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Studie: Mittelstand verplempert Milliarden durch TK-Anlagen

(PM) , 24.11.2008 - Telefon-Steuerung ber Web-Browser knnte Abhilfe schaffen

Mainz/Mnchen/Berlin, 21. November 2008, www.ne-na.de - Laut einer aktuellen Untersuchung der Deutschen Telefon Standard AG www.dtst.de in Mainz sind rund 75 Prozent der deutschen Mittelstndler mit ihren Telekommunikationsanlagen unzufrieden. Die Anwender schtzen den Schaden, vor allem durch zu komplizierte und nicht ausgelastete Anlagen, auf bis zu 5 Milliarden Euro jhrlich. Nach der Telekom-Studie nutzen 72 Prozent der Unternehmen nur magere ein bis fnf Prozent der Mglichkeiten ihrer Telekommunikationsanlagen auch aus.

„Meist handelt es sich hierbei nur um Basismerkmale wie Rufweiterleitung“, berichtet Informationweek www.informationweek.de. Komplexere Funktionen kommen lediglich acht Prozent der Befragten zum Einsatz - magere drei Prozent zhlen sich zu den „Power-Usern“. Die Hauptursache fr die berdimensionierte Technik liege bei den Herstellern, die den Mittelstand stiefmtterlich behandelt. Die Telefonanlagen seien nicht bedrfnisgerecht konzipiert, und kompliziert zu bedienen.

„Von den Anwendern in den Unternehmen werden vor allem das umstndliche Suchen nach Telefonnummern, die erneute Eingabe von Rufnummern nach Verwhlen sowie das wenig intuitive Einrichten von Rufumleitung und Telefonkonferenzen bei vielen Anlagen kritisiert“, so Informationweek. Die Hlfte der Firmen schtzt, dass dadurch pro Mitarbeiter und Arbeitstag etwa 5 Minuten verloren gehen. Weitere 23 Prozent beziffern den Zeitverlust mit 10 Minuten, rund 22 Prozent der Befragten sogar mit mehr als 10 Minuten. Nur fnf Prozent der Unternehmen halten hingegen die Bedienung ihrer TK-Anlagen fr so einfach, dass die Mitarbeiter damit keine nennenswerte Zeit verlieren.

„Unter dem Strich ergeben diese sinnlosen Verzgerungen bei 60 Prozent der Mittelstndler einen theoretischen finanziellen Schaden von 5 Milliarden Euro im Jahr durch nicht genutzte Arbeitszeit und Kapazitten“, schreibt Informationweek. Einen Ausweg aus dem Dilemma knnten Voice-over-IP-Systeme bieten. Beim „Standard-Telefon-System“, einer VoIP-Anlage auf Basis von IP-Centrex, stelle etwa der Nutzer die Telefonfunktionen selbst ber den Web-Browser ein. „Somit kann sich jeder Mitarbeiter die Funktionen zurechtlegen, die er bentigt, und somit effizienter mit seinem Telefon arbeiten. Als Endgerte kommen Telefone von Anbietern wie Aastra, Polycom und Siemens zum Einsatz“, so Informationweek.

„Auch Anwender mit wenig Affinitit zur Technik knnen die webbasierte Nutzerverwaltung unserer TK-Systeme spielend einfach bedienen“, besttigt Andreas Latzel, Deutschland-Chef von Aastra www.aastra.de. Nicht nur die IP-Centrex-Systeme, sondern alle TK-Systeme seines Unternehmens stellen eine webbasierte Nutzerverwaltung zur Verfgung. „ber die Einstellung der Benutzerdaten hinaus kann der Anwender untersttzende Services fr die Telefonie ber denselben Browser nutzen“, sagt Latzel im Gesprch mit NeueNachricht www.ne-na.de.

Es sei keine Installation auf dem Arbeitsplatz ntig. Es werde ausschlielich ein Browser verwendet, der den Anwender mit seinem Kommunikationsportal verbindet und ber die Administration seiner Userdaten hinaus weitere Anwendungen wie CTI oder Voicemail. „Einfachheit, Flexibilitt und ein exaktes Anpassen des TK-Systems an die Bedrfnisse des Kunden sind wichtig, um auf dem TK-Markt bestehen zu knnen“, erklrt Latzel.

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