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Cash is king - Mit Liquidität den Unternehmenserfolg steigern

(PM) , 13.12.2006 - Bonn, 13. Dezember 2006 – Zunehmend komplexere Marktrisiken erschweren eine verlssliche Liquidittsplanung. Gerade heute sind hohe Auenstnde mit ungewissem Zahlungseingang fr immer weniger Unternehmen tragbar. Nicht selten werden bestehende Kreditlinien gekrzt und bringen vor allem mittelstndische Firmen in eine bedrohliche finanzielle Schieflage. Nur mit einer ausreichenden Liquidittsdecke knnen Firmen ihren Unternehmenserfolg absichern und Handlungsspielraum fr Investitionen schaffen. Der Weg zu mehr Liquiditt fhrt nicht allein ber alternative Finanzierungsinstrumente wie Leasing und Co. Viele Unternehmen unterschtzen die Liquidittsreserven, die sich in den tglichen Ablufen besonders im Rechnungs- und Mahnwesens verbergen. „Ein aktives und konsequentes Forderungsmanagement kann die eigene Liquiditt mageblich verbessern“, besttigt DHPG-Wirtschaftsprfer Norbert Nettekoven. Durch eine berprfung und Optimierung interner Prozessablufe punkten Unternehmen gleich mehrfach. Die gesamte Wirtschaftskraft eines Unternehmens wird mageblich erhht. Zudem strkt ein Liquidittszuwachs die Verhandlungsposition gegenber Banken und anderen Kapitalgebern. Firmen mit einem gut strukturierten und ausgeprgten Controlling haben beste Voraussetzungen fr ein erfolgreiches Rating. Wie sich Liquidittsreserven mobilisieren lassen Eine optimale Liquiditt hngt nicht allein von der Finanzierung ab. Oft stecken in firmeneigenen Prozessen im Rechnungswesen und Forderungsmanagement ungeahnte Liquidittsreserven. Die DHPG-Berater (www.dhpg.de) geben Praxistipps. 1. Kundenbonitt berprfen: Nicht nur bei Neukunden ist Vorsicht geboten. Auch Stammkunden knnen zu sumigen Zahlern werden. Eine kontinuierliche Analyse interner und externer Zahlungsdaten bietet Frhwarnindikatoren und trgt dazu bei, hohe Rckstnde zu vermeiden. 2. Rechnungsstellung optimieren: Fehlerhafte oder unklar formulierte Rechnungen fhren zu Rckfragen und Verzgerungen im Zahlungsverkehr. Ein bersichtlicher Rechnungsaufbau mit klar datiertem Zahlungsziel beschleunigt den Geldeingang. 3. Forderungen zgig einholen: Inkonsequente Mahnverfahren bieten neue Schlupflcher. Die erste Mahnung sollte zeitnah nach Flligkeit erfolgen. Nach erfolgloser zweiter Mahnung ist der Vorgang an einen Rechtsanwalt oder ein Inkassobro zu bergeben. Neue Lieferungen sollten ausnahmslos unterbleiben. 4. Hohe Auenstnde absichern: Groauftrge bergen besondere Liquidittsrisiken. Neben der Vereinbarung von Anzahlungen, kann ein spter Zahlungseingang durch Factoring beschleunigt werden. Hierbei kaufen Factoringfirmen die Forderung von Unternehmen an und schreiben den Geldbetrag abzglich Gebhren und Zinsen dem Vertragspartner sofort gut. Kontakt: DHPG Dr. Harzem & Partner KG Adenauerallee 45-49 53332 Bornheim Telefon: 02222.7007-0 Fax: 02222.7007-199 E-mail: bornheim@dhpg.de Internet: www.dhpg.de
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