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Der Schweizer Online-Handel: Trends und Entwicklung 2013

Der E-Commerce Sektor in der Schweiz steigt immer weiter an.
(PM) St. Gallen, 26.04.2013 - Der Schweizer Online-Handel hat in den vergangenen Monaten und Jahren hingegen seinen Trend besttigt, gerade im Bereich der Heimelektronik haben zahlreiche Onlineshops einen deutlichen Nachfragezuwachs verzeichnen knnen. Neben dem Elektronik-Sektor hat sich aber vor allem die Seite engelbert-strauss.ch einen deutlichen Marktvorteil gegenber anderen Mitanbietern verzeichnen knnen.

Im vergangenen Jahr konnten im Bereich des Online- und Versandhandels insgesamt 5,7 Milliarden Franken umgesetzt werden, was einem Wachstumszuwachs von 7,5 % im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Die Zahlen fr die Gesamtmarkterhebung wurden zuletzt vom Online- und Distanzhandel in der Schweiz bereitgestellt. Die Gesamterhebung wird sowohl vom Schweizer Versandhandel als auch Analysten von GFK sowie der Schweizerischen Post vorgenommen.

Die durch den E-Commerce erzielten Umstze unterteilen sich in drei unterschiedliche Bereiche. Ganze 4250 Millionen Franken wurden durch den Handel von Privatpersonen ber Unternehmen erzielt. 850 Millionen Franken wurden insgesamt ber Auktionsplattformen umgesetzt, den kleinsten Anteil haben Online-Einkufe im Bereich Business-to-Business im Ausland ausgemacht, hier wurden jedoch immerhin 600 Millionen Franken umgesetzt. Im Gegensatz zum allgemeinen Trend wchst der Onlinehandel weiterhin an und macht aktuell ungefhr 6% des gesamten Detailhandelsvolumens aus.

In der Schweiz rund 9500 Online-Shops zugelassen

In der Heimelektronik-Sparte konnte mit einem Gesamtanteil von 1,2 Milliarden Franken der grte Anteil am Gesamtumsatz erzielt werden, auch im Textilsegment war der Umsatz mit 1,15 Milliarden und einer Steigerung von 11,7% im Vorjahr sehr erfolgreich. Ein "Minus" musste jedoch im Bereich des CD-/DVD- und Bchermarkt hingenommen werden. Gerade die Digitalisierung der Medien hat zum "Verlustgeschft" gefhrt.

Momentan wnschen sich die Kunden vor allem eine noch schnellere Verfgbarkeit der Ware, die meisten Wnschen sich die Verfgbarkeit der Ware bereits am nchsten Tag. Bei vielen Anbietern ist bereits heute ein solcher Service vorhanden, jedoch sind die Logistikprozesse bei vielen Shops oftmals noch verbesserungswrdig. Im vergangenen Jahr waren in der Schweiz insgesamt 9500 Shops zugelassen, von denen jedoch nur 2300 ein Paketvolumen von 1000 Stck im Jahr berschreiten konnte, www.engelbert-strauss.ch gehrte zu den grten Anbietern im direkten Vergleich.

Whrend sich der Schweizer Detailhandel weiterhin in der Krise befindet, macht der Onlinehandel weiterhin Rekordumstze. Noch vor zehn Jahren war der E-Commerce-Zweig noch unbedeutend, heute ist er zu einem relevanten Verkaufskanal herangewachsen.

Grnde fr die positive Entwicklung

Die technischen Errungenschaften haben ebenso zur positiven Entwicklung des E-Commerce-Sektors beigetragen, wie die zahlreichen Innovationen und Ideen, einen deutlichen Anteil an der positiven Entwicklung hat jedoch auch weiterhin der Konsument selbst. Immer mehr Privatpersonen greifen auf den Onlinehandel zurck, da dieser Vorteile, so zum Beispiel das bequeme und einfache Zahlen, bietet.

Insbesondere durch die flchendeckende Verbreitung des Internets und der Medien hat sich eine "Demokratisierung" des Internets eingestellt. Konsumenten, die frher herkmmlich eingekauft haben, schtzen am E-Commercehandel vor allem die uneingeschrnkte Verfgbarkeit und den zeitlich geringen Aufwand. Nicht zuletzt stellt auch die Preistransparenz auf dem Markt einen deutlichen Vorteil da. Preise knnen verglichen und Produktinformationen abgeglichen werden.

Mobiles Shoppen wird immer beliebter

Das mobile Shopping wird in der Schweiz immer populrer. Gerade die hhere "Smartphone-Dichte" hat dazu beigetragen, dass immer mehr ber das Handy geshoppt wird. Momentan verfgen ca. 2,5 Mio. Schweizer ber ein Smartphone. Nicht zuletzt hat selbstverstndlich auch die hhere Anzahl an Daten-Flatrates zu der positiven Entwicklung beim mobilen Shoppen beigetragen.

E-Commerce-Gewinner waren in der Vergangenheit Plattformen wie Blacksocks, jeder Zehnte besucht heute ber sein mobiles Gert das Angebot, schon heute werden bei Blacksocks 5% des Gesamtumsatzes ber den mobilen Kanal gutgeschrieben. Die Schweizer SBB vertreibt mittlerweile 50% aller Tickets ber den elektronischen Weg ber mobile Applikationen.
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Der Schweizer Online-Handel hat in den vergangenen Monaten und Jahren hingegen seinen Trend bestätigt.
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