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CDU gratuliert zum Ende des Ramadans

Bernhard Simon (CDU): Transparenz lässt religiöse Bräuche besser verstehen und baut kulturelle Grenzen ab
(PM) Wuppertal, 10.09.2010 - Nahezu schon Tradition hat das gemeinsame Fastenbrechen mit Oberbrgermeister Jung und das Ramadanzelt am Rathausvorplatz in Barmen.
„In Wuppertal leben ber 150 Nationen und es ist schn zu sehen, wie durch solche Veranstaltungen das Verstndnis gegenber anderen Kulturen wchst“, so Fraktionsvorsitzender Bernhard Simon. Viele muslimische Gemeinden und Moscheen ffneten in der Fastenzeit ihre Tren und haben fastende sowie interessierte Wuppertaler und Wuppertalerinnen gastfreundschaftlich empfangen. Gerade im Dialog wird das Miteinander gestrkt und der gegenseitige Respekt gefrdert, der das Fundament des Zusammenlebens ist.

Das Fasten ist einer der Grundpfeiler und gehrt zu den fnf Sulen des Islams. Der Ramadan gilt bei den Muslimen als heiliger Monat. Whrend dieser Zeit stehen noch mehr als sonst Gemeinschaft, innere Reinlichkeit und der tiefe Glaube im Zentrum des Alltags. Die rund 28 000 Muslime in Wuppertal sind in dieser Zeit aufgerufen enthaltsam zu sein und sich von Sonnenauf- bis Sonnenuntergang von allen Genssen fern zu halten.

Morgen endet fr alle Muslime der Fastenmonat Ramadan. In Wuppertal werden Familien und Gemeinden daher das Ende des Ramadans feiern. „Unseren muslimischen Mitbrgerinnen und Mitbrgern sprechen wir dazu unsere besten Wnsche aus“, so Simon abschlieend.
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