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Acht Dinge, die Sie beim Aufbau eines Enterprise Portals beachten sollten

Moderne Enterprise Portale sind längst mehr als reine Informationsplattformen. Um den Erfolg Ihres Portalprojekts zu gewährleisten, gibt es einige Aspekte, die Sie beim Aufbau Ihres Portals beachten sollten.
(PM) Freiburg, 16.09.2009 - Moderne Enterprise Portale sind lngst mehr als reine Informationsplattformen. Mit einer Portallsung lassen sich Fremddaten aus unterschiedlichen Software- und ERP-Systemen einbinden, mchtige Applikationen erstellen und Geschftsprozesse aller Art abbilden. Um den Erfolg Ihres Projekts zu gewhrleisten, gibt es einige Aspekte, die Sie beim Aufbau Ihres Portals beachten sollten.

Freiburg, den 16. September 2009. Die folgende Checkliste zeigt Ihnen acht wichtige Punkte, die Sie bei der Erstellung Ihres Enterprise Portals bercksichtigen sollten:

1. Auswahl der geeigneten Portallsung
Die Auswahl der geeigneten Portalsoftware ist fr das Gelingen eines Portalprojekts naturgem von grter Bedeutung. Neben diversen Open-Source-Lsungen gibt es auf dem Portalmarkt unterschiedliche Produkte wie den Microsoft Office SharePoint Server, IBM WebSphere oder die Portalsoftware Intrexx des Freiburger Softwareherstellers United Planet. Scheint vom Kostenstandpunkt aus auf den ersten Blick die Wahl eines Open-Source-Produktes sinnvoll, ist dies bei nherer Betrachtung zu kurz gegriffen, da nicht die Lizenzkosten, sondern die Kosten fr anfallende Dienstleistungen bei weitem den grten Teil eines Portalprojekts ausmachen. Diese knnen je nach Lsung zwischen dem 6 bis 9-fachen (SharePoint) oder 1,5 bis 3-fachen (Intrexx) der Lizenzkosten liegen. Um den Dienstleistungsaufwand auf ein Minimum zu reduzieren, ist es wichtig, sich beim Aufbau eines Portals von Beginn an ber seine Anforderungen im Klaren zu sein.

2. Applikationserstellung und -anpassung
Damit die Investitionen in das Enterprise Portal insgesamt mglichst niedrig bleiben, empfiehlt es sich, von Beginn an auf eine Portallsung zu setzen, mit der die Erstellung und Anpassung von Portalapplikationen unkompliziert und ohne groen Programmieraufwand mglich ist. Dies gewhrleistet, dass Unternehmen auch auf zuknftige Entwicklungen schnell und angemessen reagieren knnen ohne dabei auf die Hilfe von externen Programmierern angewiesen zu sein.

3. Datenintegration und Anbindung bestehender Systeme
Bestehende Systeme wie z.B. SAP oder Lotus Notes sollten unkompliziert an das Portal angebunden werden knnen. Dies sichert bereits geleistete Investitionen und hilft dabei, Medienbrche und Doppelarbeiten zu vermeiden. Da ein Portal grundlegend datenbankorientiert ist, sollte zudem die Mglichkeit eines direkten, lesenden Zugriffs auf beliebige Datenbanken gegeben sein.

4. Integriertes Prozess Management
Interaktive Prozessportale ermglichen die Automatisierung von Geschftsprozessen und die elektronische Abbildung von Workflows. Neben der reinen Informations- und Dokumentenverwaltung knnen zeit- und eventgesteuerte Prozesse dafr sorgen, dass die zustndigen Personen Informationen erhalten, weitergeben, vervollstndigen oder sonstige Aktivitten vollziehen, die einen reibungslosen Ablauf gewhrleisten.

5. Mehrsprachigkeit
International agierenden Unternehmen muss die Portallsung die Mglichkeit bieten, innerhalb des Portals die Sprache einfach zu wechseln. So kann jeder Nutzer individuell seine bevorzugte Sprache auszuwhlen. Dabei sollten nicht nur die Beschriftungen, sondern auch die Inhalte mehrsprachig erstellt werden knnen.

6. Das Benutzermanagement des Portals
In jedem Unternehmen gibt es unterschiedliche Gruppen von Anwendern, die je nach ihrer Stellung im Unternehmen ganz unterschiedliche Funktionalitten bzw. Informationen bentigen. Aus diesem Grund ist auch im Portal ein rollenbasierendes Benutzermanagement sinnvoll. Dieses sorgt dafr, dass jeder Mitarbeiter nur die Anwendungen und Dokumente sehen bzw. bearbeiten darf, fr die er das entsprechende Lese- bzw. Schreibrecht erhalten hat.

7. Einbindung der Mitarbeiter
Um eine hohe Akzeptanz bei den Nutzern zu gewhrleisten, ist es wichtig die Beteiligten frhzeitig mit einzubeziehen und ihnen spter auch Feedbackmglichkeiten zu geben. Bei Inbetriebnahme des Portals empfiehlt es sich, die User schrittweise mit der neuen Technik vertraut zu machen und den Mitarbeitern Anreize zu bieten, das Portal auch tatschlich zu nutzen.

8. Layout und Nutzerfreundlichkeit des Portals
Jedes Portalprojekt ist von Beginn an zum Scheitern verurteilt, wenn die Mitarbeiter nicht gerne damit arbeiten und es aus diesem Grunde meiden. Deshalb ist es wichtig, das Portal so nutzerfreundlich wie mglich zu gestalten. Die Abbildung der Corporate Identity des Unternehmens ist bei der Gestaltung des Layouts genauso zu bercksichtigen wie eine klare Struktur, damit die User schnell das finden was sie bentigen.

Weitere Tipps und ausfhrliche Informationen zu den Funktionalitten und Einsatzmglichkeiten von Enterprise Portalen finden Interessierte unter www.unitedplanet.com.
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