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ProNES Automation GmbH
Pressemitteilung

Ressourcenkiller mangelhafte Kontrolle

Vernetztes Messverfahren unterstützt Wirtschaftlichkeit in der Produktion. Ein kunststoffverarbeitendes Unternehmen macht vor, wie sich durch ein hochpräzises Messverfahren direkt im Fertigungsprozess Ressourcen einsparen lassen.
(PM) Landau, 18.04.2012 - Flssiger Kunststoff ist nach der Verarbeitung sehr hei und leicht verformbar. Daher setzen herkmmliche Messverfahren zur Qualittssicherung meist erst nach einer Khlstrecke am Produktionsende an. Das bis dahin oft meterlang gefertigte Material muss im Falle von Qualittsschwankungen – soweit mglich – wieder geschreddert und dem Rohmaterial zugefhrt werden. Abgesehen vom Rohstoff selbst frisst der damit verbundene Energie- und Zeitaufwand Ressourcen und nagt damit an der Wirtschaftlichkeit des Unternehmens.

Flchendeckendes Inline-Verfahren

Im Fall des Kunststoff verarbeitenden Unternehmens wird flssiger Kunststoff ber Dsen auf groe Bahnen aufgespritzt und ber Walzen flachgezogen. Ob zu wenig oder zu viel Material aufgezogen ist, wird nach der Khlstrecke am Produktionsende ber Schiebelehren geprft. Mit einer Messung bereits am Kunststoffaustritt knnte das Unternehmen seine Effizienz merklich steigern.

Traversierend und hochprzise

So realisiert die ProNES Automation GmbH mit Hilfe eines einzelnen Sensors eine Messung direkt am Kunststoffaustritt. Der Sensor ist an einer traversierenden Lineareinheit befestigt und wird inline ber die Kunststoffbahn gefhrt. Zu Beginn jeder Messung nutzt der Laser die Hhe der hochprzise gefertigten Walze als Nullpunkt. So wird die Materialdicke relativ zur Walze gemessen. Mit der Walze als Referenzgeber kann zudem auch die Breitenmessung der Kunststoffbahn durchgefhrt werden und das ohne den Einsatz zustzlicher Hardware. Eine Wrmekompensation erfolgt automatisch dadurch, dass die Walze eine hnliche Temperatur wie der flssige Kunststoff hat. Damit ist selbst bei einem heien und leicht verformbaren Material sowie einer Umgebungstemperatur von 55 C eine hochprzise und reproduzierbare Messung mglich.

Transparenz durch Vernetzung

„Die Basis unseres Erfolgs im Bereich der wirtschaftlichen Qualittssicherung ist die Reproduzierbarkeit und Rckverfolgbarkeit der Ergebnisse. ber intelligente Prftechnik werden Messdaten eingeholt. Diese bieten aber erst dann Mehrwert, wenn sie mit durchdachtem Datenmanagement verknpft sind. Das erreichen wir, indem wir die Messdaten mit den Informationen aus den Produktionsdatenservern vernetzen. Im Fall der Kunststoffextrusion wissen wir also nicht nur sehr frhzeitig, wenn die Norm aus den Fugen gert, sondern wir knnen direkt nachvollziehen, warum dies passiert ist. Liegt es beispielsweise am Rohstoff, an dem Mischverhltnis, an den Dsen, an der Abrollgeschwindigkeit oder an den Walzen. Dies erlaubt eine direkte und schnelle Einflussnahme auf die Produktion und genau das macht den Unterschied zwischen einer einfachen Qualittssicherung oder einer wirtschaftlichen Qualittslsung aus“ erlutert Jochen Weber, Geschftsfhrer der ProNES Automation GmbH.

Weitere Informationen unter: www.prones.de
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