VOLLTEXTSUCHE
Pressearchiv
Andreas Klamm, Journalist
Pressemitteilung

Nationale Hilfsaktion Spezialbett startet in Nürnberg - Wer hilft schwerstkrankem Menschenrechts-Autor?

(PM) , 12.04.2007 - Hans-Jrgen Graf ist schwerstkrank: Engagierter Autor zum Schutz der Menschenrechte leidet in Deutschland schlimmste Qualen Wer hilft einem schwerstkranken Mann in Not? - Nationale Hilfsaktion "Spezialbett" nimmt Arbeit in Nrnberg auf von Thomas Mller und Andreas Klamm New York / London / Berlin / Nrnberg. 12. April 2007/Menschenrechte/Politik/Gesellschaft-- Ausgerechnet der durch sein couragiertes Wirken und Schreiben international bekannt gewordene Autor zum Schutz fr Menschenrechte, Hans-Jrgen Graf, aus Nrnberg leidet in Deutschland schlimmste Qualen, weil ihm mglicherweise durch Behrden notwendige Hilfen wissentlich verweigert werden. Obgleich er selbst schwerstkrank ist, er leidet unter anderem an einer Cardiomyopathie, das ist eine schwere Form einer Herzmuskel-Erkrankung und Wirbelsulen-Brchen, setzte er sich gerade in jngster Vergangenheit immer wieder fr andere Menschen in schwerster Not ein, deren Menschenrechte in Deutschland und anderen Orten verletzt werden. Internationale Beachtung hat die Arbeit des engagierten und couragierten Autors zum Schutz fr die Menschenrechte mit der Einreichung einer Beschwerde beim EU-Menschenrechts-Kommissar in Strasbourg, Thomas Hammarberg gefunden. In einer mehreren Dutzend seitenstarken Sonder-Publikation und Beschwerde beklagte er die Verletzung von Menschenrechten in Deutschland, damit diese einerseits internationale Beachtung finden und andererseits auch Abhilfe geschaffen werden kann. Nur wer die Probleme kennt und wahrnimmt, kann auch dazu beitragen ernste Probleme in Deutschland zu lindern und zu beseitigen. Der Menschenrechts-Autor und Gesundheits- und Krankenpfleger Hans-Jrgen Graf schreibt nicht gegen Deutschland, sondern er liebt sein Land und damit auch Deutschland. Folter und die Verletzung der Menschenrechte sind in Deutschland durch das Grundgesetz fr die Bundesrepublik Deutschland und die Allgemeine Erklrung der Menschenrechte der Vereinten Nationen (UN, United Nations, www.un.org ) verboten. Der Autor deckte erfolgreich zahlreiche Verstsse auf und versucht mit konstruktiven Lsungs-Anstzen dazu beizutragen, dass Folter und Menschenrechts-Verletzungen in Deutschland bald der Vergangenheit angehren. Allerdings wurde er in seinem Engagement bereits mehrfach selbst Opfer schwerster Verletzungen von Grund- und Menschenrechten und erlitt schwerste bergriffe auf seine Person und Gesundheit. Es gibt mehrere Arten zu morden und zu tten. Wenn einem Menschen die Aufnahme von Wasser verweigert wird, dann ist dies nach rund drei Tagen mindestens ebenso tdlich, wie wenn Terroristen etwa Dolmetscher enthaupten oder Geiselnehmer ihre Opfer erschiessen. Kaum andere Folgen sind zu erwarten, wenn schwerstkranken Menschen die rztliche Versorgung in Deutschland und wichtige medzinische Hilfsmittel verweigert werden. Das traurige Ergebnis, dass ein Mensch ermordet wird, bleibt gleich. Das erst genannte Beispiel verluft nur wesentlich unterschwelliger mit den erschreckend gleichen schlimmen Folgen. Wer will schon gerne Opfer von bergriffen, gleich durch wen auch immer werden? Wer will schon gerne wissentlich ermordet werden, whrend das ganze Land zusieht? In seinem Engagement folgt Hans-Jrgen Graf vielleicht dem Ruf von Bundes-Auenminister Dr. Frank-Walter Steinmeier (SPD), der erst vor kurzem am 12. Mrz 2007 erklrte: "Menschenrechte sind allgemeingltig, unteilbar und bedingen einander. Es kann keinen Vorrang zwischen brgerlichen und poltitischen Freiheitsrechten und einerseits wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Rechten andererseits geben. Achtung und Schutz von Menschenrechten sind nur in einem Umfeld mglich, in dem Sicherheit organisiert und gewhrleistet ist. In einem lebendigen und relevanten