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Schweiz: Chemikalien – Verordnung wird EU-Recht angepasst

(PM) , 15.12.2006 - Im August 2005 ist in der Schweiz die Chemikalien-Risikoreduktions-Verordnung (ChemRRV) in Kraft getreten. Seither sind in der EU diverse Auflagen fr die Abgabe von bestimmten Chemikalien und chemikalienhaltigen Produkten gendert worden. Am 15. Dezember 2006 hat der Bundesrat beschlossen, die ChemRRV mit den EU-Rahmenbedingungen in Einklang zu bringen. Damit wird sichergestellt, dass nicht erneut unerwnschte Handelshemmnisse entstehen, berichtet das Branchenmagazin EUROPATICKER Umweltruf (www.europaticker.de). Die Anpassung ermglicht: • Mehr Schutz fr Umwelt und Gesundheit: So darf beispielsweise das giftige Lsungsmittel Toluol in Sprayfarben und Klebstoffen knftig nicht mehr in Produkten verwendet werden, die fr die breite ffentlichkeit vorgesehen sind. Zudem wird fr den Gehalt der krebserregenden polycyclischen Aromaten in Weichmacherlen, welche zur Herstellung von Autoreifen verwendet werden, ein neuer, strenger Grenzwert festgelegt. Es wird deshalb weniger von diesem Schadstoff durch Pneuabrieb in die Umwelt gelangen. • Vereinfachungen fr die Wirtschaft durch zustzliche Ausnahmen bei den geltenden Schwermetallverboten in Elektrogerten und Fahrzeugen sowie deren Bauteilen. In der Schweiz und in der EU sind Schwermetalle in Fahrzeugen sowie Elektro- und Elektronikgerten verboten. Ausnahmen gelten fr Werkstoffe und Bauteile, fr die noch kein schwermetallfreier Ersatz entwickelt werden konnte. Das Chemikalienrecht besteht aus mehreren Gesetzen und Verordnungen: Im EUROPATICKER Umweltruf finden Sie die Links und Erluterungen dazu. www.umweltruf.de/ticker/news_druck0.php3?nummer=592
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