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World Economic Forum – Afrikagipfel in Kapstadt

(PM) , 09.06.2008 - Vor dem Hintergrund steigender Lebensmittelpreise sowie einer zunehmenden Energiekrise in vielen Schwellenlndern ist am Freitag das 18.World Economic Forum in Kapstadt (Sdafrika) zu Ende gegangen.
Rund 800 ranghohe Politiker und Wirtschaftsvertreter aus mehr als 50 Lndern errterten auf dem Afrikagipfel, inwiefern die globalen Herausforderungen Chancen fr Afrikas Volkswirtschaften darstellen. Mit der effizienteren Nutzung von Agrarflchen in Afrika und dem Ausbau der Infrastruktur kann Afrika dazu beitragen, die Lebensmittelpreiskrise mittel- bis langfristig zu entschrfen, so die Experten.
In seiner Abschlurede bekrftigte der sdafrikanische Prsident Thabo Mbeki die Einigkeit der Afrikanischen Staatsoberhupter ber die Notwendigkeit und Sicherung stabiler demokratischer Systeme. Dabei hob er hervor, da sich der schwarze Kontinent in die richtige Richtung bewegt.

„Diese Entwicklung wird durch das wirtschaftliche Wachstum und den zunehmenden Investitionen in Afrika unterstrichen“, besttigte auch Neville Isdell, Geschftsfhrer des Coca-Cola Konzerns auf der Abschluveranstaltung in Kapstadt.
Als relativ neue Investoren in Afrika profilieren sich nunmehr auch arabische Staaten. Dubais Investment-Holding Dubai World kndigte am Rande des Forums fr die kommenden fnf Jahre Investitionen von einer Milliarde US-Dollar an, die sich vor allem auf die Region um Kapstadt konzentrieren werden.
Teilnehmer des Forums wiesen zudem auf Afrikas wachsende Verflechtungen mit anderen Schwellenlndern wie Indien oder China hin, die den westlichen Lndern zunehmend den Rang streitig machen.
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