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Transparenzrichtlinien-Umsetzungsgesetz Anlegerschutz durch transparentes Rechnungswesen

(PM) , 22.01.2007 - Bonn, 22. Januar 2007 – Das gerade in Kraft getretene Transparenzrichtlinien-Umsetzungsgesetz (TUG) freut alle Kapitalanleger. Es fordert von Emittenten von Wertpapieren mehr Transparenz bei der Verffentlichung von Kapitalmarktinformationen und macht Investitionsentscheidungen fr Anleger sicherer. Mageblichen Anteil haben die strengeren Auflagen im Bereich Rechnungslegung. Zuknftig mssen Emittenten ihre Finanzberichterstattung intensivieren und auf Vorstandsebene verantworten. Gerade die Aufgabenbereiche der Bilanzbuchhaltung gewinnen dadurch enorm an Stellenwert. „Das neue Gesetz bertrgt Bilanzbuchhaltern ein Hchstma an unternehmerischer und gesellschaftlicher Verantwortung“, verdeutlicht Uwe Jttner, Prsident des Bundesverbandes der Bilanzbuchhalter und Controller e.V. (BVBC). Die wachsende Verschmelzung des Finanz- und Rechnungswesens macht Bilanzbuchhalter nicht nur in brsennotierten Unternehmen zu Schlsselfiguren. Zu ihrem Aufgabenbereich gehren neben der Erstellung von Abschlussberichten zunehmend auch strategisch-operative Unternehmensplanungen. Neue Auflagen fr die Rechnungslegung Das Transparenzrichtlinien-Umsetzungsgesetz (TUG) schafft im Kapitalmarkt neue Anfordernisse bei der Rechnungslegung. Daraus resultieren fr die Bilanzbuchhaltung neue Aufgaben und ein wachsender Verantwortungsbereich. 1. Strkere Haftung: Die gesetzlichen Vertreter einer Kapitalgesellschaft bernehmen in Form eines „Bilanzeides“ die Verantwortung fr die Richtigkeit der Finanzberichte. Fr die interne Bilanzbuchhaltung wchst damit der Druck, die Finanzberichte in einem den tatschlichen Verhltnissen entsprechenden Bild der Vermgens-, Finanz- und Ertragslage zu erstellen. 2. Strengere Kontrolle: Emittenten mssen knftig einen Halbjahresbericht mit einem verkrzten Abschluss und einen Zwischenlagebericht erstellen. Eine Prfung kann anlassgebunden auch fr den halbjhrlichen Finanzbericht durchgefhrt werden. 3. Hhere Transparenz: Zustzlich zu Jahres-, Halbjahres- und Quartals-Finanzberichten verlangt das Gesetz auch die Verffentlichung von Zwischenmitteilungen. Investoren sollen dadurch zeitnah ber wesentliche Geschftsereignisse und ihre Auswirkungen informiert werden. ber den BVBC: Der BVBC ist die zentrale Interessensvertretung von Bilanzbuchhaltern und Controllern in Deutschland. Der Verband diskutiert auf politischer und wirtschaftlicher Ebene neue Perspektiven des Finanz- und Rechnungswesens sowie Controlling und gestaltet diese mageblich mit. Der Verband hlt unter www.bvbc-xpert.de eine umfassende Online-Datenbank mit qualifizierten Fachkrfte und ihren Leistungsprofilen bereit. Pressekontakt: conovo media Glockengasse 54-56 50667 Kln Telefon 0221/356860-0 Telefax 0221/356860-55 E-mail info@conovo.de www.conovo.de
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