VOLLTEXTSUCHE
Pressearchiv
Knigskonzept Helmut Knig
Pressemitteilung

Wir haben es selber in der Hand

Manchmal ist die Motivationskurve sehr schwer zu kriegen, vielleicht sollte man dann mal auf den Fischmarkt gehen.
(PM) Frankfurt, 22.01.2015 - Gerade zu Beginn des neuen Jahres, dem noch etwas lngeren Urlaub und dem vielen guten Essen fllt es vielen Menschen schwer, motiviert in den Arbeitstag zu gehen. Dazu kommt die dunkle Jahreszeit, Winterschlaf wre jetzt wohl die beste Alternative. Natrlich sieht man das nicht bei sich selbst, nur die scheinbar schlechtgelaunten Kollegen und Kunden fallen immer wieder unangenehm auf.

Doch da gibt es eine kleine Geschichte von einem Fischmarkt in Seattle, bei dem ein Besucher berrascht war, wie motiviert die Verkufer auf die Kunden zugehen und wie genau darauf geachtet wird, dass Kunden ein positives Erlebnis beim Besuch des Marktes hatten. Dabei ist die Betreuung unabhngig davon, ob die Besucher etwas kaufen oder nicht. Nun ist Fischerverkufer bestimmt nicht der Gipfel der Selbstverwirklichung, aber auch diese Berufsgattung braucht man frs tgliche Leben. Es muss wohl an der Einstellung, der Freude am Unternehmen und an der tglichen Arbeit liegen, wenn Mitarbeiter so motiviert in den Arbeitstag gehen. Diese Einstellung fasste John Christensen, das war der Besucher, in 4 Thesen zusammen:

Whle deine Einstellung: So wie man den Tag erleben will, so wird er. Wenn man ein schlechtes Gefhl hat, wird der Tag schlecht und wenn man ein gutes Gefhl hat, wird er gut. Diese Einstellung potenziert sich wie von selbst. Wenn man mit einem negativen Gefhl in den Tag geht, wird die eigene Arbeit, Kommunikation und Reflektion mit und bei anderen auch negativ sein. Hchstwahrscheinlich kommt dann auch eine negative Reaktion zurck, sodass sich dieser Effekt verstrkt. Dass der Tag schlecht endet, ist vorprogrammiert. Wenn man mit einem positiven Gefhl in den Tag geht, wird die eigene Arbeit, Kommunikation und Reflektion auch positiv sein. Das Umfeld wird positive Signale zurckgeben, sodass der Tag positiv endet.

Spiele – Hab Spa bei der Arbeit: Spiele heit nicht vertrdele den Tag mit Dingen, die nichts mit deiner Arbeit zu tun haben. Spiele heit geh spielerisch mit deiner Arbeit um. Diese Einstellung schafft die Freiheit im Gehirn, die wir so gut vom Spiel in der Freizeit kennen. Freiheit kann mehr Ideen entwickeln als stures verkrampftes Abarbeiten von Dingen, die man aufgetragen bekommen hat. Oft ist die vielfach so hoch gelobte und praktizierte Seriositt nichts anderes als die Wand, hinter der wir unsere Unsicherheit verstecken. Spielerisch arbeiten und Seriositt mssen sich nicht gegenseitig aufheben.

Bereite anderen Freude: So wie man in den Wald ruft, so schallt es heraus, sagt ein altes Sprichwort. Wenn wir freundlich mit unseren Mitmenschen umgehen, bekommen wir in den meisten Fllen Freundlichkeit zurck. Wenn wir Menschen Freunde bereiten, schaffen wir einen positiven Erinnerungswert. Wenn wir einen Spa machen und Menschen zum Lachen bringen, geben sie uns ein Lachen zurck. Anderen Freude zu bereiten bedeutet, sich positiv in Erinnerung zu bringen. Dies bringt zum einen Freundlichkeit zurck und zum anderen wirkt diese Erinnerung viel mehr als gute Preise, guter Service und ein guter Umgang mit Reklamationen, wobei dies natrlich nach wie vor wichtige Dinge sind. Sachliche Befriedigung eines Kundenbedrfnisses bieten viele, emotionale Befriedigung wenige. „Ich komme wieder, weil es bei Ihnen so schn war“, ist sicher ein oft gehrter Satz auf dem Fischmarkt in Seattle. Was kann einem Unternehmen Besseres passieren.

Sei prsent: Bei aller Freude, bei allem Spa, bei aller positiven Einstellung; man sollte immer darauf achten, was gerade im direkten Umfeld passiert. Der Entertainer begeistert die Welt und vergisst das Individuum, er geht in seiner Rolle auf. Ist man ein Entertainer, vergisst man die individuellen Bedrfnisse seiner Kunden. Man sollte also beobachten was im direkten Umfeld passiert, auf die Signale seiner Kunden achten um sich um die Befriedigung der erkannten Bedrfnisse kmmern. Bei allem Spa, den die Mitarbeiter des Fischmarktes in Seattle haben, verkaufen sie doch eine Menge Fisch, denn das ist der eigentliche Zweck. Die meisten Mitarbeiter dort werden mit einer positiven Einstellung in den Tag gehen, sie werden Spa haben, anderen Menschen Freude zu bereiten und viel Fisch verkaufen. Deshalb werden sie auch den Tag mit einer positiven Einstellung beenden.

John Christensen entwickelte nach der Historie aus Wikipedia aus diesen 4 Thesen die FISH Philosophie, die heute in der ganzen Welt bekannt ist und eingesetzt wird. Aber diese Philosophie funktioniert nur in einem Unternehmen mit einer guten Unternehmenskultur. Betriebe, die diese Ideen umsetzen wollen, sollten also zuerst versuchen, ein gutes Miteinander im Betrieb zu erreichen. Erst dann kann man durch die Einbeziehung der Mitarbeiter daran gehen, die Grundstze der FISH Philosophie im Alltag umzusetzen.
ANLAGEN
PRESSEKONTAKT
Königskonzept Helmut König
Herr Helmut König
Mittelstr. 19
35516 Münzenberg
+49-6033-970013
E-Mail senden
Homepage
ZUM AUTOR
�BER KOENIGSKONZEPT

Profil Autor Helmut König von Königskonzept Helmut König arbeitet als Unternehmensberater mit dem Schwerpunkt Vertriebskonzepte. Er gibt regelmäßig Fachartikel zu Vertriebsthemen heraus.
PRESSEFACH
Knigskonzept Helmut Knig
Mittelstr. 19
35516 Mnzenberg
zum Pressefach
Anzeige
PRESSEARCHIV
Anzeige
BUSINESS-SERVICES
© novo per motio KG