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„Saubillig“ oder „sauteuer“ – Der deutsche Automarkt und der „Verlust der Mitte“

(PM) , 12.02.2007 - Von Ansgar Lange Bonn/Berlin – Wenn vom „Verlust der Mitte“ die Rede ist, werden einige sofort an die x-te Wiederholung einer Wertedebatte denken. Doch der Autoexperte Ferdinand Dudenhffer, Geschftsfhrer von B&D-Forecast www.bd-forecast.de, bezieht sich auf den deutschen Automarkt, wenn er vom „Verlust der Mitte“ spricht. „Der Markt spreizt sich in billig und teuer“, so seine Analyse. Nach einem Bericht des Fachdienstes Erfolg sind teure Modelle zurzeit besonders gefragt. Im Jahr 2006 sei der Umsatz mit Neuwagen auf mehr als 80 Milliarden Euro angestiegen, so der von Mario Ohoven, Prsident des Bundesverbandes mittelstndische Wirtschaft (BVMW) www.bvmwonline.de, herausgegebene Fachdienst. Doch nicht nur die Zahl der verkauften Autos, auch ihr Durchschnittspreis sei im vergangenen Jahr krftig gestiegen. Statt durchschnittlich 22.746 Euro – wie 2005 – gaben die Autokufer im vergangenen Jahr 23.245 Euro aus. Nicht alle Segmente profitierten gleichermaen von dieser Entwicklung. Whrend sich die Autos bis 15.000 Euro sowie Fahrzeuge ab einem Preis von 25.000 Euro 2006 besser verkauft htten, habe die so genannte Mittelklasse – also Neuwagen mit einem Kaufpreis von 15.000 bis 25.000 Euro – Rckgnge bei den Marktanteilen hinnehmen mssen. Unter den Autoherstellern profitierte vor allem Toyota www.toyota.de von dieser Entwicklung. Bei den deutschen Luxusautobauern Audi, BMW und Mercedes-Benz konnte sich im vergangenen Jahr vor allem die Ingolstdter VW-Tochter Audi www.audi.de deutlich verbessern.
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