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KUHN SPEZIALISTEN FR FILIALISTEN
Pressemitteilung

Wodurch Wachstumsunterschiede beim Sortiment verbessert werden

Neue Lösung zum Stärken der Selbststeuerungsfähigkeit im Filialgeschäft
(PM) Koblenz, 26.05.2011 - Die Wachstumsunterschiede zwischen Aktions-, Kern-, Rand- und standortspezifischen Artikeln nehmen zu je mehr Absatzkanle involviert sind. Zudem wird die Handelsspannensensitivitt grer je strker das Onlinegeschft von knapp kalkulierten Artikeln dominiert wird. Da ist Controlling nichts Einmaliges, sondern kehrt in Filialunternehmen immer wieder, jedoch intensiver. Die dazu benutzte Basis Rechnungswesen folgt nach Beobachtung der Kuhnexperten vielfach dem Prinzip der Trennung von internem und externem Rechnungswesen, Rechnungswesen und Warenwirtschaft. Das ist, speziell im Filialgeschft, beim Filialhandel im Besonderen, nicht ausreichend, weil die Ergebnisermittlung und Ergebnisdarstellung anderen Prmissen gehorchen muss, eine Harmonisierung beider Rechnungslegungsarten unabdingbar ist. Gem diesem Verstndnis bieten die KUHN SPEZIALISTEN FR FILIALISTEN www.kuhn-business-intelligence,org eine neue Art des Filialgeschfts-Controlling. Die marktnahe Steuerung des Filialgeschfts in einem wandelnden Umfeld und auf wettbewerbsintensiven Mrkten verstehen sie als das stndige Optimieren der Einsatzfaktoren Portal / Raum, Ware, Personal, Technologie und Kapital im laufenden Geschftsbetrieb. Controlling ist fr sie jener Teil in der Filialsystemsteuerung, der allgemein als Kontrolle bekannt und Teil des Filialunternehmensmanagement (Planung, Fhrung Kontrolle) ist. Bei ihnen bildet das Controlling die Filialsystem-Gegebenheiten so ab, wie sie der Filialist braucht und prfen kann was auf welche Weise knftig erreichbar ist. Es gestattet eine vom Verkauf ausgehende Kontrolle durch das Verknpfen von Ergebnis-, Aktions- und Leistungsanreizvariablen bis hinein in die Kosten-, Leistungs-, Cash-flow-, Budgetrechnung und Bilanzierung.

Die Lsung wird den Ansprchen an das Filialsystemmanagement in einer Form gerecht, dass sie die Hauptaufgabe „Verkaufen“ in Verbindung mit dem Personaleinsatz motivationsfrdernd gestaltet und - von Koordinationsbrchen durch klar definierte Schnittstellen- und Medienbrche befreit - den Faktoreinsatz samt seiner Profitabilitt dezentral wie zentral transparent macht. Herzstck ist ein betriebswirtschaftliches Managementinformationswesen, welches reale Markt-, Nachfrage- und Kundeninformationen so aufbereitet zur Verfgung stellt, dass operativ ein mehrfaches Abstimmen entfllt, Mitarbeiter strker als bisher dezentral und zentral wie Unternehmer entscheiden und arbeiten. Gerade bei Filialisten mit Mehrbranchen- oder Multi-Channel-Geschft senkt diese Lsung die durch den Informationsbedarf bedingten Abstimmungsnotwendigkeiten operativ derart, dass sich die reale Filialgeschftssituation als gut verzahnte Kombination von Rechts- und Marketingproblematik im Sinne operativer und strategischer Erfolgsmaximierung gestaltet. Die ineinandergreifenden Bereiche Analyse, Simulation, Service und Kommunikation sind besonders interessant fr neue Geschftsmglichkeiten. Vieles lsst sich anders gestalten, nderungen bei gleichzeitiger Transparenz der nderungswirkung umsetzen, dirigistisches Fhren durch innovative Teamarbeit ersetzen. Dort wo filialsystembedingte Komplexitt die tgliche Wirklichkeit bestimmt, das Umsatzmachen samt Gewinnerzielung on- und offline zu bewltigen ist und die Zeitrume fr Aktionen und Reaktionen kleiner werden, verbessert sich die Handlungsgeschwindigkeit auffllig. Es steigt bei den Mitarbeitern das Verantwortungsbewusstsein, weil die dezentralen Auswertungen ber mobile Smartphones mehr werden, der Umgang mit ihnen stndig neu motiviert. Aufbauend auf erreichbaren „Quick-wins“ lassen sich Prozesse in kurzer Zeit ndern, Kosten sparen, Reaktionsgeschwindigkeiten erhhen, Nachfragerinteressen mit weniger Aufwand kanalisieren oder als Basis fr attraktive Kundenanreiz- und Bindungsangebote nutzen (Stichwort „soziale Netze“).

Auch auf die Frage „tun wir operativ das Richtige?“ oder fr das Definieren strategischer Ziele ist die Kuhnlsung - vgl. www.kuhn-business-intelligence.org - hilfreich. Mit ihr gelingt es Herausforderungen, Risiken und Chancen bequem und zeitnah zu erkennen, um nach Alternativen zu suchen bevor die Auswirkungen im operativen Geschft sichtbar werden. Den Arbeitsaufwand minimieren und dabei die Transparenz erhhen schaffen ausgesuchte Kennzahlen, die bis zu den Zielvorgaben einzelner Funktionsbereiche beziehungsweise Arbeitspltze dezentral wie zentral definiert sind. Renditebetrachtungen sind so zu jeder Zeit fr jeden Einsatzfaktor an jeder Stelle im Filialunternehmen mglich, Investitionsvorhaben in ihren Auswirkungen im Hinblick auf ihre Vorteilhaftigkeit zu beurteilen.
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56068 Koblenz
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