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rima AG stuft Kapitallebensversicherung nicht als erste Wahl ein

(PM) Holzkirchen, 12.07.2010 - Wenn der Vertrag bis zum Ende durchgehalten wird, ist die Kapitallebensversicherung ein durchaus probates Mittel, fr die Altersabsicherung vorzusorgen – so oder hnlich formulieren derzeit Anlegerschtzer in ganz Deutschland. Auch die Autoren des neuen Ratgebers „Privatrenten und Lebensversicherungen“ der Verbraucherzentrale der Nordrhein-Westfalen wollen das Lebensversicherungs-Sparen nicht verteufeln. Die Versicherungswirtschaft kann noch nicht so ganz glauben, was sie hrt. Zu viele Jahre haben gerade die Verbraucherzentralen den Anbietern von Lebensversicherungen zugesetzt.
„Dabei ist wirklich nicht zu verstehen, was die Verbraucherzentralen hier verffentlichen und die uerungen erinnern ein wenig an die seinerzeitige Aussage von Norbert Blm, wonach die Rente sicher sei“, so Richard A. Wandl als Vorstand der rima AG. Vor diesem Hintergrund sei beispielsweise auch berhaupt nicht zu verstehen, dass auf der einen Seite die Kapitallebensversicherung wieder entsprechend zum Leben erweckt wrde, whrend auf der anderen Seite die private Rentenversicherung bei den Autoren der Studie berhaupt nicht ankommt, so der Finanzexperte der rima AG.
Richtig ist dabei, dass die Kapitallebensversicherung eine Garantieverzinsung, derzeit in etwa in Hhe der Inflationsrate, bietet. „Richtig ist auch, dass die Brger diese Form der Anlage als sicher einstufen – anders liee sich nicht der unerhrte Erfolg im vergangenen Jahr nicht erklren“, so der rima AG-Vorstand. Die deutschen Lebensversicherer haben im vergangenen Jahr die Beitragseinnahmen um gut sieben Prozent auf 85,3 Milliarden Euro gesteigert wie der Gesamtverband der Versicherungswirtschaft mitteilt. Die Anbieter haben also gut Lachen. Der hohe Anteil an Einmalanlagen zeigt dabei, dass die Anleger fr ihr Kapital einen „sicheren Hafen“ gesucht haben.
„Fr uns ist dieses Verhalten verstndlich, aber nicht nachvollziehbar“, so der rima-Vorstand Wandl. Zwar habe man seitens der rima AG nichts gegen die „Urform“ der Lebensversicherung, sieht jedoch in anderen Anlagestrategien die bessere Alternative. „Man muss nicht einmal gnzlich die Anlage- und Sicherheitsklasse wechseln, um ein besseres Ergebnis erzielen knnen, so beispielsweise durch eine Investition in eine Fondsgebundene Lebensversicherung mit Hchststandssicherung“, erklrt Wandl fr die rima AG. Bei dieser Fondspolice werden jhrlich die jeweils hchsten Werte dem Versicherten gutgeschrieben, so dass er von einem gemanagten Investmentportfolio im Rahmen seiner Fondsgebundene Lebensversicherung oder Rentenversicherung profitiert. Ein Kapitalverlust ist somit ebenfalls faktisch ausgeschlossen.
„Wir sind der Meinung, die Verbraucherzentralen leisten einen wichtigen Beitrag zur Aufklrung der Brger und insofern halten wir deren Job fr sehr bedeutsam . Wir wrden uns jedoch wnschen, dass sich auch in diesem bedeutungsvollen Gremium das Gespr dafr verbreitet, dass der Knigsweg nur in individuellen Gesprchen gefunden werden kann“, meint der rima AG-Vorstand Wandl. Sein Unternehmen setzt jedenfalls auf eine komplexe Finanzanalyse des „Unternehmens Privathaushalt“ und leitet daraus Anlageempfehlungen ab. Die lange Marktprsenz der rima AG ist dabei ein Zeichen fr die Qualitt der getroffenen Entscheidungen.
Weitere Informationen unter www.rima.eu
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