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Bildung ist das beste Mittel gegen Arbeitslosigkeit

(PM) , 09.09.2008 - Schler aus Wuppertal sollen Lust auf Technik bekommen

Bildung ist das beste Mittel gegen Arbeitslosigkeit. Fr Geringqualifizierte wird es immer schwieriger, auf dem Arbeitsmarkt Fu zu fassen. Andererseits suchen Unternehmen Hnde ringend nach Fachkrften mit einem technischen oder naturwissenschaftlichen Hintergrund. Die Weichen dafr, dass sich jemand spter fr ein Studium der Ingenieurwissenschaften entscheidet, werden hufig bereits in der Schule gestellt.

„Technik zum Anfassen“ gab es beispielsweise beim landesweiten Aktionstag „Faszination Automotive NRW“ am 4. und 5. September. An diesen Tagen ffneten Unternehmen der Automobilzuliefererindustrie in NRW ihre Tore fr interessierte Schlerinnen und Schler. Aus Wuppertal waren die Firmen Brose und Vorwerk Autotec mit dabei.

„Die Automobilindustrie ist mit mehr als 800 Unternehmen und rund 200.000 Beschftigten eine der wichtigsten Branchen in unserem Bundesland. Allein in Wuppertal beschftigen fast 150 Unternehmen des Kompetenzfeldes Automotive ca. 9.000 Mitarbeiter. Rechnet man Remscheid und Solingen hinzu, dann kommt man auf 16.000 Beschftigte aus insgesamt 280 Unternehmen der Automobilzuliefererindustrie“, sagte Bernhard Simon, Fraktionsvorsitzender der CDU im Rat der Stadt Wuppertal.

Es reiche nicht aus, wenn die Wirtschaft den in einigen Branchen existierenden Fachkrftemangel blo beklage. Unternehmen mssten in die Schulen gehen, um fr bestimmte Ausbildungswege, Studiengnge und Berufe zu werben. „Wenn Unternehmen aus der Region dies zusammen mit den Industrie- und Handelskammern auf die Beine stellen, ist das ein guter und zukunftstrchtiger Ansatz“, betonte der CDU-Fraktionsvorsitzende.

Das Bergische Stdtedreieck sei schlielich Standort zahlreicher Automobilzulieferer. „Diese zumeist mittelstndischen Unternehmen bilden vor Ort aus, stecken viel Geld in Forschung und Entwicklung und sorgen dafr, dass es bei uns Jobs mit Perspektive gibt. Auch unsere Universitt spielt bei der Rekrutierung hervorragend ausgebildeter Ingenieure und Techniker eine herausgehobene Rolle.“

Die verschiedenen Zulieferer in der Automobilindustrie machten eine Strke unserer Wirtschaftsregion aus, die wir ausbauen sollten. „Humankapital, also das Wissen und Knnen unserer Brgerinnen und Brger, wird zum echten Standortfaktor. Uns muss es besonders daran gelegen sein, die jungen Menschen zu erreichen. Wir brauchen also in Zukunft noch wesentlich fter Tage, die Technik zum Anfassen bieten“, forderte Simon.
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