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Pressemitteilung

Uganda Reisen & Gorillas beobachten

(PM) Berlin, 13.04.2012 - Wer Zentralafrika intensiv und authentisch erleben will, kommt an Uganda Reisen kaum vorbei. Lesen Sie selbst, was unser Kunde Herr Gold auf einer Safari in Uganda im Jahr 2011 alles erlebt hat:

„Berggorilla Charles ist ein stattlicher Silberrcken und Chef von sieben Artgenossen. Morgens um 10 Uhr gibt er sich auf einer dicht mit Stauden und einzelnen Bschen bewachsenen Lichtung im Bergregenwald des Parc National des Volcans an den steilen Hngen der Virunga-Vulkane in Ruanda einem ersten Verdauungsnickerchen hin. Seine Familienmitglieder, um ihn herum verteilt, tun es ihm gleich. Die idyllische Szene bekommt geradezu einen paradiesischen Hauch durch die Tatsache, dass acht Touristen (diese Anzahl ist auf allen Ruanda & Uganda Reisen begrenzt) aus nur wenigen Metern Entfernung fasziniert das Familienleben ihrer Blutsverwandten beobachten.

Heute gibt es neben den weiterhin wilden Affengruppen Familien fr wissenschaftliche Beobachtungen und sieben an den Menschen gewhnte Sippen, die man beim Reisen in Uganda besuchen kann. Gorillas kann man sowohl in den Nationalparks in Uganda (Bwindi Nationalpark, Mgahinga Nationalpark) als auch in Ruanda (Parc National des Volcans) beobachten. Hier kann man auf Reisen in Uganda den beliebten Gorilla-Beobachtungen in freier Natur nachgehen und „nebenbei“ auch Safaris in Uganda unternehmen. Wer einmal einem Gorilla von Angesicht zu Angesicht gegenber stehen mchte, fhrt zunchst ber Kisoro in Uganda ber die ruandische Grenze nach Ruhengeri. Im Hauptquartier der Wildhter im Parc National des Volcans wird man dann ber die wichtigsten Benimmregeln informiert: Anstarren ist verboten, denn es gilt in Affenkreisen als aggressiv. Mit ausgestrecktem Arm auf ein Mitglied der Affensippe zu zeigen, ist ein Tabu, denn es kann als Wurfattacke verstanden werden. Zwar ist ein Sicherheitsabstand von sieben Metern einzuhalten, nhert sich aber ein Gorilla, ist Weglaufen lebensgefhrlich. Einen Berggorilla Anniesen ist nicht nur unfein, sondern kann fr den Riesenaffen tdlich sein. Diese Faktoren sollten Reisenden auf Uganda Reisen bewusst sein. Mensch und Menschenaffe sind durch 97 % gemeinsamer Gene jeweils anfllig fr die Krankheiten des anderen. Die Regeln sind im eigenen Interesse einzuhalten. Ein Silberrcken bringt 200 Kilogramm auf die Waage, hat eine Schulterbreite von einem Meter und eine Armspannweite von 2,75 Metern – und es gibt weder trennende Glasscheiben noch breite Wassergrben oder schtzende Elektrozune.

Affenhuptling Charles fhlt sich durch den Besuch der menschlichen Verwandtschaft, die gerade durch Uganda reisen, nicht im Geringsten irritiert. Er zeigt keinerlei Reaktion gegenber den Strenfrieden seiner wohlverdienten Pause. Bereits seit dem ersten Tageslicht auf den Beinen, bentigt der reine Vegetarier zunchst einmal ein ausgiebiges Bltterfrhstck. Das Grnzeugbfett ist reichhaltig und abwechslungsreich. Um nicht vom Fleisch zu fallen, muss so ein Fleischkoloss bis zu 20 Kilogramm Pflanzen verspeisen. Um den geringen Energiegehalt der Nahrung auszuschpfen, sind zustzlich Verdauungspausen notwendig. Jedes der Tiere liegt oder sitzt allein fr sich im Pausennest aus Pflanzen herum und ist mit sich selbst beschftigt. Charles Aktivitten beschrnken sich darauf, auf dem Rcken oder der Seite zu liegen. Im Zeitlupentempo fhrt er die Hand zum Fu, was ein bisschen wie eine Dehnbung aussieht, bevor er seinen massigen Krper in Sitzposition bringt. Immerhin rafft er sich einmal dazu auf, sich am Ohr zu kratzen und anschlieend seine Fingerngel zu begutachten. Anstatt sich, wie man das von einem richtigen King Kong erwartet htte, aufzurichten, mit beiden Hnden auf die Brust zu trommeln und einen seiner 20 Verstndigungslaute hinauszubrllen, fngt Charles auch noch an zu ghnen. Allerdings das gleich dreimal. Dabei sieht man immerhin sein krftiges Gebiss und bekommt einen Eindruck, wie er im Ernstfall damit zubeien knnte. Weibliche Gste, die in Uganda auf Reisen sind, knnen Charles nicht zu einem Menschenfrauenraub provozieren. Dass es in Sachen Liebe fr ihn nicht ganz so einfach ist, zeigen die wissenschaftlichen Untersuchungen. Demnach ist der Boss der Gruppe nicht immer der leibliche Vater der Nachkommen seiner Affenfrauen, denn andere Affenmnner haben es verstanden, die Gunst der Stunde zu nutzen. Schlielich zieht die Berggorillasippe weiter, um sich wieder dem Fressen zu widmen.“

Detaillierte Informationen zu unseren Safaris und Uganda Reisen finden sich unter: www.fauna-reisen.de/laender/uganda-rundreisen/reisen
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Firmenprofil Fauna-Reisen GmbH mit Sitz in Berlin wurde im Jahr 2004 gegründet. Als Naturreise-Spezialist bieten wir weltweit Reisen für Tierbeobachtungen an. Wir sind überzeugt, dass es mit unserem Konzept Reisen, Verstehen, Helfen ...
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