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Absatzkanäle parallel nutzen: Omni-Channel-Vertrieb dank Single Source of Data

(PM) Essen/Stuttgart, 24.04.2012 - Stationres Geschft, Website, Online-Shop, Katalog, soziale Netzwerke oder auch App: Konsumenten nutzen multiple Kommunikationskanle, um sich ber Produkte zu informieren und diese zu kaufen. Doch wie knnen Hndler den multioptionalen Kunden bestmglich bedienen? Branchenneutral profitieren Unternehmen von einer Omni-Channel-Strategie. Smtliche Vertriebs- und Kommunikations-Kanle gilt es zu bndeln und parallel zu bespielen. Basis fr diesen Omni-Channel-Vertrieb bilden effiziente Softwaretechnologien. Eng aufeinander abgestimmt nutzen Hndler diese sowohl zu internen als auch externen Kommunikations- und Marketingzwecken.

Fokus Single Source of Data: Neben einem konsistenten Backend ist die einheitliche Daten- und Produktpflege in einem unternehmensweiten Enterprise Content Management- und einem Product Information Management-System Grundvoraussetzung. „Alle Daten und Produktinformationen pflegen Verantwortliche aus Marketing und Produktmanagement zentral ein und knnen so medienneutral aus einer einzigen Quelle darauf zugreifen. Im Hintergrund organisieren und strukturieren Workflows die Informationen fr eine sofortige Ausgabe in Online-Kataloge oder gedruckte Medien und erstellen Website, Shop, Kataloge, Broschren, Preislisten oder Aufsteller am Point of Sale ber eine einzige Plattform“, verdeutlicht Axel Helbig, Geschftsfhrer der communicode GmbH und Co. KG aus Essen. Ein Corporate Translation Management ermglicht darber hinaus die Lokalisierung in unterschiedliche Lnder. So knnen Unternehmen einzelne Mrkte und Zielgruppen multilingual bedienen und beispielsweise bestimmte Produkte in Lateinamerika absetzen, whrend andere parallel fr den asiatischen Kontinent angeboten werden.

Der Kunde ist „always on“

Fr zukunftsorientierte Hndler gilt es beispielsweise nicht nur einen Online Shop aufzubauen oder zu relaunchen, um die Kommunikationskanle zu optimieren. Primres Ziel muss es sein, stationres und Online-Geschft enger miteinander zu verknpfen. So knnen Kunden beispielsweise Textilien oder Unterhaltungselektronik im Online Shop bestellen und die georderte Ware nach Kaufabschluss im Geschft abholen. Auch die Integration mobiler Endgerte wie Smartphones und Tablets gewinnt im Zuge des Mobile Commerce an Bedeutung. Multioptionale Konsumenten sind „always on“ und jederzeit zugnglich. Eine Integration sozialer Netzwerke bricht mit dem Social-Commerce zudem die Grenzen zum Privatleben auf.

Einbindung aller Systeme

Prozesse wie beispielsweise Payment, Logistik, Webtracking oder auch Such- und Merchandising-Funktionalitten sollten Unternehmen ebenfalls zentral einbinden. „Neben einer neuen E-Commerce-Plattform ist es auch ratsam, Marketing-Module zu implementieren, sodass Mitarbeiter Kampagnen umgehend konfigurieren und umsetzen knnen“, erklrt Helbig. „Ein Gros des Datenbestandes kann dabei aus der Plattform in ein solches Tool bertragen werden, um die Daten dort spezifisch fr unterschiedlichste Kampagnen zu nutzen.“ Reine Produktinformationen knnen so durch weitere Medien wie beispielsweise Produktfotos und kommerzielle Videos ergnzt werden. Diese optimieren die Funktionalitten des Shops und ermglichen es Kunden, sich multimedial ber das Produktangebot zu informieren.

Single Source of Stock

Fr den Omni-Channel-Ansatz ist es zudem wichtig, die interne Infrastruktur direkt mit dem Online Shop zu verbinden. Hierzu zhlen bereits existierende, interne Systeme wie beispielsweise ERP oder Kassensysteme. „Bei geringen Bestnden kann die Ware nicht nur in den Lagern, sondern auch der Bestand in der Filiale angezeigt werden“, so Helbig. Alle denkbaren Artikel sind dann aus einer Quelle ber den Onlinekanal recherchier- und kaufbar (Single Source of Stock). Somit trgt der Hndler dem Longtail-Nutzen maximal Rechnung. Separate Lager fr Online Shops gehren dank der Verbindung zwischen Lager, Filialen, Online und Mobile der Vergangenheit an.

Informationen zu communicode unter www.communicode.de
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