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„Flexibilität ist einer unserer wichtigsten Wettbewerbsvorteile“

(PM) , 25.09.2006 - Der Wettbewerbsdruck in der internationalen Automobilindustrie ist gro. Das bekommen vor allem Unternehmen im so genannten Commodity-Bereich zu spren. Also dort, wo Teile, auch an anderen Orten auf der Welt in gleicher Qualitt und Machart gefertigt werden knnen. Trotz dieser verschrften Bedingungen schaffen es auch kleine Unternehmen am Standort Deutschland, sich im Wettbewerb zu behaupten. So wie die Fischer Stanz- und Umformtechnik aus Niederkrchten. Der 12-Mann-Betrieb setzt mit Erfolg auf regionale Partnerschaften und modernste Technik. „Wenn ein Kunde in zwei Tagen neue Teile braucht, dann kriegen wir das hin.“ Ein klares Versprechen von Ralf Fischer, Unternehmer aus Niederkrchten im Kreis Viersen (NRW). In seinem Betrieb fr Stanz- und Umformtechnik hat der 45-Jhrige die Flexibilitt zum Alleinstellungsmerkmal ausgebaut. Die Spezialisten vom linken Niederrhein haben bei Just-in-time-Lieferungen fr ihre deutschen Kunden nmlich einen echten Heimvorteil: „Fr uns ist die Logistik kein Problem. Mssten wir die Teile erst aus Osteruropa besorgen, wre das zeitlich kaum zu schaffen. Und die erhhten Transportkosten schlagen zustzlich zu Buche.“ So ist der kleine Mittelstndler mit zwlf Angestellten und einem Jahresumsatz von rund 1,5 Millionen Euro auf Wachstumskurs. Die Lochbnder, Stanzteile und Ronden von Fischer werden zum Beispiel in der Bau- und Mbelindustrie genutzt. Die Hauptabnehmer kommen inzwischen aber aus der Automobilbranche. Hier sind Fischer-Komponenten unter anderem als lmessstab, Teil eines Dachboxverschlusses oder Rahmen eines Kindersitzes im Einsatz. „Hchste Qualitt, unbedingte Liefertreue und maximale Flexibilitt sind bei diesem Abnehmerkreis die Grundvoraussetzung“, sagt Ralf Fischer. Und der Preis muss stimmen. Hier wird in der Autoindustrie nach wie vor knallhart kalkuliert. Ganz nach dem Vorbild des legendren General-Motors- und spteren Volkswagen-Chefeinkufers Jos Ignacio Lpez. Den nannte man schlicht den Gnadenlosen. Und auch im Jahr 2006 gilt nahezu berall: Teile mssen Jahr fr Jahr billiger werden bei gleicher oder sogar besserer Qualitt. Ralf Fischer braucht bei seinen Kunden also gute Argumente, warum sie gerade bei ihm einkaufen sollen. Und wieso die Teile ihren Preis haben. Fischer bleibt allerdings gelassen. Er hat seine Hausaufgaben gemacht. „Wir verfgen ber eine langjhrige Partnerschaft mit einem Werkzeugbauer, also ein eingespieltes, flexibles Team, bieten logistisch Vorteile und haben unsere Produktion mit ProcessMonitoring-Systemen perfekt im Griff. Das alles schlgt sich natrlich auch im Preis nieder. Und da sind wir am Markt einfach konkurrenzfhig.“ Schon seit zwei Jahren nutzt das Team von Ralf Fischer in der Fertigung die ProcessMonitoring-Technologie von first mover und Weltmarktfhrer BRANKAMP. Die Systeme sind ein wesentlicher Baustein fr den Erfolg. „Unsere Fehlerrate liegt jetzt nahezu bei Null, auerdem werden unsere Werkzeuge und Pressen geschont“, fasst Fischer seine Erfahrungen zusammen. Die ProcessMonitoring-Systeme stellen eine fortwhrende Inprozesskontrolle sicher. Teilequalitt und Werkzeugverschlei werden in Echtzeit erfasst. Fehler werden sofort erkannt, die Maschinen rechtzeitig abgeschaltet. Reparaturkosten werden so minimiert, Standzeiten erhht. „Das spart Zeit und Geld. So knnen wir noch wirtschaftlicher produzieren. Diesen Vorteil geben wir wiederum an unsere Kunden weiter.“ In Kundengesprchen berzeugt Fischer vor allem auch durch sein Know-how. Anders als bei etlichen groen Betrieben wei der Chef von Fischer Stanz- und Umformtechnik noch selbst, wie die Teile gefertigt werden. Der 45-Jhrige ist gelernter Maschinenschlosser. An der Abendschule holte er das Fachabitur nach, machte seinen Techniker und zuletzt noch die Ausbildung zum technischen Fachwirt. Er beherrscht also den gesamten Prozess – von der Zeichnung bis zum fertigen Teil. „Ich habe das Geschft von der Pike auf gelernt. Und wenn es mal hakt, kann ich schnell etwas zu einer Lsung beitragen. Das wissen unsere Kunden zu schtzen.“ Gegrndet wurde das Niederkrchtener Unternehmen 1998. Mit nur einer Excenter-Presse in einer 350-Quadratmeter-Halle und als Nebenjob. Ralf Fischer war damals noch bei einem Industrieunternehmen unter Vertrag. Die ersten Teile fertigte er in Sonderschichten nach Feierabend. „Damals fand ich die Halle riesig. Die Maschine stand etwas verloren darin. Heute haben wir mehr als dreimal so viel Flche, weiteres Wachstum nicht ausgeschlossen.“ Bei Fischer Stanz- und Umformtechnik sind derzeit sieben verschiedene Stanzautomaten unterschiedlicher Gre im Einsatz. Zurzeit wird der Einstieg in Kunststoffverarbeitung geprft. „Das wrde unser Portfolio ideal ergnzen“, ist Fischer berzeugt. Die positive Entwicklung seit der Grndung macht dem Unternehmer Mut. „Sehen Sie die groe Halle hier nebenan? Wer wei, vielleicht steht da in einer paar Jahren ja Fischer Stanz- und Umformtechnik dran.“ Die BRANKAMP System Prozessautoamtion GmbH mit Sitz in Erkrath ist „first mover“ und Weltmarktfhrer fr moderne ProcessMonitoring-Systeme. Das Unternehmen ist 1978 von Prof. Dr.-Ing. Klaus Brankamp gegrndet worden und etablierte diese neue Technologie, die vor allem eine optimale Qualitt und verbesserte Nutzungsgrade in der Fertigung ermglicht. Die BRANKAMP-Systeme werden insbesondere als Messmittel in industriellen Fertigungsprozessen eingesetzt. Dabei beugen sie Prozessfehlern vor, untersttzen beim schnelleren Einrichten der Maschine und schalten sie beispielsweise bei Fehlfunktionen rechtzeitig ab, wodurch teure Schden verhindert bzw. begrenzt werden. Aktuell sind weltweit ber 50.000 BRANKAMP-Anwendungen im Einsatz. Ansprechpartner fr Rckfragen: BRANKAMP Hans-Peter Schneider (Prokurist) Max-Planck-Str. 9 40699 Erkrath www.brankamp.com bpd@brankamp.com Tel.: 0211/ 25 07 60
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