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Pressemitteilung

Mit zündenden Ideen zu neuen Innovationen

(PM) , 02.09.2008 - Jeder Mitarbeiter ist eine Quelle fr neue, erfolgreiche Ideen. Doch wissen wirklich alle Unternehmen mit diesem wertvollen Potenzial umzugehen? Wie motiviert man Mitarbeiter dazu, sich fr den Arbeitgeber zu engagieren? Eine starke Unternehmenskultur mit einem funktionierenden Innovationsmanagement ist ein erster Schritt zum Erfolg.

Mit einer Idee beginnt es … die Kreation eines neuen Produktes, die effizientere Ausfhrung eines Arbeitsprozesses. Auch der Grndung eines groen Unternehmens liegt zunchst einmal eine Idee zugrunde. Dann erst folgen die berlegungen wie man diese Idee erfolgreich realisieren kann und damit einhergehend Planungen zu Struktur, Effizienz und Profitabilitt eines Projekts. Ideenvielfalt ist einer der wichtigsten Motoren des Fortschritts und der Weiterentwicklung. Dabei geht es nicht immer nur darum etwas Neues zu erfinden, sondern auch Altbewhrtes in neue Zusammenhnge zu bringen. Ein Unternehmen lebt von kreativen Geistesblitzen und der Fhigkeit, durch Innovationskraft und Ideenvielfalt Produkte weiterzuentwickeln. Sie ist eine der Voraussetzungen um sich den Vernderungen des Marktes aber auch der sich stndig verndernden Nachfrage der Kunden erfolgreich anzupassen.

Gemeinsam kreativ

Das wohl grte kreative Potenzial eines Unternehmens liegt bei den Mitarbeitern. Menschen, die in verschiedenen Abteilungen unterschiedliche Perspektiven auf das eigene Unternehmen haben und daher auch unterschiedliche Ideen zu seiner Verbesserung entwickeln knnen. Die gezielte Nutzung dieses Potenzials ist das Innovationsmanagement. Meister und Vorbild auf diesem Gebiet sind Unternehmen wie Toyota. 2005 reichten die Mitarbeiter dort 590.000 Vorschlge ein, beeindruckende 90 Prozent dieser Ideen wurden tatschlich realisiert.

Gezielte Innovation

Wichtigste Quelle fr neue Ideen ist dabei die Arbeit selbst. Es gilt zu beobachten was die aktuellen Trends in der eigenen Branche sind und wie andere Konkurrenzunternehmen auf diese reagieren. Was sind die Wnsche der Kunden und wo sehen diese Defizite. Was erscheint in den Medien und wie handeln Unternehmen derselben Branche im Inland und Ausland? Hilfreich, um neues kreatives Potenzial zu entwickeln, kann aber auch ein Blick in eine vllig andere Branche und deren Strategien sein. Die Antworten auf die meisten dieser Fragen liegen fr den Mitarbeiter meist auf der Hand. Jedoch ist es wichtig, dass er immer wieder dazu motiviert wird, diese Antworten bewusst in einen kreativen Ideenfindungsprozess zu integrieren. Die Ideen der Mitarbeiter sollten daher in einem festgelegten System mglichst zeitnah besprochen und auf ihre Realisierbarkeit untersucht werden. Ist die Idee tauglich, ist ein Verantwortlicher zu bestimmen, der das Projekt plant und leitet. Doch auch wenn die Idee nicht realisiert wird, sollte das Engagement in einer angemessenen Weise entlohnt werden, um den Mitarbeiter weiterhin zu motivieren.

