um solche unangenehmen Konsequenzen zu vermeiden, sollte man sich bereits im Vorfeld einer Reise ber die geltenden Bestimmungen informieren. In Reiseforen wie www.holidaycheck.de geben Urlauber ihre Erfahrungen und wertvolle Informationen auch zum Thema Urlaubssouvenirs weiter. Hilfreich ist auerdem ein Blick auf die Internetseiten des deutschen Zolls oder auf die des Auswrtigen Amtes.
So stehen ungetrbten Shopping-Freuden im Urlaub nichts mehr im Wege.

Ansprechpartner fr die Presse

HolidayCheck AG
Nadja Waldraff
Mligssli 1
CH-8598 Bottighofen
Tel.: +41 (0) 71 686 9000
Fax: +41 (0) 71 686 9009
presse@holidaycheck.de
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