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Sorgenkind Desktop-Management

(PM) , 01.02.2007 - centracon-Studie: Unternehmen sehen sich in einer schwierigen Situation bei der Administration ihrer dezentralen Systeme (Leverkusen, 01.02.2007) Der Aufwand fr die Administration ihrer dezentralen Systeme bereitet den meisten Unternehmen erhebliches Kopfzerbrechen. Aber viele scheinen sich offenbar diesem Schicksal zu fgen, denn nur eine Minderheit erwartet vorlufig eine deutliche Verbesserung dieser Situation. Zu diesen Ergebnissen kommt eine Erhebung des Leverkusener Beratungshauses centracon GmbH unter 338 Anwendern mit ber 50 Mio. Euro Umsatz. Der Untersuchung zufolge sieht lediglich etwas weniger als ein Drittel der Unternehmen keinen Grund, ber den Aufwand bei den dezentralen Serviceprozessen zu klagen. Dagegen bezeichnen 28 Prozent der befragten IT-Manager ihre Administrationsverhltnisse als „ein groes Sorgenkind“. Weitere 41 Prozent betrachten sie zwar als nicht kritisch, empfinden die Bedingungen aber trotzdem als unbefriedigend. Auch die weitere Zukunft wird eher skeptisch betrachtet. So lassen sich nach Meinung von 57 Prozent selbst bei Nutzung neuer Technologien und Methoden voraussichtlich nur kleine Optimierungsschritte erreichen, jeder fnfte befragte IT-Verantwortliche beschreibt die Perspektiven sogar noch pessimistischer. Nur 22 Prozent glauben, dass ihnen neue Lsungskonzepte beim Problem des Administrationsaufwands deutliche Verbesserungen bescheren werden. „Auf herkmmlichem Weg ist eine Optimierung der Administrationsverhltnisse tatschlich meist nur schwer zu erreichen“, urteilt auch centracon-Geschftsfhrer Robert Gerhards. Notwendig sei ein grundstzliches Umdenken beim Desktop-Management hin zu einer zentralen Steuerung und virtuellen Bereitstellung von Software. „Wenn die Administration vollstndig zentral erfolgen kann, entstehen zwangslufig erhebliche Effekte zur Reduzierung des Aufwands und der Kosten“, verdeutlicht Gerhards. Centracon setzt dafr das Konzept Smart-Client ein, bei dem die Komplexitt der dezentralen Systeme erheblich reduziert wird und sich daraus flexible, wartungsarme und wirtschaftliche lokale Clients ergeben. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf der modularen und effizienten Bereitstellung eines Arbeitsplatzes unter der Bercksichtigung der Anforderungen des Anwenders im Hinblick auf die zu untersttzenden Geschftsprozesse. Das Centracon-Konzept fr Smart-Clients reicht von der Auswahl unterschiedlicher Hardwaremodelle wie Thin-PC, PC oder Notebook ber ein optimal konfiguriertes Betriebssystem einschlielich zentraler Verwaltbarkeit bis hin zur effizienten Anwendungsbereitstellung ber zentrale, virtuelle oder klassische Methoden. Bereitet Ihnen der Administrationsaufwand der dezentralen Systeme Sorgen? - ein groes Sorgenkind: 28% - nicht kritisch, aber unbefriedigend: 41% - relativ unproblematisch: 31% (n = 338 Unternehmen ber 50 Mio. € Umsatz; Quelle: centracon GmbH) Welche Chancen sehen Sie, durch Nutzung neuer Technologien und Methoden die dezentrale Administration schlanker zu gestalten? - deutliche Verbesserungen denkbar: 22% - wohl nur kleine Optimierungsschritte: 57% - bin pessimistisch: 21%
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