Menschenrechtsrat darf die Stimme derer nicht fehlen, die sich fr die Menschenrechte einsetzen und oft fr die Opfer von Menschenrechts-Verletzungen sprechen. Es kann nicht angehen, dass schwerste Menschenrechtsverletzungen nicht - oder nicht mit der gebotenen Deutlichkeit - angesprochen werden knnen, weil regionale oder weltanschaulich bedingte Solidaritt die Bereitschaft zu vorurteilsloser Wahrnehmung von kritischen Situationen berstrahlt." In einem dramatischen Hilfe-Ruf-Appell wandte sich jetzt Thomas Mller mit einer Presse-Mitteilung an die internationale ffentlichkeit um den selbst in schwere Not geratenen Hans-Jrgen Graf aus Nrnberg zu helfen. Hans Jrgen Graf, vielen bekannt durch seine Menschenrechtsbeschwerde bei der EU, ist es nicht vergnnt wenigstens vernnftig schlafen zu drfen. Schon lange plagen ihn schlimmste Schmerzen im Rcken, aufgrund von greren Schden an der Wirbelsule. Kein Arzt stellt dies in Frage, im Gegenteil wird dringend eine spezielle Matratze empfohlen. Davon abgesehen, da man nun die bernahme dieser Kosten verweigert. Thomas Mller: "Noch nicht einmal auf Darlehenbasis ist man bereit dem schwer kranken Mann zu helfen." Das groe Problem: Der Autor fr Menschenrechte Hans-Jrgen Graf hat noch nicht einmal ein Bett. Die Nchte muss er auf einer alterschwachen Schlafcouch mit Federschaden verbringen, auf der er nur diagonal liegen kann, weil die Couch einfach zu klein ist. Dadurch muss der Autor schlimmste Schmerzen und Qualen erleiden. Lange Suche nach Hilfe beim Sozialdienst in Nrnberg Niemand fhlt sich fr den Mann in schwerste Not zustndig, niemand will helfen. Nach einigen Telefonaten gelang es zu erreichen, da eine Mitarbeiterin des Allgemeinen Sozialdienstes der Stadt Nrnberg sich die Lage persnlich vorort ansah und auch diese stellte die Dringlichkeit eindeutig fest. Das klingt nach Happy End, doch dann kam berraschenderweise alles anders fr Hans-Jrgen Graf und er muss immer noch auf dringend notwendige Hilfe hoffen. Dazu erklrte Hans-Jrgen Graf: "Ich kmpfe nun schon seit nahezu einem Jahr, ein Bett speziell fr meine Behinderung und Erkrankungen zu erhalten, welches die ARGE ablehnte (Klage liegt seit ca. 8 Monaten) und die Krankenkasse ebenfalls (auch hier gibt es eine Klage). Nun erschien ein Lichtlein am dunklen Horizont. Meine Sachbearbeiterin Arbeitsvermittlung, selbst Rollstuhlfahrerin und schwerbehindert, wollte sich der Sache nochmals selbst annehmen und bat mich um einen neuen Antrag und Unterlagen bezglich der Stellungnahme gegenber der Regierung von Mittelfranken (hier ist eine Beschwerde ber die Behandlung meiner Person eingegangen). Sie verstand meine Situation sehr gut, hatte den Fall aber auch erst vor kurzem zugewiesen bekommen. Ich sandte ihr die Unterlagen persnlich zu. Zwischenzeitlich wollte mir auch der ASD Nrnberg helfen, der sogenannte "Auendienst" des Sozialamtes, indem sie einen Bericht ber die Wohnsituation schrieben und Kontakt mit der ARGE aufnehmen wollten um eine baldige Lsung herbeizufhren." Nach erster Hilfs-Zusage Sachbearbeiterin vom Erdboden verschwunden "Heute war ich bei der zustndigen Dame des ASD, um einen Antrag aus Stiftungsmitteln deswegen zu stellen. Hierbei sagte sie mir, dass "die Sachbearbeiterin bei der ARGE nicht mehr zu finden ist, die gibt es nicht mehr." Mein Fall wurde anderen Sachbearbeitern zugewiesen und diese sind zur Zusammenarbeit nicht bereit, sie wollen das Urteil des Sozialgerichts. Aus der Formulierung des ganzen meinte ich zu herauszuhren, dass wohl diejenigen, die meiner Person helfen wollen, ebenfalls sanktioniert werden. Ich bitte Euch alle nochmals in Euch zu gehen, besonders diejenigen die immer noch dem Trugschlu erliegen, dass doch sowas in einer Demokratie nicht passieren darf und kann. Ich glaube, hier ist eine gewaltige Umwlzung im Gange. Eine Umwlzung zum Schaden fr das Volk, fr die einfachen unbedarften Brger. Vielleicht erkennt Ihr, welche