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Die Aktien- und Subprimekrise erweist sich als Vorteil für Immobilien-Handelshäuser wie fairvesta

(PM) , 01.10.2008 - Nahezu tglich erreichen uns neue Hiobsbotschaften wie die US-Bankenpleite Washington Mutual am vergangenen Wochenende, die alle bisherigen Pleiten im amerikanischen Bankensektor bersteigt. Und mittlerweile ist mehr als deutlich, dass die Aktienkrise sowie die Finanzierungskrise im Immobilienmarkt (Subprime) national wie international lnger anhalten wird. „Die Anleger fliehen aus volatilen Mrkten in die Immobilie“, erklrt Otmar Knoll von der Tbinger fairvesta Unternehmensgruppe. Dies sei zwar ein bekanntes Phnomen, wrde aber durch weitere Effekte untersttzt. So habe bislang weder die Subprime- noch die Brsen-Krise der fairvesta geschadet. Im Gegenteil: „Die Banken vergeben Kredite nun noch vorsichtiger als sie es seit Beginn der Finanzkrise, also Mitte letzten Jahres, nicht sowieso schon getan haben“, erklrt der Immobilienfachmann Knoll. Hierdurch wrde auf der einen Seite die Nachfrage zurck gehen und auf der anderen Seite das Angebot steigen. „Eine ideale Situation fr Anbieter wie fairvesta, die mit entsprechend hohem Eigenkapital kaufen knnen“, erklrt er. Der Druck auf die Banken werde dabei ebenso dazu fhren, dass diese ihre Liquidittssituation ausbauen mssen. „In der Regel heit dies doch, dass Finanzierungskonditionen angezogen werden und hierdurch erneut Immobilien an den Markt kommen, sei es, weil sich die Besitzer hiervon noch schnell trennen wollen oder weil diese bereits eine notleidende Finanzierung haben“, so Knoll. Eine ideale Einkaufssituationen fr Immobilien-Handelshuser wie fairvesta also, deren Ausrichtung darin besteht, Immobilien unter Wert zu erwerben und zu einem spteren Zeitpunkt erneut in den geregelten Markt einzubringen. Dabei zeichnet sich fairvesta dadurch aus, dass sie als echtes Immobilien-Handelshaus ausschlielich ganze Objekte oder Wohnanlagen erwirbt und auch nur als solches wieder weiterveruert. „Wir tun uns weder die Risiken von Projektentwicklungen an, noch betreiben wir Aufteilergeschft, wo immer ein Risiko besteht, dass die letzten Wohnungen nur noch mit deutlichen Abschlgen veruert werden knnen“, erklrt Otmar Knoll, der in der Vergangenheit weit mehr als eintausend Immobiliensachverstndige ausgebildet hat. Damit schliet fairvesta auch die unternehmerischen Risiken des Bautrgergeschftes aus. Bliebe die Frage zu klren, ob und wann es denn fr die gnstig eingeworbenen Objekte wieder einen Kufermarkt gibt? Hierzu Otmar Knoll: „Zum einen mssen sich selbst die Banken und die offenen wie geschlossenen Immobilienfonds zeitnah wieder mit Immobilien eindecken, wenn sie keine ausreichenden Gewinne an den Aktienmrkten erzielen knnen, wonach es aussieht. Zum anderen ist bereits jetzt die Nachfrage von Gesellschaftern, die langfristig attraktive Immobilien in ihren Bestand nehmen wollen gro, ihnen fehlt jedoch der Zugang zu Immobilien wie wir sie erwerben knnen oder sie mchten ein Portfolio gezielt zusammengestellt haben, wofr sie weder Marktkompetenz noch Manpower haben. Hier bieten sich die Leistungen von fairvesta an.“ Die fairvesta Unternehmensgruppe zeichnet sich dabei dadurch aus, dass nach einer Beurteilung der Mnchner R@S Rating Services AG bislang alle Vorgaben eingehalten oder bertroffen werden konnten. Fr die Fondsgesellschafter der nunmehr sechs Immobilien-Handelsfonds bedeutet dies eine hohe Renditesicherheit.
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