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Pressemitteilung

ecenta sieht steigendes Interesse an IP-basierte Kommunikationsplattformen

Verschmelzung von Sprache und Daten verändert Anforderungen an Telefonanlagen
(PM) Walldorf, 04.06.2013 - Eine aktuelle Studie des Marktforschungs- und Beratungsunternehmens PAC (Pierre Audoin Consultants) belegt, dass sich die Anforderungen, die Unternehmen an Telefonanlagen stellen, stark verndert haben. Neben Flexibilitt steht vor allem die Mglichkeit, die Geschftsprozesse und die Kommunikationsablufe zusammen zu fhren, hoch im Kurs. Nach Meinung der ecenta AG besttigt die Untersuchung den Trend, wonach sich die Grenzen zwischen IT und Telekommunikation immer weiter auflsen. Fr das Unternehmen aus Walldorf ist auch die steigende Nachfrage an IP-basierten Kommunikationsplattformen ein verlsslicher Indikator fr diese Entwicklung.

"Laut der Studie betrachten drei Viertel der Entscheider die Telefonie nicht mehr als eine von der IT isolierte Aufgabe. Die Notwendigkeit beide Welten zusammenzufhren, wird zunehmend erkannt und auch in Angriff genommen. Allerdings stehen viele Unternehmen hier vor groen Herausforderungen", erklrt Joachim Schellenberg, Manager Business Development bei ecenta. Das Software- und Beratungsunternehmen ist auf Lsungen der SAP AG spezialisiert. Dazu gehren vor allem SAP CRM, die Produkte um SAP NetWeaver sowie HANA, mobile SAP-Lsungen und SAP Business Communications Management (SAP BCM). Frost & Sullivan zeichnete vor wenigen Wochen SAP BCM mit dem 2012 North American Frost & Sullivan Customer Value Enhancement Award aus. Die Unternehmensberatung hob dabei vor allem den All-in-One-Charakter der Software hervor.

"Ein Grund fr die teilweise sehr schleppende Zusammenfhrung von IT und TK sind die mangelnde Flexibilitt und die fehlenden Funktionen bestehender TK-Anlagen. Rund 60 Prozent der Befragten sehen hier Mngel bei ihren aktuellen, konventionellen TK-Anlagen. Auerdem werden erfahrungsgem bei vielen Projekten oft schon zu Beginn grundlegende Fehler gemacht." Joachim Schellenberg rt daher, vor der Einfhrung einer neuen Lsung – egal ob aus der Cloud, als konventionelle Telefonanlage oder rein Software-basiert auf den Servern der Unternehmen – den genauen Bedarf zu ermitteln und die bestehenden Systeme umfassend in die Planung mit einzubeziehen.

"Die Untersuchung von PAC ergibt, dass 60 Prozent der Entscheider in groen Unternehmen der Telefonie in Zukunft eine grere strategische Relevanz beimessen. Diese Prognose hat Konsequenzen, die nicht zu unterschtzen sind". So empfiehlt Joachim Schellenberg vor der Entscheidung fr eine neue Kommunikationslsung die Bedeutung der Kommunikation fr verschiedene Geschftsprozesse und die sie untersttzenden Anwendungen wie beispielsweise CRM und ERP exakt zu prfen. "Der Einkauf hat andere Anforderungen an die Kommunikation als die mobilen Auendienstmitarbeiter, die mit dem Smartphone eMails schreiben, telefonieren aber auch auf die aktuellen Kundendaten zugreifen wollen."

Als Beleg fr wird die vernderten und zunehmend vielseitigen Anforderungen betrachtet ecenta das wachsenden Interesse vieler groer Unternehmen an der IP-basierten Softwarelsung SAP BCM. Die Contact Center- und Telefonie-Software ermglicht es Kundenservicecenter, Hotlines, Helpdesks und Shared Service Center unternehmensweit zentral zu steuern und dabei bestehende CRM- und ERP-Systeme anzubinden. Die Software ersetzt bei der Computer-Telefonie-Integration den blichen Middleware-Ansatz. Die Voice-over-IP-basierte Lsung wird auf Standardservern implementiert. Eine spezifische Telefonie-Hardware ist nicht erforderlich. Die Anwendung lsst sich mit beliebigen Telefonsystemen kombinieren oder kann diese ersetzen. Wartungsaufwnde gegenber umfangreichen ISDN-Anlagen werden erheblich reduziert. Die Software ist out-of-the-box mit SAP CRM bzw. SAP ERP verbunden, aber auch stand-alone lauffhig. Sie lsst sich zudem ber Webservices und Schnittstellen wie SOAP und ODBC in Lsungen anderer Anbieter integrieren.
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ecenta ist ein Produkt- und Beratungsunternehmen, das sich auf anspruchsvolle Realisierungsvorhaben in den Bereichen der SAP® Business Suite, insbesondere SAP CRM (Customer Relationship Management) und SAP BCM, sowie SAP NetWeaver®, speziell ...
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