Werte und Visionen

Dass sich die Mitarbeiter mit einem solchen gewinnbringenden Engagement fr den Arbeitgeber einsetzen, ist nicht selbstverstndlich. In den meisten Fllen ist es das Ergebnis einer gut gepflegten Unternehmenskultur. Besonders jetzt, da durch die Globalisierung die Wettbewerbsbedingungen am weltweiten Markt schrfer und herausfordernder geworden sind, wird vielen Unternehmen bewusst, wie wichtig in der Unternehmensphilosophie festgelegte Leitstze und Visionen sind. Sie stellen die Grundpfeiler eines Unternehmens dar und mssen als langfristiges Instrument verstanden werden. Ein solches kann nicht innerhalb eines Tages „produziert“ werden, vielmehr ist es das Ergebnis konstanter Prinzipientreue und langjhriger Erfahrung. Dazu gehrt ebenfalls, dass sich die Mitarbeiter mit den firmeneigenen Werten identifizieren und diese im tglichen Berufsalltag leben knnen. Auch deshalb sollte das Management nicht nur darauf achten, dass die Leitlinien des Unternehmens verschriftlicht und umfangreich kommuniziert werden, sondern auch, dass die Mitarbeiter in den Ausarbeitungsprozess beispielsweise durch Umfragen involviert werden. Auf diese Weise findet der Arbeitgeber heraus, was die Mitarbeiter an ihrem Unternehmen besonders schtzen und wo es noch Handlungsbedarf gibt.

Nachhaltigkeit

Die Unternehmenskultur ist in einem stndigen Prozess der Vernderung begriffen, der sowohl von gesellschaftlichen aber auch wirtschaftlichen Auenfaktoren bestimmt wird. Waren beispielsweise in frheren Zeiten Mitarbeiter noch gewillt die Familie fr den Beruf zurckzustellen, legen Arbeitnehmer nun vermehrt Wert auf eine ausgeglichene Work-Life-Balance. Von Unternehmen wird heute erwartet, dass sie angemessene Gehlter bezahlen, aber dem Mitarbeiter auch eine familienfreundliche Freizeitgestaltung ermglichen. Es entsteht ein Verhltnis bei dem sich Arbeitgeber und Arbeitnehmer gegenseitig untersttzen, indem der Arbeitgeber versucht ideale Arbeitsvoraussetzungen zu schaffen und der Arbeitnehmer im Gegenzug engagiert, effizient und zuverlssig arbeitet. Das gemeinsame Ziel des Erfolges und die Art wie dieses realisiert werden kann, werden Teil der Vision und Kultur des Unternehmens.

Ziele fr die Zukunft

Der Preis fr eine solche Unternehmenskultur ist die stndige Wachsamkeit des Managements und der Mitarbeiter selbst. Die internen Verhltnisse und die ueren Vernderungen mssen beobachtet und evaluiert werden. Nur so ist zu garantieren, dass die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen die internen Verhltnisse des Unternehmens widerspiegeln und nachhaltig ein gesundes Arbeitsklima ermglichen, in dem sich der Mitarbeiter wohl fhlt. Mit der zustzlichen Frderung von Kreativitt und Innovationskraft ebenso wie der zentralen Schlsselkompetenzen kann der Arbeitgeber auch in Zukunft vor den Herausforderungen des globalen Marktes bestehen und langfristig nicht nur die Bindung an die bestehenden Mitarbeiter verstrken, sondern auch im Kampf um die besten Talente den entscheidenden Wettbewerbsvorteil generieren.

Klaus Laubheimer, Hauptabteilungsleiter Personal, ifm electronic
ber ifm electronic:

ifm electronic gmbh ist weltweit einer der fhrenden Hersteller von Automatisierungstechnik. Mit der Optimierung technischer Ablufe in der Automobil-, Chemie- und Kosmetikindustrie oder in der Umwelt- und Gebudetechnik setzt ifm electronic immer wieder neue Mastbe und sichert so die Produktionsprozesse von morgen. Das Familienunternehmen mit der Unternehmenszentrale in Essen startete 1969 mit der Erfindung von induktiven Nherungssensoren. Die deutsche Produktion in Tettnang am Bodensee garantiert von Anfang an Markenqualitt. „efector“ steht heute fr Positions- und Fluidsensorik, Objekterkennung, Diagnose- und Identifikationssysteme. Die Marke „ecomat“ ist Synonym fr Kommunikations- und Steuerungssysteme. Mit berdurchschnittlicher Produktqualitt, auergewhnlichen Innovationen und der stetigen Nhe zum Kunden setzte ifm 2007 ber 410 Mio. € um.

Kontakt Presse:
Sylvia M. Gerber
ICCOM International GmbH
Lothstr. 15
80335 Mnchen
Tel. 089 / 12 23 89-220
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Email: presse@iccom.de

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Simone Felderhoff
ifm electronic gmbh
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