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Energie ohne Ende - Die Schweizer Erfinder Enrico Kränzlin und Daniel Sandatto zeigen den Weg aus der Energie-Krise

Auf der Suche nach Alternativenergien haben die beiden Schweizer Erfinder Enrico Kränzlin und Daniel Sandatto dem Hydraulischen Widder zur Renaissance verholfen
(PM) Aesch, 23.03.2012 - Energie ist nach dem Super-GAU von Fukushima (Japan) vom vergangenen Mrz 2011 das Schlagwort schlechthin. Weltweit sucht man fieberhaft nach Alternativenergien um einen mglichst raschen Ausstieg aus der Atomenergie zu erreichen. Zahlreiche Lnder weltweit haben bereits damit begonnen, - und allen voran Japan – Atomkraftwerke still zu legen. Auslser fr das Forcieren von Alternativenergien war zweifelsohne die Reaktor-Katastrophe von Fukushima, obwohl auch andere Grnde fr ein Umdenken ausschlaggebend sind. Die weltweite Senkung des CO2-Ausstosses zum Schutze des Weltklimas setzt voraus, dass vermehrt alternative Energietrger zum Einsatz kommen.
Die Welt steht vor einer ernst zu nehmenden Herausforderung. Politik, Wirtschaft und Wissenschaft sind gefordert, Einigkeit zu zeigen um gemeinsam nach Lsungen zu suchen. Machtspielereien und kapitalistische Ideologien mssen ber Bord geworfen werden, denn es geht jetzt ums nackte berleben der Menschheit. Mutter Erde wird sich auch ohne die Spezies Mensch erholen, er selbst aber stirbt, wenn sein Heimatplanet von ihm selbst verursacht zu Grunde geht. Mit diesen Grundgedanken im Hinterkopf haben die beiden Schweizer Erfinder Enrico Krnzlin und Daniel Sandatto ein Energiesystem weiterentwickelt, das bereits im Jahre 1796 von den Gebrdern Montgolfier erkannt wurde.
Die Erfindung der beiden Schweizer betrifft ein dezentrales Wasserspeicherpump-System zur Erzeugung von elektrischer Energie unter Ausnutzung des Gravitations- und Strmungspotentials von Fliessgewssern, also genau genommen handelt es sich bei vorliegender Erfindung um ein lokales Wasserspeicherpump-Kraftwerk. Dabei wird die enorme Pumpleistung ohne Kosten- und Leistungsaufwand durch einen Hydraulischen Widder als Herz der Hydropower-Anlage erbracht und die Stromerzeugung erfolgt mittels Generatoren.

Ein hydraulischer Widder frdert Wasser aus einem Fliessgewsser, das gleichzeitig als Quelltank auftritt, in verschiedene hher gelegene Tankbehlter. Er selbst ist denkbar einfach aufgebaut und besteht aus vier einfachen Bauteilen:

• einer Wasserfassung als Vorratsbehlter
• der Triebwasserleitung mit endstndigem Stoss- und Druckventil
• dem „Windkessel“ als Druckbehlter
• der daran angeschlossenen Steigleitung

Diese Bauteile bilden zusammen ein schwingungsfhiges System, das nach einmaligem Anstoss selbstgesteuert weiterschwingt. solange fr ausreichend Wassernachschub gesorgt ist. Da das Herz der Anlage mit einem Stoss- und Druckventil nur zwei bewegliche Teile besitzt, kann die Fertigung usserst kostengnstig erfolgen, der Wartungsaufwand ist sehr minimal und das Aggregat arbeitet ber mehrere Jahrzehnte extrem zuverlssig.

Durch eine Triebleitung strmt Wasser aus dem Quelltank, das am Stossventil des Hydraulischen Widders austritt. Das Stossventil wird zunchst durch eine Feder zunchst offen gehalten, bis es durch die Kraft der Wassermasse mitgerissen wird – es schliesst sich schlagartig. Die Wassermasse reagiert aufgrund ihrer Massentrgheit mit einem gewaltigen Druckanstieg, wodurch sich das Druckventil zum Windkessel ffnet. Sobald dies geschieht, strmt das Wasser von unten in den Windkessel und komprimiert die Luft im oberen Windkesselbereich. Das Wasser strmt nun solange in den Windkessel, soweit sich die Luft komprimieren lsst. Die komprimierte Luft im Windkessel federt nun die Wassersule zurck. Dies schliesst das Druckventil am Windkessel. Nach erneuter Richtungsumkehr der Wassersulenbewegung beginnt der Vorgang von Neuem.

Das Wasser wird ber die Steigleitung, die sich am Windkessel befindet, in einen Zieltank gefrdert, der sich z.B. in einem hohen Turm auf maximaler Hhe befindet. Ist der Zieltank vollstndig befllt, wird das Wasser ber ein Ventil abgelassen. Ist der Zieltank vollstndig entleert, schliesst das Ventil und der Zieltank wird sogleich wieder neu befllt.
Der beschleunigte Wasserstrom gelangt in ein Wasserwirbelkraftwerk. Die Turbine des Wasserwirbelkraftwerks treibt einen Stromgenerator an. Danach wird der Wasserstrom ber ein Abwasserrohrsystem wieder in das Fliessgewsser geleitet.
Die so gewonnene Stromenergie wird gespeichert, direkt verbraucht oder bei Nichtgebrauch in das ffentliche Stromnetz gespeist.
Die gewonnene Stromenergie kann auch fr weitere Energiesysteme wie Geothermie oder Wrmepumpen oder zur Speicherung mittels Wasserstofferzeugung verwendet werden.
Die Tatsache, dass fr den Zieltank ein Turm verwendet wird, erlaubt es, diesen mit Photovoltaik- und/oder Windkraft-Anlagen auszursten.
Die Leistung des Wasserspeicherpump-Kraftwerks zur Stromerzeugung kann von einem einzelnen Haus bis zu einer Fabrik und von Agglomerationen von einem Dorf bis zu einer Stadt und ber weitere Optionen wie Solar-, Geothermie-, Wind- und Wrmepump-Energiesysteme erweitert und durch Vermehrung der Komponenten auf verschiedenste Energie-Bedrfnisse ausgerichtet werden.
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