VOLLTEXTSUCHE
Pressearchiv
EUGES - europaweit gesundheitsprodukte schmid e. K.
Pressemitteilung

Kosten für medizinische Hilfsmittel können unter Einbeziehung der Eigenverantwortlichkeit der Versicherten verringert werden

(PM) , 07.11.2006 - Mit einem neuen Konzept der Versorgung von Patienten mit Rehabilitationshilfsmitteln knnen in Deutschland teilweise die Hlfte der bisherigen, zumeist kassenvertraglich festgelegten Gesundheitskosten eingespart werden. Gerade bei standardisierten Hilfsmitteln wie Rollsthlen und Toilettensitzerhhungen, Badewannenliftern und Rollatoren (Gehwgen) ist es unter aktiver Einbeziehung des Versicherten und dessen Angehrigen mglich, die in der Versorgung entstehenden Kosten in ihrer Art zu reduzieren. Unntige und kostenverursachende Auslieferungen sowie mehrmalige Anfahrten zum Versicherten sind grtenteils nicht notwendig, jedoch in der vorgegebenen Preiskalkulation der Krankenkassen in der Regel pauschaliert enthalten. Ebenso treiben ber das Ma des Notwendigen hinausgehende Anforderungen der Krankenkassen in ihren Liefervertrgen mit den Leistungserbringern (hier: Sanittshuser) die Preise knstlich in die Hhe: Wozu bentigt ein Sanittshaus, wenn es eine Toilettensitzerhhung, die einfach auf das WC aufgesteckt oder aufgeschraubt wird, eine Werkbank inklusive umfassendem Zubehr? Auch einen speziellen Fuhrpark muss es vorweisen knnen, um die Lieferberechtigung der Krankenkasse zu erhalten. Sicherlich sind viele Preise, die ein Sanittshaus von der Krankenkasse fr seine Leistungen erhlt, gerechtfertigt; in einigen Bereichen jedoch kann massiv eingespart werden, ohne dass die Qualitt darunter leidet. Es muss von den kostentragenden Krankenkassen die Mglichkeit eingerumt werden, dass der Versicherte nach eigener und freier Entscheidung Hilfsmittel in gleicher Qualitt auch in Gesundheitsfachmrkten beziehen kann, die ihre Strukturen dahingehend ausgerichtet haben, kosteneinsparend zu versorgen. Ein Grundtenor der Versorgung im Rahmen des deutschen Sozialsystems ist nmlich gerade und ausdrcklich die Forderung nach Einhaltung der Wirtschaftlichkeit. So darf Gesundheitsfachmrkten hier die Mglichkeit nicht abgesprochen werden, Kosten reduzieren zu helfen, sie muss sogar von diesen eingefordert werden. Die Krankenkassen mssen sich viel mehr bewusst machen, dass nicht sie die Leistungen bezahlen sondern der bei ihnen Versicherte mit seinen Sozialversicherungsbeitrgen. Eine Erhhung der Krankenkassenbeitrge ist mit derartigen Chancen nicht plausibel durchzusetzen, zumal die Bereitschaft, mehr Eigenverantwortlichkeit mit einzubringen, indem man sich Hilfsmittel aus dem Gesundheitsfachmarkt z. B. selbst abholt, bei den Versicherten vorhanden ist. Ein Blick in unsere europischen Nachbarlnder sollte hier unsere deutschen Krankenkassen zu weiteren Schritten veranlassen. Deutschland ist ein Verwaltungsstaat - aber auch ein Volk der Dichter und Denker! Auch die Krankenkassen sind (zu) deutsch. Im niederbayerischen Dingolfing hat sich ein Gesundheitsfachmarkt zu diesem Thema nicht nur Gedanken gemacht. Er versucht hier, neue Wege zu gehen, indem er standardisierte Hilfsmittel in hoher Qualitt zu kaufmnnisch kalkulierten Preisen abgibt. Hier spart nicht nur die Krankenkasse, sondern auch der Versicherte durch wegfallende wirtschaftliche Aufzahlungen und niedrigere gesetzliche Zuzahlungen. Natrlich profitiert von diesem System auch der Privatversicherte. Gesundheit muss nicht teuer sein; man muss sich nur Gedanken darber machen! Stefan Schmid Inhaber des Gesundheitsfachmarktes EUGES – europaweit gesundheitsprodukte schmid e. K. Geratsberger Str. 9 D-84130 Dingolfing Tel.: +49-8731-397797 Fax: +49-8731-395029 Mail: info@euges.com Internet: www.euges.eu
DRUCKEN| VERSENDEN | RSS-FEED |
SOCIAL WEB
PRESSEFACH
EUGES - europaweit gesundheitsprodukte schmid e. K.
Geratsberger Str. 9
84130 Dingolfing
zum Pressefach
Anzeige
PRESSEARCHIV
Anzeige
BUSINESS-SERVICES
© novo per motio KG