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Schnellere Vista-Migration

(PM) , 13.03.2007 - Centracon stellt auf der CeBIT Konzept auf Basis von Zentralisierungs- und Virtualisierungstechniken vor Reduzierung des Implementierungsaufwands um durchschnittlich 30 Prozent (Leverkusen, 13.03.2007) Wege zur einfacheren Migration auf das neue Microsoft-Betriebssystem Vista stellt das Leverkusener System- und Beratungshaus Centracon auf der CeBIT 2007 in Halle 4, Stand A26, vor. Grundlage sind etablierte Deployment- & Virtualisierungsverfahren, die den gesamten Implementierungsprozess deutlich beschleunigen und den Gesamtaufwand des Projekts durch vereinfachte Paketierung, schnellere Bereitstellung und reduzierte Kompatibilittsprobleme um durchschnittlich 30 Prozent senken. Gleichzeitig werden mit diesem Konzept die Voraussetzungen fr zuknftig erheblich wirtschaftlichere Administrationsbedingungen bei den dezentralen Systemen geschaffen. Hierdurch lassen sich dauerhafte Ersparnisse in der Grenordnung von ber 30 Prozent erzielen. Das Centracon-Konzept fr die Vista-Migration wird bereits bei mehreren greren Industrieunternehmen erfolgreich angewendet. „Wenn Vista auf jedem dezentralen Endgert klassisch verteilt wird, mssen sehr umfangreiche Ressourcen bereit gestellt werden und entstehen langwierige Projekte. Intelligenter sind daher Lsungskonzepte mit virtueller Applikationsintegration, womit gleichzeitig ein hherer Standardisierungsgrad erzielt werden kann“, urteilt Robert Gerhards von Centracon. „Das blicherweise komplexe Verfahren zur Implementierung auf den dezentralen Rechnern wird dadurch ebenso vermieden wie anschlieend die aufwndigen lokalen Services“, beschreibt der Geschftsfhrer des Microsoft-Partners den Nutzen. Centracon erwartet im Zuge der Einfhrung von Vista in den Unternehmen ein deutliches Umdenken im Desktop-Management. Denn angesichts der fast berall herrschenden Probleme in diesem Bereich wrden sich Anwender zunehmend nach Alternativen umsehen. „In den Firmen gibt es verstrkt berlegungen, die geplante Vista-Migration zum Anlass zu nehmen, grundlegend neue Strategien zum Management der dezentralen Systeme zu entwickeln“, wei Gerhards aus seiner Beratungspraxis. Sie wrden von dem Ziel geleitet, Arbeitsplatzumgebungen flexibler und ressourcenschonender als bisher bereitzustellen. „Auch Smart Clients spielen in diesen Vernderungsplanungen eine wachsende Bedeutung“, erlutert der Centracon-Geschftsfhrer. ber centracon: Die centracon GmbH mit Hauptsitz in Leverkusen ist ein spezialisiertes IT-Beratungsunternehmen mit starker konzeptioneller und technologischer Kompetenz in allen Facetten des Software- und Arbeitsplatzmanagements sowie der IT-Sicherheit. centracon bietet Managementberatung zu IT-Strategien und Servicedesign, Technologie-beratung vom Business Case ber die Lsungsentwicklung bis hin zur Betriebsintegration und strategische Beratung zu Programm- und Projektmanagement. centracon bert und arbeitet nach international anerkannten Best-Practice-Methoden wie PRINCE2 und ITIL und hat sich seit Grndung in 1990 zu einem fhrenden Spezialberater entwickelt. Zu den Kunden gehren beispielsweise Bayer AG, FinanzIT, Fiducia IT AG, GAD eG, Heidelberger Druckmaschinen, Swisscom IT Services, Sony und verschiedene Bundesbehrden wie das Bundesinnen-ministerium.www.centracon.com Weitere Informationen meetBIZ & Denkfabrik GmbH Wilfried Heinrich Pastoratstrae 6, D-50354 Hrth Tel.: +49 (0)2233–6117-72, Fax: +49 (0)2233–6117-71 heinrich.denkfabrik@meetbiz.de, www.agentur-denkfabrik.de
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