Pressemitteilung, 28.06.2011 - 08:13 Uhr
Perspektive Mittelstand
Sicherheit und Kostensenkung im Hotelmanagement
Die Auswirkung auf die Sicherheit eines Hotels und dessen Gäste sind sehr gravierend wenn z.B. die Duty Manager (DM) Schlüssel oder die Master Ving-Cards verlorengehen.
(PM) Bad Breisig, 28.06.2011 - Oft sind Schlüssel nicht sehr groß und auch nicht immer als solche direkt zu erkennen, weil sie in Form einer Karte oder eines Transponders verwendet werden, jedoch letztendlich sind es Schlüssel, die einen der wichtigsten Vermögenswerte des Unternehmens darstellen. Denn Schlüssel ermöglichen den Zugang zu Gebäuden, Räumlichkeiten, Aktenschränken, Spinden, Fahrzeugen, Betriebsanlagen, zum Vermögen und sogar zum Personal. Schlüssel werden benutzt, um Schutz und Sicherheit, Gesundheit und Vertrauen zu gewährleisten. Wer die Schlüssel kontrolliert und verwaltet, kontrolliert und schützt gleichzeitig die Vermögenswerte, die Privatsphäre und das Wohlergehen des Unternehmens, des Personals und der Gäste. In vielen Hotels wird jedoch die Kontrolle und Verwaltung der Serviceschlüssel, der Zimmerschlüssel und Sicherheitsschlüssel sehr stiefmütterlich behandelt. Die Auswirkung auf die Sicherheit eines Hotels und dessen Gäste sind aber sehr gravierend wenn z.B. die Duty Manager (DM) Schlüssel oder die Master Ving-Cards verlorengehen. Unnötiger Zeitverlust, zusätzliche Personalkosten, verlorene Produktivität, potentieller Diebstahl von Waren und Wertsachen, Sicherheitsgefährdung für Personal und Gäste, signifikante Wiederbeschaffungskosten und zusätzlicher Administrationsaufwand sind nur einige der Fragen, die im Falle eines Schlüsselverlustes gelöst werden müssen.Mit einer elektronischen Schlüsselverwaltung stehen jedoch technische Möglichkeiten zur Verfügung, die sich bereits seit Jahren in der Praxis bewährt haben und die von führenden Hotels wie z.B. Hilton (UK), De Vere Grand, The Lowry, The Dorchester, The Berkley und auch vom international bekannten 7* Atlantis Palms in Dubai erfolgreich eingesetzt werden. Einige Hotels installieren eine elektronische Schlüsselverwaltung aus Gründen der Sicherheit, andere möchten Gesundheit und Arbeitssicherheit sowie die Sorgfaltspflicht am Arbeitsplatz umsetzen. Unabhängig von den unterschiedlichen Gründen die zur Einführung eines Systems führten, ergeben sich immer die gleichen Resultate: wie Kostenreduktion durch Verringerung der Administration, kürzere "Start-Up" Zeiten bei DM-Schlüsseln, unterbrechungsfreie Verfügbarkeit der Service-Schlüssel und Steigerung der Sicherheit.Zu wissen, wer hat den Schlüssel, zu wissen, wer hatte den Schlüssel und zu wissen, welche Person hat wann den Schlüssel zurückgebracht ist in entsprechenden Situationen eine unter Umständen entscheidende Information. Die Möglichkeit, bei entnommenen oder fehlenden Schlüsseln jederzeit mit nur einem Mausklick in der Verwaltungssoftware oder sekundenschnell direkt am Schlüsselschrank die verantwortliche Person zu ermitteln, erhöht die Eigenverantwortlichkeit aller beteiligten Personen und senkt den Verwaltungsaufwand signifikant.Die Garantie, dass nur autorisierten Personen der Zugriff gestattet wird in Verbindung mit der automatisierten Überwachung der definierten Zugriffsberechtigungen und der lückenlosen Protokollierung sämtlicher Ereignisse bietet eine Vielzahl von Vorteilen:* kein schriftlicher Verwaltungsaufwand * keine unleserlichen Unterschriften * prüffähige Berichte für Sicherheits- und Qualitäts-Audits * kein menschliches Versagen * automatische Protokollierung aller entnommenen Schlüssel und Objekte * unmittelbare Alarmierung bei Schlüsseln, die sich außerhalb des Rückgabezeitfensters befinden Lösungen für kleine und mittlere HotelsAuch in kleinen und mittleren Hotels können die negativen Einwirkungen auf die sicherheitssensiblen Objekte und Betriebsteile sehr schnell komplexer Natur werden und in ihrer Kausalität eine Größenordnung erreichen, die nicht nur den Fortbestand des Unternehmens gefährden, sondern auch die Hotelleitung in ernsthafte rechtliche Situationen geraten lassen kann. Die neuen Traka-Touch Modelle sind eine sehr interessante Lösung für Anwendungen mit 10 bis 60 Steckplätzen. Sie sind äußerst kostenoptimiert, da sie auf Grund Ihrer "Ready-to-Work" Konstruktion in Eigenregie installiert werden können und absolut keine IT-Investitionen benötigen. Die Kosteneinsparungen durch die Minimierung der Wiederbeschaffungskosten, Senkung der Schadenskosten, Verhinderung von Gerichtsprozessen und Verringerung uneffektiver Arbeitszeiten lässt solche Investionen erfahrungsgemäß innerhalb von 6-12 Monaten amortisieren. Weitergehende Details sind im Internet unter www.traka.de erhältlich.


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Die elektronischen Schlüsselschränke und Fachanlagen von TRAKA sind modulare Systeme und passen sich flexibel an jede Unternehmensgröße und an jeden Anwendungsfall an, egal ob Sie 10 oder 10.000 Steckplätze oder Objekte verwalten möchten. TRAKA bietet für jede Anwendung die optimale Lösung mit der größtmöglichen Bandbreite an Optionen. Es spricht für sich, dass Systeme von TRAKA in der Radiostation des Vatikan, beim FBI, in der BIZ Basel, in der Europäischen Zentralbank, im Europäischen Parlament, im Europäischen Gerichtshof, in Diamantminen, in Erdölraffinerien, in Casinos, in der Verwaltung von Geldtransporten, in Kraftwerken, in großen Logistikzentren mit 100en von Flurförderzeugen sowie beim Betrieb und der Wartung von sicherheitsrelevanten Industrieanlagen und schweren Maschinen und Fahrzeugen Anwendung finden.