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Pressemitteilung

Outsourcing-Kunden wissen nicht welche Leistung sie bekommen

(PM) , 20.08.2008 - (Darmstadt, 20.08.2008) Obwohl die Unternehmen mit IT-Outsourcing von der Leistungsfhigkeit ihre Provider abhngig sind, wird deren technische Leistung nur selten gemessen. Laut einer Erhebung des Softwarehauses Servicetrace verzichten die meisten Firmen darauf, die Verfgbarkeit und Geschwindigkeit der Anwendungen aus dem Rechenzentrum des Dienstleisters am Punkt des Benutzers zu messen. Stattdessen geben sie sich mit den Angaben zur Performance der zentralen Systeme zufrieden. Dabei gbe es gute Grnde fr ein genaues Hinschauen, da zwei von fnf Firmen die technischen Leistungen ihres Servicepartners bemngeln.

So urteilen nur 16 Prozent der fast 200 befragten Outsourcing-Anwender, dass sie mit der Geschwindigkeit und Verfgbarkeit der Applikationen vollstndig zufrieden sind. Fr weitere 42 Prozent sind die Leistungen zwar nicht optimal, bewegen sich aber noch im grnen Bereich. Anders sieht es bei dem umfangreichen Rest der Unternehmen aus. Sie beklagen entweder deutliche Defizite in der Performance (31 Prozent) oder sind sogar restlos unzufrieden (11 Prozent).

Doch trotz einer vielfach kritischen Bewertung beschrnken sich die meisten Anwender auf gefhlte Defizite und verzichten auf konkrete Analysen der Leistungsqualitt ihres Providers. Denn lediglich jedes fnfte Unternehmen misst nach eigenen Angaben genau, welche Performance dem Benutzer an seinem Client zur Verfgung steht. Zustzliche 38 Prozent widmen sich zumindest teilweise diesem Thema, 43 Prozent nehmen jedoch keinerlei Messungen vor.

Stattdessen beschrnken sich drei von fnf Anwendern darauf, welche Informationen ihnen der Provider liefert. Lediglich jedes zehnte Unternehmen richtet den Fokus vor allem auf den Punkt des Leistungsempfngers und misst selbst am Ort des Clients, auf welche Leistung der Benutzer konkret zugreifen kann. Weitere 14 Prozent sttzen sich in ihren Bewertungen sowohl auf zentrale und dezentrale Analysen, aber 17 Prozent sind vllig ohne regelmige Leistungsmessungen.

„Es ist erstaunlich, dass IT-Leistungen eingekauft werden, aber nur in Ausnahmefllen genau ermittelt wird, welche Leistungen auch tatschlich bezogen werden“, beurteilt Servicetrace-Geschftsfhrer Markus Duus die Ergebnisse. Er kritisiert, dass sich viele Unternehmen damit begngen, zentrale Performance-Daten reportet zu bekommen, aber den teilweise groen Leistungsverlust zwischen Provider und eigenen Standorten unbercksichtigt lassen. „Letztlich wissen die Unternehmen dadurch gar nicht, welche Leistungen sie fr Ihr Geld bekommen“, formuliert er das Problem auf den Punkt. „Denn wenn sich bei den Mitarbeitern die Anwendungen nur schleppend aufbauen oder zeitweilig gar nicht zur Verfgung stehen, hilft es ihnen nichts, wenn die Systeme des Dienstleisters mit einer hohen Performance glnzen“, urteilt Duus. „Dann entstehen negative Effekte fr das Business, die im Extremfall sogar den wirtschaftlichen Vorteil der Auslagerung in Zweifel ziehen knnen.“

Der Servicetrace-Geschftsfhrer wundert sich deshalb, dass die Unternehmen diesem Aspekt mehrheitlich so wenig Bedeutung beimessen, zumal Leistungsmessungen beispielsweise durch intelligente Client-Roboter weder technisch aufwndig noch kostentrchtig seien. „Zumindest bei den geschftskritischen Anwendungen sollte Gewissheit herrschen, ob der Output an Leistung des Providers ausreicht.“

ber Servicetrace:
Servicetrace entwickelt ganzheitliche Monitoring-Lsungen zur Ermittlung der Leistungsfhigkeit zentraler Anwendungen. Die Plattform ServiceTracer stellt die entscheidungsrelevanten Informationen fr das Management und andere Adressaten im Unternehmen in Form von Reports und Alarmen bereit. Die Implementierung und Administration der Architektur erzeugt nur einen geringen Aufwand. Sie ist zudem bedarfsgerecht skalierbar. Zu den Kunden von Servicetrace gehren Unternehmen wie Lufthansa AirPlus, Novartis Pharma, Sparkassen Informatik, T-Systems usw.

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