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Pressemitteilung

internetPost kommt gut an

Die erste öffentliche Präsentation des „PostCube“ stieß auf reges Interesse.
(PM) Potsdam, 15.06.2011 - Die Kommunikations- plattform, die die internetPost AG fr die Genossenschaft zur Wahrung von Nutzerinteressen betreibt, bietet Werbetreibenden, Postdienstleistern, Agenturen und Listbrokern neue Mglichkeiten, ihr Geschft zu erweitern. Auf den Mailingtagen stellte Andreas Schumann, Vorstand der internetPost, den PostCube mit groem Erfolg vor.

Mit ihrem Angebot trifft die internetPost den Nerv der Zeit und der Dialog-Marketing-Branche. Ihr PostCube verbindet die Mglichkeiten von Werbeinformation und Postdienstleistung mit den Chancen von Social Media und Web 2.0. Dabei steht das Geschftsmodell der internetPost vielen Partnern offen: Werbetreibende und Agenturen, Postdienstleister und Listbroker knnen den PostCube sowohl unter der Marke der internetPost als auch als White-Label-Plattform unter dem eigenen Namen nutzen. Fr hohe Glaubwrdigkeit und Vertrauen in den PostCube sorgt die Besonderheit des Geschftsmodells: Die Nutzerdaten von PostCube liegen bei der Genossenschaft zur Wahrung von Nutzerinteressen (eG in Grndung), die in Selbstverwaltung Datenschutz, Privatsphre und angemessene Beteiligung der Nutzer am Wert ihrer Daten sicherstellt.

„Damit machen wir Social Media erwachsen“, sagt Walter Trezek, Aufsichtsrat der Genossenschaft und international anerkannter Dialogmarketing- und Postmarktexperte. „Viele Internetnutzer kritisieren die laxe Handhabung von Datenschutzbestimmungen und die Verletzung der Privatsphre im Web 2.0. Bei vielen jungen Surfern ist die Sensibilitt dafr noch nicht geschrft. Beim PostCube sorgen wir dafr, dass die Datenhoheit stets beim Nutzer bleibt. Damit verlsst das Web 2.0 gesellschaftlich das Jugendalter und wird erwachsen.“

Unternehmen wie Postdienstleister, werbetreibende Unternehmen und Lettershops erhalten ber den PostCube Zugang zu den durch die Genossenschaft vertretenen Nutzern. Damit knnen sie eine engagierte und interessentierte Zielgruppe erreichen, denn die Nutzer mssen aktiv ihre Zustimmung (Opt-in) geben, dass sie Werbung von einem bestimmten Unternehmen oder aus einem speziellen Interessensgebiet erhalten drfen. Finanziert wird die Plattform in erster Linie ber ein Entgelt, das von Versendern fr den Zugang zum persnlichen PostCube der Nutzer gezahlt wird.

„Unser Angebot ist offen fr alle, die ihre Kommunikation effektiver machen und mndige, engagierte Nutzer erreichen wollen“, erklrt Andreas Schumann, Vorstand der internetPost. „Genau dieser Aspekt ist auf den Mailingtagen auf eine gute Resonanz gestoen. Mit vielen Interessenten aus dem Dialomarketing haben wir unser Geschftsmodell diskutiert. Ich bin zuversichtlich, dass sich aus den vielen Gesprchen und Kontakten heraus Partner entwickeln, die mit dem PostCube arbeiten wollen.“

Der PostCube befindet sich zurzeit in der Testphase fr einen berschaubaren Kreis von Nutzern. Bislang bietet er als Services Briefkasten, Robinsonliste, White Liste als Zustimmungsliste fr Werbetreibende und Umzugsmeldung. In den kommenden Wochen wird der Test erweitert, sodass bis zum offiziellen Start von PostCube nach den Sommerferien bereits praktische Erfahrungen in das Bedienerkonzept bercksichtigt werden knnen.
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Die internetPost AG entwickelt Produkte im Bereich digitaler Postdienstleistungen und überträgt die klassischen papiergebundenen Postangebote in das Internet. Als Kernangebot dient dafür ein digitaler Hausbriefkasten. Über ...
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