VOLLTEXTSUCHE
Pressearchiv
Andreas Klamm, Journalist
Pressemitteilung

Neue Beschwerde beim EU-Menschenrechtskommissar gegen Deutschland

(PM) , 06.01.2007 - New York / London / Strasbourg / Nrnberg. (teen). 4. Januar 2007. Gegen die Bundesrepublik Deutschland wurde bereits vor drei Tagen ( 1. Januar 2007 ) eine weitere Beschwerde beim EU-Menschenrechtskommissar in Strasbourg von drei Brgern aus der Stadt Nrnberg eingereicht wegen mehrfachen und schwerwiegenden Verletzungen von Menschenrechten in der Stadt Nrnberg. Die Stadt Nrnberg mit ihrer besondern historischen Vergangenheit in der Diktatur unter dem Terror-Regime Adolf Hitlers im dritten Reich (1933 - 1945), ist bekannt fr die Vergabe des Menschenrechts-Filmpreises. Jetzt wurde bekannt, dass ausgerechnet in der Stadt, die den Schutz der Menschenrechte auf ihre Fahnen geschrieben hat, sich mehrfach, schwerwiegende Verletzungen von Menschenrechten nach der Allgemeinen Erklrung der Menschenrechte durch die Vereinten Nationen ( New York, 1948 ) und der Europischen Sozial-Charta, die auch Deutschland unterzeichnete, zugetragen haben sollen, an der mglicherweise auch Mitarbeiter der Stadt Nrnberg beteiligt sind. Beim Menschenrechts-Filmpreis, der alle zwei Jahre in der Stadt Nrnberg vergeben wird, werden Menschenrechts-Verletzungen, die sich in anderen Lndern zutragen ffentlich gemacht und kritisiert. Bei der jetzt eingereichten Beschwerde muss nun auch die Verletzung von Menschenrechten im eigenen Stadtgebiet und in Deutschland untersucht werden. Der Oberbrgermeister der Stadt, Dr. Ulrich Mayl wurde heute in einem Schreiben ber die Einreichung der Beschwerde wegen mglicher Verletzung der Menschenrechte gegenber drei Personen aus Nrnberg unterrichtet. Bereits vergangene Woche reichte ein Journalist in der Nhe von Ludwigshafen am Rhein Beschwerde beim EU-Menschenrechtskommissar gegen eine groe Krankenkasse und die Bundesrepublik Deutschland wegen der Verweigerung der rztlichen Versorgung in Deutschland durch eine groe Krankenkasse in Mannheim ein. Das gestrige telefonische Versprechen der Krankenkasse, wonach zugesichert wurde, dass eine rztliche Versorgung ab heute mglich sein solle, wurde von der Krankenkasse nicht eingehalten. Damit ist dem Journalisten weiterhin seit dem 29. Dezember 2006 keine rztliche Versorgung in Deutschland in einer akuten Notlage mglich, obgleich die Krankenversicherungs-Beitrge aus einem befristeten Vollzeit-Arbeitsplatz bis 31. Dezember 2006 an die Krankenkasse nachweisbar bezahlt wurden. Andreas Klamm: "Dies erfllt mglicherweise den Tatbestand von grausamer, unmenschlicher Behandlung und Folter." Weitere ausfhrliche Berichterstattung folgt.
DRUCKEN| VERSENDEN | RSS-FEED |
SOCIAL WEB
PRESSEFACH
Andreas Klamm, Journalist
Schillerstr. 31
67141 Neuhofen
zum Pressefach
Anzeige
PRESSEARCHIV
Anzeige
BUSINESS-SERVICES
© novo per motio KG