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Pressemitteilung

Steuerstrafrecht: Steuerfahndung erzielt Milliardenplus in 2004 bei Steuerhinterziehung

(PM) , 04.09.2006 - Nicht jeder Steuerzahler kommt seinen Pflichten so nach, wie das Gesetz es verlangt. Falsche oder unvollstndige Angaben rufen in vielen Fllen die Steuerfahndung auf den Plan. Fr Vater Staat ist die Zwangsvollstreckung der Steuerforderung ein lukratives Geschft: Rund 1,6 Milliarden Euro splte die Steuerfahndung 2004 ins Staatssckel. In seinem jngsten Monatsbericht verffentlichte das Finanzministerium die Fahndungsergebnisse fr das Jahr 2004. Danach rckten die Fahnder mehr als 37.000 Mal aus, um Angaben der Steuerzahler vor Ort zu prfen. Anschlieend kam es in mehr als 16.000 Fllen zu einem Strafverfahren, in denen Freiheitsstrafen von insgesamt 1.624 Jahren verhngt wurden. Spitzenreiter unter den Delikten sind falsche oder fehlerhafte Einkommen- und Umsatzsteuererklrungen. Drei Viertel der Steuerfahndungseinnahmen werden durch sie abgedeckt. Bei der Vermgenssteuer ist hingegen kaum etwas zu holen: Ihr Anteil liegt bei gerade einmal zwei Prozent. Weitere Informationen nebst dem vollstndigen Monatsbericht befinden sich unter www.bundesfinanzministerium.de/lang_de/DE/Aktuelles/Monatsbericht__des__BMF/2006/07/060719agmb006,templateId=raw,property=publicationFile.pdf. Mitgeteilt von: rechtsanwalts-TEAM.de Warm & Kanzlsperger in Paderborn, Rechtsanwalt Martin J. Warm, Fachanwalt fr Arbeitsrecht, Fachanwalt fr Steuerrecht, Wirtschaftsanwalt (www.rechtsanwalt-in-paderborn.de)
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