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Taxmobil AG: Zur geplanten reinen Demontage im Osten gibt es Alternativen

(PM) Eningen, 06.10.2009 - Wenn das Wissenschaftszentrum in Berlin dazu auffordert, man solle den demografischen Verhltnissen angepasste Verkehrsstrukturen schaffen, so eckt dies schon mal an. Denn eine neue Studie, die in Zusammenarbeit mit der Deutschen Bahn und T-Systems entstanden ist, kommt sehr deutlich auf den Punkt. Danach stnde gerade in einigen ostdeutschen Regionen die Schiene sehr wohl zu Disposition. Hier erwarten die Wissenschaftler einen so eklatanten Rckgang, dass das Ausweichen auf andere Verkehrsmittel, wie beispielsweise Busse, eine echte Alternative wre. Dagegen sehen die Forscher in anderen Bereichen Deutschlands sich schon heute abzeichnende Defizite. So beispielsweise in den Regionen Hamburg, Rhein-Main, Stuttgart und Mnchen.

„Wir sehen in dieser Diskussion den richtigen Ansatz, aber noch nicht die optimale Lsung“, meint Bert Neckermann als Verwaltungsrat der in de Schweiz ansssigen Taxmobil AG. Taxmobil ist das erste Mobilittskonzept, das die Innovation „Flatrate fr alle“ mit echter Mobilitt verbindet und den Lsungsansatz fr eine bessere und zeitgerechte Mobilitt aus der gewerblichen Personenbefrderung heraus angeht. Neckermann rt, das gesamte Mobilittskonzept in Deutschland in Frage zu stellen und zu berlegen, wie man nicht nur in strukturschwachen Regionen am effektivsten von einem Standort zum nchsten gelangen kann. „Vor diesem Hintergrund wrde auch die Frage schnell gelst sein, ob sich in manchen Regionen Deutschlands berhaupt noch ein Schienennetzwerk als sinnvollste Lsung anbietet“, so der Mobilittsspezialist der Taxmobil AG.

Fakt ist – und dies macht die Studie ebenfalls deutlich – dass der ffentliche Nahverkehr gleich mit mehreren Tendenzen zu kmpfen hat: Konzentration auf Metropolen, Ausdnnung einiger Regionen, Mobilittsinteresse gerade der lteren, Verteuerung des privaten Personennahverkehrs. „An diesem letzten Punkt sind sich das Wissenschaftszentrum Berlin und der Bund ganz offensichtlich nicht einer Meinung, denn letzterer geht davon aus, dass sich der Verkehr auf der Strae im gleichen Mae verteuert wir der Zugverkehr“, erlutert der Taxmobil-Verwaltungsrat. Dies sein jedoch nach Ansicht von Taxmobil unnachvollziehbar, da davon auszugehen ist, dass sich die Energiekosten in den nchsten Jahren wieder deutlich verteuern drften und das Schienennetz einem ffentlichen Interesse entsprechen muss und deshalb sein Preise nicht „einfach so“ erhhen knne. Bert Neckermann von der Taxmobil AG geht deshalb in den nchsten Jahren von einer deutlichen Verteuerung des privaten Verkehrs aus, was auch nicht absehbar durch verbrauchsgnstigere Fahrzeuge ausgeglichen wrde.

Aus diesem Grund favorisiert er „Alternative Mobilittssysteme“. So wie das Taxmobil-Konzept. „Mit einer sehr aufwendigen Logistik und viel Hirnschmalz bekommen wir die Menschen in den kommenden Jahrzehnten bequem und effektiv von Haustr zu Haustr oder von Bro zu Bro“, erklrt der Taxmobil-Grnder. Seit Lngerem arbeiten Neckermann und sein Team an einer konsequenten Umsetzung dieses modernen Mobilittskonzeptes. Steht es erst einmal, knnte dies die Antwort auf die Frage sein kann, ob Standorte knftig demontiert oder einfach besser bedient werden.

Weitere Information unter: www.taxmobil.de
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Die Taxmobil AG bringt ein innovatives Mobilitätskonzept auf den Markt mit dem Ziel, durch den Verkauf der Dienstleistung Individuelle Personenbeförderung auf Basis eines unternehmerisch organisierten Sammelverkehrs, Gewinn zu erwirtschaften.
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