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Pressemitteilung

So landen Mailings nicht im Schredder

Print-Mailings werden bereits seit etwa 50 Jahren im Direktmarketing eingesetzt. Genauso wie Online-Mailings sind sie auch heute noch ein von Unternehmen beliebtes Kommunikationsmittel, um potenzielle Kunden zu erreichen.
(PM) Ettlingen, 01.10.2013 - Allerdings ist der Streuverlust bei Mailings im Allgemeinen relativ hoch und auch die Erfolge sind nicht immer gesichert. Mit einigen Tipps aber kann man mehr aus seinem Mailing machen.

Erreichen Mailings Adressaten, die nicht zur Zielgruppe gehren, spricht man von Streuverlust. Gerade bei Print-Mailings entstehen einem Unternehmen dann ungerechtfertigte Kosten, denn der Empfnger wird hchst wahrscheinlich nichts mit dem Inhalt des Mailings anfangen knnen. Aber auch, wenn das Mailing beim richtigen Empfnger landet, muss es einige Hrden nehmen, damit es auch gelesen und im besten Fall darauf reagiert wird.

Mit Appetithppchen Interesse wecken

Ein neu gegrndetes Unternehmen wird zunchst einmal Adressen kaufen mssen, da es noch nicht auf bereits vorhandene Kontakte zurckgreifen kann. Dabei gilt es, die Adressen gezielt auszuwhlen. Welche Zielgruppe, welche Region, welche demographischen Kriterien oder welche Interessen sind sinnvoll? Mit der richtigen Selektion wird der Streuverlust von vorneherein so gering wie mglich gehalten. Doch um aus dem Adressaten einen Interessenten zu machen, ist der Inhalt des Mailings ausschlaggebend. „Bietet man in einem Mailing das komplette Sortiment oder aber das teuerste Produkt an, wird damit fr die Empfnger eine hohe Hrde aufgebaut. Vor allem, wenn das Unternehmen und deren Produkte noch unbekannt sind. Man sollte vielmehr berlegen, welches einfhrende Angebot einem potenziellen Kunden Lust auf mehr machen knnte“, erklrt Marion Oberparleiter, Inhaberin der Agentur „KOKON – Marketing mit Konzept“. „Mitgeschickte Muster, eine Einladung zu einem Seminar oder bei Beratungsangeboten ein personalisierter Link auf Kostproben in Form von Online-Filmen bieten sich gut zum Kennenlernen an.“

Schtze im Unternehmen finden

Unternehmen die schon lnger im Geschft sind, verfgen bereits ber einen Pool an Adressen von Kunden und Interessenten. Dieses Adress-Potenzial kann sehr zielgerichtet und oft sehr erfolgreich genutzt werden. Denn diese Adressen bieten meist auch Informationen zum bisherigen Kaufverhalten. Dabei knnte beispielsweise eine Mailing-Aktion realisiert werden, in welcher der Best-Seller den Kunden angeboten wird, welche diesen noch nicht bestellt haben. Desweitern lassen sich gezielt Produkte anbieten, die mit hoher Wahrscheinlichkeit zu den bisherigen Kufen passen. Bei Kunden, die lange nicht bestellt haben, kann sich ein Unternehmen mit Gutscheinen wieder ins Gedchtnis rufen. Zur Kundenbindung empfiehlt sich ganz klassisch ein Mailing mit guten Wnschen zum Geburtstag oder im B2B-Bereich Gratulationswnsche zum Firmenjubilum.

Eine gute Basis legen

In einer Datenbank lsst sich genau festhalten, was den Empfnger interessiert oder was er bereits gekauft hat. Das Unternehmen kann ein Mailing somit ganz selektiert verschicken und den Streuverlust minimieren. Wenn die Faktoren der Adressauswahl und der Auswahl des Angebots intelligent gewhlt werden, sind die wichtigsten Hausaufgaben fr ein erfolgreiches Mailing gemacht. Dann liegt es an der kreativen Umsetzung, noch mehr aus dem Mailing zu machen.
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