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Pressemitteilung

Abbruchrate im Warenkorb senken

Die Top 5 Stolperfallen beim Online-Kauf und wie man sie vermeidet
(PM) Braunschweig, 14.07.2014 - Der Warenkorb gehrt zu den kritischsten Stellen im Online-Bestellprozess, denn gerade dort brechen Kunden den Kaufvorgang am hufigsten ab. Das kostet Online-Hndler Tag fr Tag bares Geld. Denn die Usability von Bestellvorgngen ist ein wichtiger Erfolgsfaktor geworden. Insbesondere eine Warenkorb-Optimierung hat einen enormen Effekt auf den Umsatz eines Online-Shops. Dennoch weisen viele Webshops in Deutschland starke Defizite auf, die den User oft kurz vor dem Kaufabschluss abschrecken. Die Experten von der Online-Marketing Agentur Lwenstark (www.loewenstark.com) erklren, welche Stolperfallen es gibt und wie Webshopbetreiber diese umgehen knnen.

1. Bestellung nur als registrierter User mglich

Das jagt Online-Kufer in die Flucht: Um das Produkt zu bestellen, muss zuerst ein Kundenkonto angelegt werden. Aber nicht jeder will gleich bei der Erstbestellung seine kompletten, teilweise sensiblen Daten dauerhaft preisgeben. Die Option der Gastbestellung bietet die Mglichkeit, den Webshop einfach und unkompliziert zu testen und Vertrauen aufzubauen. „Wer mchte, dass sich Kunden anmelden, sollte unbedingt die Vorteile eines persnlichen Kontos, wie zum Beispiel spezielle Rabatte oder Lieferung frei Haus, auf der Website hervorheben,“ erklrt Marian Wurm, Geschftsfhrer und Mitgrnder der Lwenstark Online-Marketing GmbH.

2. Hohe Versandkosten

Es ist ein Fakt: Versandkosten verschrecken den Kunden. „Online-Shops, die nicht bereit sind, die Versandkosten fr ihre Kufer zumindest teilweise zu bernehmen, laufen Gefahr diese an die Konkurrenz zu verlieren,” warnt Wurm. „Auch ein Mindestbestellwert fr den kostenfreien Versand erfllt den Zweck und kann sogar dazu fhren, dass der Kunde etwas mehr kauft als geplant, um den Bestellwert zu erreichen.“ Gut funktionieren zudem zeitbefristete Aktionen, bei denen der Online-Hndler zu bestimmten Zeitpunkten seine Ware ohne Zusatzkosten verschickt, wie zum Beispiel beim Saisonwechsel oder zu Weihnachten. Wichtig ist generell, dass die anfallenden Kosten immer ganz am Anfang des Bestellprozesses genannt werden.

3. Fehlende Produktinformationen

Wer kauft schon die Katze im Sack? Eine groe Anzahl an Internetkufern verlsst den Shop mit einem leeren Warenkorb aufgrund von fehlenden Produktinformationen. „Wenn Kunden sich den Warenkorb mit all den Kosten noch einmal ansehen und die verfgbaren Informationen berzeugen sie nicht, brechen viele den Kauf ab“, erlutert Wurm. Solche kritischen Informationen sind beispielsweise unprzise Produktbeschreibungen, fehlende Produkt-Bilder oder ungenaue Angaben zum Liefertermin.“

4. Langwieriger oder fehlerhafter Kaufprozess

Geduld ist nicht die Strke der Internet User und daher fhrt ein langer und unbersichtlicher Bestellvorgang zu hohen Abbruchsraten. „Wer hat schon Lust, sich durch unzhlige Formulare und Seiten durchzukmpfen? Aus diesem Grund raten wir unseren Kunden immer: Machen Sie es sich und dem Kufer einfach und reduzieren Sie die Anzahl der Schritte beim Bestellprozess auf das Minimum,“ betont der Experte Wurm. Der aktuelle Trend: Ein One-Page-Checkout, bei denen der gesamte Kaufvorgang innerhalb einer einzigen Seite abgewickelt wird. Zudem knnen Softwarefehler auf der Website, sogenannte Bugs, den Kaufprozess deutlich erschweren. Eine kosteneffiziente Lsung ist der regelmige Einsatz von Testkufern. Das mssen keine professionellen Testkufer sein – auch Freunde und Bekannte knnen beim Testen eines Shops helfen.

5. Gewnschte Zahlungsmglichkeiten nicht vorhanden

Bankeinzug oder PayPal – was darf es sein? User, die ihre bevorzugte Zahlungsart nicht finden, verlassen schnell den Shop. Die gngigen Bezahloptionen, die nicht fehlen drfen, sind Zahlung per Rechnung, Kreditkarte, Lastschrifteinzug und ber Online Payment-Anbieter wie PayPal oder Skrill. Hilfreich ist auch die Platzierung von Logos und von kurzen Beschreibungstexten zu jedem Bezahlanbieter, in denen bspw. erklrt wird, wie man ein Konto bei PayPal anlegt oder fr die Ware zahlt.
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