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Arnold Speditions GmbH holt olympisches Metall nach Hause

Kaum sind die Olympischen Spiele vorbei, läuft der Abbau des technischen Equipments auf Hochtouren. Dabei involviert ist das mainfränkische Familienunternehmen Arnold Speditions GmbH aus Rimpar.
(PM) Rimpar, 15.09.2021 - Spannend bis zum Schluss verliefen die coronabedingt um ein Jahr verschobenen Olympischen Sommerspiele wie auch die anschlieenden Paralympics in Tokio. Permanente Spannung gab es auch in den unzhligen Medienkabeln. Schlielich konnten Zuschauer die Wettkmpfe bis auf wenige Ausnahmen nur ber digitale Kanle verfolgen.

Wie bei den vergangenen Spielen u.a. in Rio de Janeiro, Sotschi und Sdkorea hatte sich ARNOLD als Spezialist fr besondere "Disziplinen" auch fr Tokio qualifiziert und ist hier wieder fr die Rckholung zur Entsorgung bzw. Wiederverwertung der Kupferdrhte und Glasfaserkabel verantwortlich.

Allerdings galt es, einige zustzliche Hrden zu berwinden. "Wir mssen diesmal noch tiefer in die Trickkiste greifen, denn die weltweiten Auswirkungen der Corona-Pandemie auf internationale Logistikstrukturen sind seit 2020 extrem komplex und weitreichend", beschreibt Geschftsfhrer Oliver Arnold die Herausforderung. "So wie in ganz Europa bereits Engpsse wegen Lieferverzgerungen in allen Teilen der Industrie zu spren sind, so wirkt sich das natrlich auf alle Logistikablufe aus."

Voller Erfolg zum Abschluss

Fakt ist: So gut wie nirgends auf der Welt sind kurzfristig leere Transportcontainer fr die Seeschifffahrt verfgbar. Dazu sind die Reedereien bis auf Monate im Voraus vllig ausgebucht, was ordentliche Planungen aus dem Konzept bringt. Deshalb brachte ARNOLD bereits im Vorfeld der Spiele leere Spezialcontainer aus Antwerpen in die japanische Hauptstadt, um die nun abgebauten Verkabelungen zgig wieder exportieren zu knnen. Zudem standen diesmal keine speziellen Ladekrne zur Verfgung, weshalb die Kommissionierung manuell durchgefhrt werden musste.

"Auch wenn der Kompletteinsatz sich damit vervielfacht hat, bleibt den Betreibern der Verkabelungen nichts anderes brig, den Aufwand hinzunehmen, denn sowohl die japanischen Zollvorschriften als auch die Vertragssituationen mit dem IOC schreiben die Rckfhrung der Verkabelungen vor", erklrt Oliver Arnold.

Allen Schwierigkeiten zum Trotz konnten die Logistikabwicklungen mit mainfrnkischem Einsatz unter der Leitung des Kieler Projektmanagers Torsten Emmerich wieder dazu beitragen, dass auch die pandemiegeplagten Olympischen Spiele von Tokio ordentlich und fachgerecht abgebaut wurden. Somit konnte das Familienunternehmen aus Rimpar erneut die Olympische "Kupfermedaille" logistisch fr sich verbuchen. Der Qualifikation fr die nchsten Groereignisse sollte damit nichts im Wege stehen.
PRESSEKONTAKT
Arnold Speditions GmbH
Herr Oliver Arnold
Zust�ndigkeitsbereich: Geschäftsführer
Kettelerstraße 3-11
97222 Rimpar
+49-9365-3008 0
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ZUM AUTOR
�BER ARNOLD SPEDITIONS GMBH

Das Familienunternehmen aus Rimpar (Landkreis Würzburg) wurde 1947 gegründet. Heute liegen die Schwerpunkte der Projektspedition Arnold Schwerlast GmbH & Co. KG im Anlagenbau für den weltweiten Schwer- & Sondertransport sowie ...
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