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rima AG: Rentenkasse schmilzt in der Sommersonne dahin – private Vorsorge angesagt

(PM) Holzkirchen, 28.06.2010 - Holzkirchen, den 28.06.2010. Erstmals seit dem Jahre 2005 offenbart die deutsche Rentenkasse wieder ihr Finanzierungsproblem. Der „Generationenvertrag“ steht nahezu jhrlich auf Messers Schneide. Danach drften die Einnahmen von knapp 240 Milliarden Euro in diesem Jahr um rund zwei Milliarden Euro nicht reichen, die Ausgaben zu decken. Ein Rentendesaster entsteht nur deshalb nicht, weil die Rentenkasse noch eine „eiserne Reserve“ hat. „Das zeigt aber auch, wie anfllig das deutsche Rentensystem ist. Konjunkturelle Probleme, die weitere Verschiebung hin zu immer weniger Arbeitnehmern, die immer mehr Rentner versorgen mssen, werden frher oder spter einen Kollaps auslsen“, meint Richard A. Wandl als Vorstand der rima AG.
Die rima AG zhlt zu den Vorreitern in der Finanzdienstleistungsbranche in Deutschland. Denn in Zeiten, in denen den Brgern noch vorgegaukelt wurde, die Renten seien sicher, ffnete rima bereits vielen Brgern die Augen. „Wir sind ausschlielich darum bemht, die Lebensqualitt unserer Kunden sicher zu stellen – auch fr die Zukunft“, erklrt der rima-Vorstand Wandl. Hierzu gehre natrlich auch, sich abzeichnende Tendenzen zu bercksichtigen. Die Frage der Unsicherheit ber die Garantie einer gesetzlichen Rente sowie deren Hhe zhlt natrlich dazu.
„Zwar steigt auf der einen Seite die Zahl der Millionre und das Volkseinkommen wchst generell auch wieder, aber die Beschftigungssituation sieht immer noch nicht besser aus und auf der anderen Seite steigt auch der Anteil von Brgern, die man als arm einstufen muss“, erklrt der Finanzexperte der rima AG. Beide beschriebenen Tendenzen lassen sich statistisch belegen: So verkndete die Presse unlngst, dass in Deutschland knapp 780.000 Millionre leben und das Geldvermgen der Deutschen von 4,4 auf 4,6 Billionen Euro anstieg – ein Plus von mehr als sechs Prozent. Auf der anderen Seite steigt jedoch auch die Zahl der als arm einzustufenden Haushalte, was sowohl Kinder, Erwachsene wie auch Rentner betrifft.
„Wir haben doch nur deshalb kein Problem, weil die immer wieder in die Trickkiste greifen, schtzt rima-Vorstand Wandl die Entwicklung kritisch ein und spielt damit darauf an, dass die „eiserne Reserve“ auf inzwischen nicht einmal mehr einen Monatsbeitrag zusammengeschrumpft ist - und das, obwohl sich der Bundeszuschuss zur gesetzlichen Rentenversicherung auf inzwischen 80 Milliarden Euro im Jahr beluft.
Die Kunden der rima AG haben daher gut Lachen, denn ihnen ist das Problem bewusst und sie steuern dagegen. „rima-Kunden wissen, es geht nicht mehr ums Leben, es geht ums nackte berleben“, so die Internetseite des angesehenen Finanzdienstleisters. Aus diesem Grund bieten die rima-Finanzdienstleister einen Service, der alle Fragen rund um die Zukunfts- und Altersabsicherung abdeckt. Dabei wird rima-Chef Wandl nicht mde heraus zu stellen, dass es die Aufgabe eines jeden Einzelnen ist, fr die Zukunft vorzusorgen. Bei rima ist man dabei in guten Hnden.
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