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Pressemitteilung

Neu auf der IFA 2009

Diovision Top®: Stereo sehen von LCD-Monitor bis iPhone™
(PM) Berlin, 04.09.2009 - (leanpress) BERLIN/OBERRADEN. IFA Halle 7.2 B, Stand 107. Whrend rund um den Globus, in den Technologiehochburgen der Ballungszentren und Entwicklungsabteilungen der Weltkonzerne, fieberhaft ber neue Mglichkeiten der Visualisierung in 3D nachgedacht wird, hat ein Erfinder aus dem kleinen Westerwaldort Oberraden lngst die Patente dafr im Schrank. Egal, ob Handy, Monitor oder Werbedisplay - die Zukunft gehrt dem rumlichen Sehen. Erleben Sie Diovision live auf der IFA und treffen Sie den Erfinder persnlich.

Knnen Sie sich vorstellen, dass Werbebotschaften den Betrachter verfolgen, oder dass der geliebte James Dean-Klassiker in 3D-Optik ber Ihren alten Fernseher flimmert, ohne dass Sie ein Neugert erwerben mssen? Wenn nicht, dann haben Sie noch nicht die Bekanntschaft von Oliver Heine gemacht, der mit Diovision unsere tagtglichen Sehgewohnheiten verndern mchte.

Diovision basiert im Wesentlichen auf dem besten und schnellsten Hochleistungsrechner, der bisher in der Welt zur Verfgung steht: dem menschlichen Gehirn. Seit ber 10 Jahren forscht Heine auf dem Gebiet der visuellen Wahrnehmung, speziell dem stereoskopischen Sehen. Im Gehirn eines Menschen werden die zweidimensionalen Einzelbilder der Augen zu einem rumlichen Gesamteindruck zusammengebracht, der uns ein effektives Interagieren mit der Umwelt erst ermglicht, beispielsweise das Einschtzen von Entfernungen.

Diovision nutzt diesen natrlichen Prozess, um aus ganz einfachen Bildern, bewegt oder unbewegt, rumliche Tiefe zu erzeugen. Und dass ganz ohne Software oder spezielle Aufnahmetechniken. Durch einfache, visuelle Hilfsmittel, die quasi dem Gehirn die Aufgabe stellen ein neues Bild zu errechnen, entsteht hierbei eine Tiefenwirkung, hnlich denen aufwendiger 3D-Aufnahmeverfahren. Nur eben viel gnstiger, einfacher und schneller.

Die Einsatzgebiete von Diovision sind dabei extrem vielfltig, sei es bei Werbedisplays, Fernseh- und Computermonitoren, oder einfach dem Bilderrahmen auf dem Nachttisch. Mit wenig Aufwand kann jeder beliebige Monitor und jede visuelle Botschaft in Diovision verwandelt werden. Und diese Botschaft hat es in sich: ber 90 Prozent der Betrachter rechnen in Ihrem Gehirn das Bild in rumliche Tiefe um und erleben so eine 3D-Erfahrung, die es zur Gewohnheit werden lsst, eben immer mehr „natrlich“ sehen zu wollen. Einmal installiert, will der Betrachter keine flache Visualisierung mehr, sondern die dem Menschen entsprechende, natrliche „Raumerfahrung“.

Ganz nebenbei wird der Fernsehmonitor, das Handy, oder der Laptop auch noch zum individuellen Design-Objekt. Die langweiligen Monitordesigns, die mit wenigen Ausnahmen bisher nur wenig Abwechslung bieten, knnen so dem sie umgebenden Raum angepasst werden, oder beispielsweise als eigenstndige Kunstform, beziehungsweise als origineller Werbetrger fungieren.

Die Marktchancen von Diovision sind deshalb immens. Quasi jeder Industriezweig, der auf optische Eindrcke angewiesen ist, kann Diovision sofort nutzen. Vorstellbar sind beispielsweise Monitore, Displays, Anzeigen, Handys, Grukarten, Armaturen, Uhren, Fotoapparate, Wegweiser, Reisefhrer, Rntgenbilder, Kunst, Verpackungen, Eintrittskarten, Einladungen und vieles mehr. Computerspieler und Konstrukteure, deren Software ohnehin aufwndig in 3D programmiert wurde, knnen nun noch besser in das Game oder die Konstruktion eintauchen. Rckfahrkameras gestatten eine bessere visuelle Abschtzung des tatschlichen Abstands. Architekten knnen so Ihre Konstruktionen als Raumbild prsentieren. Werbung kann auf Diovision Top unaufdringlicher und dennoch lnger wirksam gestaltet werden.

Und in der Zukunft stehen die Chancen fr Diovision noch besser: Wenn zum Beispiel die neuen, flexiblen Displays Serienreife erlangt haben (OLED-Technologie), ist eine spezielle Bildoberflche bei Monitoren zu verwirklichen, die den Raumeffekt von Diovision noch um ein Vielfaches verstrken wird. Rumliches sehen mit Diovison knnte so jeden Fernseher und jeden Kinosaal erobern. Und das auf Knopfdruck, ein und ausschaltbar.

Aber wie bereits geschildert, ist jeder Alt-Fernseher und jeder Monitor bereits heute auf Diovision mit wenigen Handgriffen umzursten. Wer sich einmal auf Diovision eingelassen hat, der wird schnell zum „Diovision-Junkie“, weil diese Technik dem natrlichen Sehen heute am nchsten kommt. Keine Brille oder sonstige Hilfsmittel sind hierzu ntig. Lediglich der exakt passende Diovision-Adapter (dioVision-Top) gengt.
Im Zusammenhang mit der noch jungen OLED-Technologie, in Kombination mit klassischen LCD- und LED-Screens, sind sogar Varianten mit zwei dynamischen Bildebenen realisierbar. Zusammen mit Diovision ergibt sich dann dynamisches 3D in hchster Vollendung und Qualitt.

Diovision ist vom Prinzip her simpel sowie logisch und viele Entwickler werden sich fragen „Warum haben wir nicht lngst an so etwas gedacht?“ Es sind eben manchmal die kleinen Dinge, die die Welt verndern.
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�BER KURZPORTRAIT DIOVISION

diovision ist aus der Erfinderwerkstatt des Multitalents Oliver Heine hervorgegangen und wird die Sehgewohnheiten der Menschen grundlegend verändern. Auf der Basis von diovision-Innovationen werden sich das Fernsehen, Handys, Computer, Displays ...
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