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SafeTIC: Meinung von Stiftung Warentest zu selbst montierbaren Alarmanlagen: „mangelhaft“

SafeTIC AG und Stiftung Warentest bemängeln Sicherheitslücken bei Alarmanlagen zum Selbsteinbau
(PM) Mannheim, 17.07.2013 - Sommerzeit ist Reisezeit. Zu diesem Anlass hat die Stiftung Warentest in ihrer Juni-Ausgabe Alarmanlagen zum Selbsteinbau unter die Lupe genommen. Ihr Fazit: zu komplizierte Anleitungen und Warnsysteme, die sich mit wenigen Kniffen austricksen lassen. Was der Test noch ans Tageslicht frderte und wie wirklicher Schutz aussehen kann, erklrt die SafeTIC AG im Folgenden.

Professioneller Einbruchschutz ist mit Alarmanlagen zum Selbsteinbau nur schwer zu haben. Das ist die Kernthese der Stiftung-Warentest-Studie von Juni. Getestet wurden fnf Anlagen mit einer Preisspanne zwischen 179 und 440 Euro. Vom gnstigsten bis zum teuersten Modell schnitten drei Systeme mit der Note „mangelhaft“ ab, berichtet die SafeTIC AG. Nur ein Modell brachte zumindest ein „befriedigend“ zustande. Nachzulesen sind die Testergebnisse bei der SafeTIC AG unter www.safetic-alarmanlagentest.de/ .

Die SafeTIC AG warnt: Alarmanlagen zum Selbsteinbau bieten unzureichenden Schutz vor Sabotage

Ein groer Kritikpunkt der Stiftung Warentest ist die Anflligkeit der getesteten Anlagen gegenber Unterwanderungsversuchen, was auch der SafeTIC-Erfahrung entspricht. So konnte ein Groteil der Alarmsysteme durch das Herunterreien von der Wand unschdlich gemacht werden. Bei anderen gelang es den „Einbrechern“, die Bewegungsmelder kriechend ungesehen zu passieren. In weiteren Fllen reagierten die Sensoren aufgrund zur Neige gehender Batterien erst gar nicht.

Teures rgernis: falscher Alarm

Hufige Fehlalarme wurden ebenfalls kritisiert. Mensch, Tier und selbst Haustierattrappen gengten im Test, um den an sich gut funktionierenden Alarm versehentlich auszulsen. Die SafeTIC AG hat die Erfahrung gemacht, dass in solchen Fllen hufig die Polizei alarmiert wird, zum Beispiel von Nachbarn. Bei einem Fehlalarm kann das teuer werden. Manche Anlagen lieen sich sogar ohne Warnung scharf schalten, obwohl die Tester „vergessen“ hatten, ein gesichertes Fenster zu schlieen.

Auch die Handhabung und Bedienfhrung erwies sich bei den Testanlagen als kompliziert, da sich keine intuitiv justieren lie. So mussten zunchst komplizierte Anleitungen gelesen, und umstndliche Zahlencodes eingegeben werden, um die gewnschten Einstellungen vornehmen zu knnen.

Lohnende Alternative: professionelle Fernberwachungssysteme der SafeTIC AG

Ganz anders die Fernberwachungssysteme der SafeTIC AG, bei denen es heit „Einmal anschlieen - fertig“. Sie verzichten dank biometrischer Steueroption auf umstndliche Codes, bieten aber auch andere Benutzererkennungen. Die erweiterbaren Anlagen knnen zudem mit Videokamera und anderem Zubehr ergnzt werden. Durch die Aufzeichnung des Einbruchversuchs gewhrleistet eine solche Anlage einen 100-prozentigen Versicherungsschutz. Gegen Fehlalarme sind die SafeTIC-Fernberwachungssysteme mit einer zuverlssigen Alarmvorprfungsfunktion ausgestattet.

In vielen Fllen wirkt jedoch schon die direkte Aufforderung, sich zu identifizieren abschreckend auf potenzielle Tter, so die SafeTIC AG-Erfahrung.
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Als einziges europäisches Unternehmen hat sich die SafeTIC AG auf Fingerabdruck- und Fingermorphologie-Erkennungssysteme spezialisiert. Das Ziel der SafeTIC AG ist, 2010 die europäische Nr. 1 im Bereich Unternehmenssicherheit zu werden ...
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