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Pressemitteilung

DEGI International: Schadenersatzklagen gegen Allianz Beratungs- und Vertriebs AG

Die Heidelberger Anlegerkanzlei Nittel | Kanzlei für Bank- und Kapitalmarktrecht hat die Vertretung zahlreicher Anleger übernommen, die sich auf Anraten eines Allianz-Beraters an dem offenen Immobilienfonds DEGI International beteiligt haben.
(PM) Heidelberg, 15.04.2011 - Da die Allianz zu einer auergerichtlichen Regulierung von Schadenersatzansprchen nicht bereit ist, hat die Heidelberger Anlegerkanzlei Nittel begonnen, fr DEGI International-Anleger Klagen einzureichen. Mathias Nittel, Fachanwalt fr Bank- und Kapitalmarktrecht: "Fr die Durchsetzung der Schadenersatzansprche unserer Mandanten sehen wir gute Chancen." Die gegen die Allianz Beratungs- und Vertriebs AG erhobenen Vorwrfe basieren in der Regel auf typischen, mehr oder weniger in allen Fllen identischen Fehlern bei der Beratung im Vorfeld der Investition in offene Immobilienfonds.

Sechs Punkte in denen Nittel regelmig eine Falschberatung festgestellt hat:

- Keiner der von Nittel betreuten Mandanten wurde in der Beratung darber informiert, dass es zu einer Aussetzung der Rcknahme der Anteile von bis zu 2 Jahren kommen knne und dass in dieser Zeit keine regelmigen Entnahmen, beispielsweise zur Aufbesserung der Altersrente mglich sind.

- Der DEGI International hatte bereits vom 30. Oktober 2008 die Rcknahme von Anteilen ausgesetzt hat. Keiner unserer Anleger, die in dieser Zeit oder danach Anteile erworben haben, wurden auf die gerade bewltigte existenzielle Krise des Fonds hingewiesen.

- Keiner der Mandanten hat von seinem Berater erfahren, wie lange die Anteilsrcknahme ausgesetzt werden kann und welche Verlustrisiken bei einer anschlieenden Liquidation drohen. Stattdessen wurde die vermeintliche Sicherheit des Fonds herausgestellt und eine risikofreie Anlage suggeriert wurde.

- Keiner der Mandanten wurde darber informiert, dass auch andere offene Immobilienfonds in der jngsten Vergangenheit die Rcknahme von Anteilen ausgesetzt hatte, es also ein durchaus greifbares Risiko war, nicht an sein Geld zu kommen.

- Keiner der Mandanten war darber informiert, dass die Allianz Beratungs- und Vertriebs AG das Agio sowie Teile der laufenden Verwaltungsvergtung als Vertriebsprovision erhlt und so ein ganz erhebliches wirtschaftliches Eigeninteresse hinter ihrer Anlageempfehlung stand.

- Keiner der Mandanten wurde die Aushndigung des Verkaufsprospekts und der Jahres- beziehungsweise Halbjahresberichte angeboten, obwohl dies nach dem Investmentgesetz zwingend vorgeschrieben ist. Ohne diese Informationen ist eine ordnungsgeme Beratung nicht gewhrleistet.

All diese Punkte begrnden einzeln und gemeinsam eine Verletzung von Aufklrungs- oder Beratungspflichten durch die Allianz Beratungs- und Vertriebs AG. Daher haben die Mandanten Nittel beauftragt, als Schadenersatz die Rckzahlung der geleisteten Einlage nebst Agio zu fordern und eine angemessene Verzinsung als entgangenen Gewinn. Im Gegenzug erhlt die Allianz die Fondsanteile. Anleger haben gute Chancen, ihr Investiertes Kapital zurckzuerhalten.
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