Methodik, Systematik hinter dem Ganzen steckt. Begeht nicht den Fehler, die Ereignisse regional oder bundesweit allein zu sehen. Zieht Euch, auch wenn es schwer fllt, einmal die EU weiten Geschehnisse mit rein und die globalen Bestrebungen nach Vorherrschaft und Macht. Nehmt Euch die Ereignisse der jngsten Vergangenheit zur Brust und zieht Parallelen in die heutige Zeit, besonders die im Zusammenhang mit Klimavernderung und die Reaktionen bestimmter Staaten darauf. Vielleicht gehen auch dann dem letzten die Augen auf? Bitte lebt nicht mehr in dem Traum, dass Menschlichkeit und Demokratie noch Tugenden der westlichen Welt seien. Sie sind es bei Einzelnen. Aber das Gemeinwesen ist lngst auf einem anderen Weg." Appell an Kirchen und Gewerkschaften: Handeln und Helfen statt Schweigen und Zuschauen Hans-Hans-Jrgen Graf warnte erneut die Kirchen und Gewerkschaften nicht die gleichen Fehler wie in der Diktatur unter Adolf Hitler,1933 bis 1945, zu wiederholen. Damals schwiegen viele Kirchen und Gewerkschaften in der Reichskristallnacht und zu den vereinzelt bekannt gewordenen Konzentrationslagern in denen der Vlkermord an Menschen jdischen Glaubens begangen wurde. Er bittet Christen und Gewerkschafter darum, zu handeln und zu helfen, statt gefhrlichen Entwicklung zu ignorieren, zuzuschauen oder gar mitzumachen. Statt schwere Nte zu verschweigen, sollten seiner Meinung nach, Kirchen und Gewerkschaften den Menschen in Not helfen. "ffnet die Augen und Ohren, der Weg ist vorgezeichnet. Die, die es wissen knnten und schreien sollten schweigen (Kirche, Gewerkschaften, Intellektuelle usw.). Meiner Meinung nach ist eine Zeit angebrochen, in der wir als die Basis jeglichen Gemeinwesens, als einfache Brger, nicht mehr allein nur der Stimme des Verstandes folgen sollten? Sollten wir nun nicht auch wieder einmal der Stimme unseres Herzens folgen?" Menschen setzen sich offen fr das Ende der Demokratie ein Der Autor warnte ebenso, dass sich auch hochgestellte Persnlichkeiten, wie etwa die Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland fr ein Ende von Brgerrechten, Menschenrechte und dem Ende der Demokratie zugunsten der Globalisierung und Wissengesellschaft einsetzen. "Dr. Angela Merkel sagte: "Wir haben wahrlich keinen Rechtsanspruch auf Demokratie und soziale Marktwirtschaft auf alle Ewigkeit. Unsere Werte mssen sich auch im Zeitalter von Globalisierung und Wissensgesellschaft behaupten." - Rede zur 60-Jahr-Feier der CDU am 16. Juni 2005" "Sozial ist, was Arbeit schafft." - Kernsatz Merkels zur Sozialpolitik im Wahlprogramm der CDU zur Bundestagswahl 2005 (aus wikiquote entnommen)." Thomas Mller bittet: "Helfen Sie Herrn Hans-Jrgen Graf, damit er wenigstens die letzten Jahre seines Lebens (er ist schwer herzkrank mit Lebenserwartung unter 10 Jahren) in Wrde und ohne unntige Schmerzen verbringen kann!" Kontakt: Krisen-und Hilfe-Zentrum "Nothilfe fr Hans-Jrgen Graf" Thomas Mller, Kollwitzstrasse 12, 90439 Nrnberg Tel.: 0911-618144 Tel. international: Tel. 0049 911 618 144, From US dial, please: Tel. 01149 911 618 144 "Bitte spenden und helfen Sie" - Nationale Hilfsaktion "Spezialbett": Sprecher des Erwerbslosenforum Deutschlands bittet um nationale Untersttzung New York / London / Bonn / Nrnberg/ 12. April 2007. Auch der Sprecher des Erwerbslosenforum Deutschland, Martin Behrsing, aus Bonn bittet um Hilfe und Untersttzung der nationalen Hilfs-Aktion "Spezialbett" fr den Menschenrechts-Autor Hans-Jrgen Graf. In einem offenen Rundbrief bittet er alle Brger und Brgerinnen und Freunde und Freundinnen des Erwerbslosenforums in Deutschland um Hilfe fr den schwerstkranken Hans-Jrgen Graf: "Der schwerbehinderte Hans-Jrgen Graf bentigt dringend ein richtiges Bett. Er kann keineswegs mehr auf einer alten Schlafcouch schlafen. ARGE, Krankenkasse fhlen sich nicht zustndig und deswegen passiert nicht. Liebe Freunde und Freundinnen des Erwerbslosen Forum Deutschland, wir