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prego services: Wie Energieunternehmen die Transformation zu Utility 4.0 realisieren

Der auf die Energiebranche spezialisierte IT- und Businesspartner prego services erläutert, wie sich Versorgungsunternehmen erfolgreich zum digitalen und zukunftsträchtigen Energiedienstleister wandeln.
(PM) Saarbrcken/Ludwigshafen, 29.05.2017 - Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG), divergierende Marktrollen, hoher Kostendruck und die vernderten Erwartungen der Endverbraucher erfordern ein generelles Umdenken der Energieversorger in Bezug auf ihre Kernprozesse und Geschftsmodelle. Um in Zukunft berhaupt noch wettbewerbsfhig zu sein, mssen sie mit Hilfe von IT ihre Arbeitsablufe optimieren und neue, smarte Services entwickeln, die die individuellen Erwartungen der Endverbraucher erfllen. Das Ziel heit "Utility 4.0" und erfordert einen umfassenden Wandel vom klassischen Versorger zum digitalen Energiedienstleister. Der auf die Energiebranche spezialisierte IT- und Businesspartner prego services erlutert, wie Energieunternehmen diese Transformation erfolgreich meistern knnen.

1. Flexibles Fundament legen.

Die Basis fr eine erfolgreiche Digitalisierung ist eine stabile und dennoch flexible Informations- und Kommunikationslandschaft. Sie muss es Energieunternehmen ermglichen, schnell auf neue Anforderungen des Gesetzgebers und auf genderte Marktbedingungen zu reagieren. Nur dann kann ein Unternehmen seine Geschftsprozesse fortwhrend modernisieren und neue Geschftsfelder erschlieen. Fr die im Energiebereich weit verbreiteten SAP-Anwenderunternehmen kann die neue Business Suite SAP S/4HANA eine solche zukunftsfhige Basis bilden. Es liegen bereits Erfahrungen und Best Practices aus ersten Migrationsprojekten von Energieversorgern vor, die sich fr einen effektiven und sicheren Wechsel auf SAP S/4HANA nutzen lassen.

2. Prozesse nicht nur digitalisieren, sondern optimieren.

Bei der Digitalisierung ihrer Prozesse mssen Energieunternehmen darauf achten, nicht nur ihre bisherigen Ablufe mit IT zu untersttzen, sondern sie stattdessen mit Hilfe von IT wirklich zu optimieren. Auf Basis von Standardsystemen lassen sich passgenaue Lsungen fr die Arbeitsablufe in den Kernprozessen entwickeln, die echte nachhaltige Verbesserungen bieten – das knnen Services fr die Marktrollen Netz und Lieferant sein oder Lsungen fr die Mobilisierung des Auendienstes. Auch die Beschaffung lsst sich durch Procurement 4.0 optimieren. In Zukunft wird sich die Mensch-Maschine-Schnittstelle verlagern und viele Standardablufe werden von Maschinen, so genannten Bots, erledigt. Menschen triggern diese Prozesse dann lediglich noch anlassbezogen an.

3. Spielraum fr die Entwicklung neuer Geschftsmodelle schaffen.

Der Endverbraucher hat sich zu einem selbstbewussten Kunden entwickelt. Er erwartet, dass ein Energieunternehmen nicht nur die reine Versorgung mit Strom, Gas und Wasser bernimmt, sondern auch seine individuellen Bedarfe in den spezifischen Lebenssituationen mit smarten Services befriedigt. Technologien wie IoT und Big Data sind wesentliche Bestandteile fr die Entwicklung smarter Geschftsmodelle. Energieunternehmen knnen damit umfassende Daten erheben und analysieren, um kundenscharfe neue Dienstleistungsangebote zu schnren. Die Entwicklung neuer Geschftsmodelle und die damit verbundenen hohen Investitionen stehen jedoch in Diskrepanz zu den weiter sinkenden Margen im Energiesektor. Fr die Energiewirtschaft wird es daher unerlsslich, die Ablufe in ihren Prozessen zu optimieren und dadurch Budgets und Zeit fr die Entwicklung neuer Geschftsmodelle freizusetzen. Darber hinaus sollten sich Energieversorger mit den Mglichkeiten eines Outsourcings insbesondere in den kerngeschftsfremden Prozessen auseinandersetzen.

4. Sicherheit und Offenheit zu vertretbaren Kosten vereinen.

Eine der zentralen Herausforderungen bei der Digitalisierung der Prozessablufe von Energieunternehmen ist die IT-Sicherheit. Die Schwierigkeit liegt vor allem darin, dass dabei ein Widerspruch aufgelst werden muss. Zum einen erfordert die Digitalisierung die ffnung der Energieversorger nach auen – durch die Anbindung ihrer Infrastrukturen an das Internet und um den Kunden, beispielsweise durch Omni-Channel-Anstze, eine optimale Customer Experience zu ermglichen. Das erschwert andererseits die absolut notwendige Absicherung ihrer kritischen Infrastrukturen. Die aktuelle Sicherheitslage und die hohe Gefahr von Cyber-Attacken spiegeln sich in den gesetzlichen Anforderungen wider. Ein outgesourctes Security Operation Center kann Hilfe bei der Erhhung der IT-Sicherheit leisten, bei gleichzeitiger Flexibilisierung der Kosten.

"Die Digitalisierung birgt groe Chancen fr die EVU-Branche. Sie ist der Katalysator fr die Transformation der klassischen Versorger zum modernen und zukunftstrchtigen Energiedienstleister. Utility 4.0 sollte deshalb ein zentraler Bestandteil ihrer Unternehmensstrategie sein", sagt Andreas Tzschoppe-Klling, Geschftsfhrer bei prego services.
PRESSEKONTAKT
PR-COM GmbH
Frau Denise Holst-Pieper

ZUM AUTOR
�BER PREGO SERVICES

prego services entwickelt und betreibt an den Standorten Saarbrücken und Ludwigshafen skalierbare, sichere und zukunftsfähige IT- und Businesslösungen für mittelständische Unternehmen. Der Fokus liegt auf den Branchen ...
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