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Pressemitteilung

Elektroindustrie-Zulieferer Adels-Contact plant und produziert mit abas-ERP

ERP für den sicheren Kontakt
(PM) Karlsruhe, 23.05.2012 - Zehn Jahre lang arbeitete der Zulieferer der Elektroindustrie, Adels-Contact, mit der betriebswirtschaftlichen Standardsoftware abas-ERP. Trotz des problemlosen Betriebs und eines beachtlichen Umatzzuwachses bei gleicher Personalstrke entschloss sich das Unternehmen zu einem auergewhnlichen Schritt: Wie bei einer ERP-Einfhrung wurden alle Geschftsprozesse, der Umgang mit der Software, die Datenqualitt und vieles mehr auf den Prfstand gestellt.

Im Rahmen eines gro angelegten IT-Reengineerings stellte das Unternehmen aus Bergisch-Gladbach die Arbeit mit dem ERP-System auf neue Fe und setzte viele Vernderungen um, mit dem Ziel effektiver zu arbeiten, die Produktqualitt und den Kundenservice zu verbessern, Kosten zu senken und die Rendite zu verbessern.

Es ist nach deutschen Mastben ein klassischer Mittelstndler: Das 1930 gegrndete und in Bergisch-Gladbach ansssige Unternehmen Adels-Contact hat sich einen guten Namen und Marktposition als Hersteller von Anschluss- und Verbindungstechnologie erarbeitet. Das Portfolio umfasst unter anderem Anschlusstechnik fr Beleuchtung und Elektrogerte, Trafoklemmen, Steckverbindersysteme fr die Gebudetechnik, Klemmen und Steckverbinder fr die LED-Beleuchtungstechnik. Am Hauptstandort in Bergisch-Gladbach sind rund 100 Mitarbeiter beschftigt. Das Produktportfolio ist mit rund 3.000 gelisteten Artikeln gro, tglich verlassen mehr als eine halbe Million Klemmen und Steckverbinder das Stammhaus in Bergisch Gladbach. In der eigenen Fertigung verarbeitet der Zulieferer bis zu 800.000 Isolierteile und mehr als zwei Millionen Metalleinzelteile pro Tag. An rund 1.300 aktive Kunden, zu mehr als 90 Prozent OEM-Hersteller, der Rest sind Elektro-Hndler, liefert der Hersteller.

ERP-System wird zum Dauerlufer

Um die Organisation des Unternehmens zu untersttzen wurde 1998 ein ERP-System des Karlsruher Herstellers ABAS eingefhrt. Da Adels-Contact keine groe IT-Abteilung aufbauen wollte, entschied man sich fr das deutschlandweit vertretene IT-Beratungs- und Systemhaus ComputerKomplett, das die Einfhrung von abas-ERP begleitete. "Uns war damals wichtig, dass wir eine Standardlsung mglichst schnell und problemlos einfhren, die unsere Bedrfnisse als Elektrofertiger mglichst gut abdeckte", erinnert sich die Leiterin Controlling/IT, Anja Hochkppler. Man startete mit 20 Anwendern, heute arbeiten rund 50 Mitarbeiter mit abas-ERP. Das ERP-System hat sich zum unverzichtbaren Werkzeug fr Adels-Contact entwickelt und wurde von Anfang an intensiv genutzt, denn der Hersteller setzt neben den Standardprodukten auf kundenspezifische Lsungen, die bedarfsgerecht produziert werden. Das erfordert genaue Planung und Kontrolle von Einkauf, Lagerbestnden, Fertigungskapazitten und Lieferkonditionen, die ohne ein passgenaues und leistungsfhiges ERP-System nicht umsetzbar sind. Den Nutzen von abas-ERP belegen diese Zahlen: Das Unternehmen wuchs seit der ERP-Einfhrung kontinuierlich und konnte im Umsatz 45 Prozent zulegen - bei gleicher Personalstrke. Bewhrt hat sich abas-ERP ber die Jahre hinweg auch im Hinblick auf seine Stabilitt - "bis heute hatten wir nicht einen Ausfall", so Anja Hochkppler.

Die zweite Hochzeit

"Eine gute Organisation ist die Basis fr wirtschaftlichen Erfolg. Wir knnen nur zulegen, wenn wir mglichst effektive Geschftsprozesse definieren und tagtglich umsetzen. Daran hat das ERP-System einen bedeutenden Anteil. Uns war klar, dass wir sowohl in unserer Organisation als auch beim zweifellos vorhandenen Potential, das dieses System bietet, nicht alles ausgeschpft hatten", sagt Geschftsfhrer Andre Rumpff. Das bergische Unternehmen startete aus diesem Grund 2008 ein Reengineering-Projekt. Rund zehn Jahre nach der ERP-Einfhrung sollte der Einsatz des ERP-Systems, inklusive aller Prozesse, auf den Prfstand. Dazu holte sich das Unternehmen seinen bewhrten Partner ComputerKomplett vom Standort Mettmann wieder mit ins Boot. Auf Basis von "P3WIA", einer Methodik fr ERP-Einfhrungen und IT-Reengineering wurden gemeinsam mit dem Beratungshaus alle relevanten Geschftsprozesse analysiert. Mit dem Ziel effektiver zu arbeiten, die Produktqualitt und den Kundenservice zu verbessern, Kosten zu senken und die Rendite anzuheben. Dazu wurden pro Abteilung Key-User benannt, die eine umfassende abas-Schulung erhielten, damit diese das System nicht nur besser verstehen, sondern auch Potentiale fr ihre Abteilung erkennen. "Wichtig war unter anderem auch, alle Mitarbeiter zu motivieren, die Daten mglichst zeitnah zu erfassen und nichts auf Papier zu notieren, damit wir im ERP mit aktuellen Daten arbeiten knnen. Das hatte auch Einfluss auf die Datenqualitt, denn im Rahmen des IT-Projektes fand auch eine Bereinigung der Stammdaten statt, die sich positiv auswirkte", sagt Anja Hochkppler.

Organisation auf dem Prfstand...

Mehr Infos: www.abas.de/de/aktuelles/12/abas-erp_adels-contact.htm
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