wenden uns ganz selten an Euch alle. Aber es scheint uns notwendig, dass hier schnell gehandelt werden muss. Bitte tragt diese Information, wenn ihr selber nicht spenden knnt weiter. Hans-Jrgen Graf, vielen bekannt durch seine Menschenrechtsbeschwerde bei der EU, ist es nicht vergnnt wenigstens vernnftig schlafen zu drfen. Schon lange plagen ihn schlimmste Schmerzen im Rcken, aufgrund von greren Schden an der Wirbelsule. Kein Arzt stellt dies in Frage, im Gegenteil wird dringend eine spezielle Matratze empfohlen. Deshalb unsere Bitte um eine Spende. Lasst uns sehen, ob wir einen groen Teil der bentigten 800 Euro zusammen bekommen Spenden bitte an: Nationales Spenden-Konto: Stichwort: "Spezialbett HJGraf" (bitte unbedingt Stichwort angeben, sonst knnen wir es nicht verbuchen) Spendenkonto: Trgerverein Erwerbslosen Forum Deutschland Sparkasse Bonn BLZ (Bankleitzahl) 380 500 00 Konto 1900 0573 06 Der Stand der Spenden wird regelmig bekannt gegeben und wenn die Summe erreicht ist, sofort eingestellt werden. Bitte beachten, wir knnen dann allenfalls den Kauf des Bettes bernehmen. Das Geld selbst geht keinesfalls an Hans-Jrgen Graf raus. Falls jemand eine Firma kennt, die so etwas stiften wrde, wre es um so besser. Bitte beachten: Einzahlungsbelege gelten als Quittung. Spendenquittungen knnen wir hier nicht rausgeben, da es sich um eine zweckgebundene Sammlung handelt und Spendenquittungen normalerweise auch erst ab einen Betrag ab 100 EUR blich sind. Diese Spenden sind auch steuerlich nicht absetzbar. Es wird Zeit fr eine bundesweite Spendenaktion! Bitte helfen Sie Hans-Jrgen GRAF, damit er wenigstens die letzten Jahre seines Lebens (er ist schwer herzkrank mit Lebenserwartung unter 10 Jahren) in Wrde und ohne unntige Schmerzen verbringen kann! Das Erwerbslosen Forum Deutschland" Weitere Informationen im Internet bei: www.erwerbslosenforum.de www.ifnd734news.org/nothilfe-hans-juergen-graf "Eine wirksame Umsetzung und ein effektiver Schutz der Menschenrechte nur mglich ist, wenn Grundprinzipien beachtet werden und, dass die Werte, um deren Verbreitung wir kmpfen, nicht im Kampf gegen den Terrorismus geopfert werden drfen. Menschenrechte sind allgemeingltig, unteilbar und bedingen einander. Es kann keinen Vorrang zwischen brgerlichen und poltitischen Freiheitsrechten und einerseits wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Rechten andererseits geben. Achtung und Schutz von Menschenrechten sind nur in einem Umfeld mglich, in dem Sicherheit organisiert und gewhrleistet ist. In einem lebendigen und relevanten Menschenrechtsrat darf die Stimme derer nicht fehlen, die sich fr die Menschenrechte einsetzen und oft fr die Opfer von Menschenrechts-Verletzungen sprechen. Die weltweite Abschaffung der Todesstrafe ist seit Jahren eines der Kernanliegen der europischen Menschenrechtspolitik. Ohne die Arbeit von Menschenrechtsverteidigern, seien es Individuen ebenso wie Nichtregierungsorganisationen, die sich hufig unter groen Risiken fr die tatschliche Gewhrung der Menschenrechte einsetzen, ist ein effektiver Menschenrechtsschutz nicht mglich. Es kann nicht angehen, dass schwerste Menschenrechtsverletzungen nicht - oder nicht mit der gebotenen Deutlichkeit - angesprochen werden knnen, weil regionale oder weltanschaulich bedingte Solidaritt die Bereitschaft zu vorurteilsloser Wahrnehmung von kritischen Situationen berstrahlt. In Fllen extremer Menschenrechtsverletzungen sind wir es den Menschen und der Weltgemeinschaft schuldig nicht zu schweigen und nicht wegzusehen." Dr. Frank-Walter Steinmeier, Bundesauenminister, Bundesrepublik Deutschland, Genf, 12. Mrz 2007, Auszge aus einer Rede vor dem Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen (UN) 3mnewswire.org
DRUCKEN| VERSENDEN | RSS-FEED |
SOCIAL WEB
PRESSEFACH
Andreas Klamm, Journalist
Schillerstr. 31
67141 Neuhofen
zum Pressefach
Anzeige
PRESSEARCHIV
Anzeige
BUSINESS-SERVICES
© novo per motio KG