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Nachholbedarf bei Wissen um Rendite, Inflation & Co: Laut ascent AG kostet fehlendes Finanzwissen deutsche Sparer Milliarden

Die Deutschen sind Vorreiter auf zahlreichen Gebieten, doch was das Thema Finanzen angeht, decken Studien und Umfragen immer wieder gravierende Wissensdefizite auf. Der Karlsruher Finanzdienstleister ascent AG macht sich für mehr Finanzbildung stark.
(PM) Frankfurt, 08.01.2019 - Die Zusammenhnge der Finanzwelt stellen fr zahlreiche deutsche Sparer scheinbar ein Buch mit sieben Siegeln dar. Die Unterschiede von Fonds und Aktien erschlieen sich ihnen ebenso wenig wie die Wechselbeziehung zwischen Inflation und Rendite bei der Kapitalanlage. Diesbezglich weisen die Fondsexperten der ascent AG unter anderem auf eine jngere Studie des Markt- und Meinungsforschungsinstitutes YouGov hin. Deren Ergebnissen zufolge wei ein Groteil der Deutschen unterschiedliche Finanzprodukte hinsichtlich ihrer Risiken und Ertragschancen nicht wirklich einzuordnen.

So waren mit 46 Prozent weniger als die Hlfte der Umfrageteilnehmer darber informiert, dass eine Investition in Aktienfonds sicherer ist als der Kauf von Einzelaktien. Auf die Frage nach der Rendite ihrer bestehenden Anlagen im vergangenen Jahr wussten im Durchschnitt 43 Prozent keine Antwort. Auch hinsichtlich fundamentaler wirtschaftlicher Kenntnisse taten sich Wissenslcken auf. So konnten lediglich 23 Prozent der Befragten die Inflationsrate des vergangenen Jahres korrekt benennen.

ascent AG: Deutsche erhalten fr drei Viertel ihres Vermgens nahezu keine Zinsen

Problematisch werden derartige Wissensdefizite, wenn es um die Planung der eigenen Geldanlage geht. Zahlen der Bundesbank zufolge haben deutsche Sparer mehr als zwei Billionen Euro auf weitgehend zinslosen Bankkonten wie Sparbuch oder Tagesgeldkonto liegen. Das sind 39 Prozent des deutschen Gesamtvermgens und doppelt so viel wie der Wert aller im deutschen Brsenindex DAX enthaltenen Aktien. Noch einmal fast die gleiche Menge an finanziellen Mitteln ist in kapitalbildenden Versicherungen angelegt. Die Finanzexperten der ascent AG weisen darauf hin, dass somit ber drei Viertel des deutschen Geldvermgens in Investments mit Minimalverzinsung liegt.

Inflation nagt am Vermgenswert

Das Problem angesichts dieser Minimalverzinsung ist die steigende Inflation. Aufgrund dieser verliert Geld mit jedem Jahr an Kaufkraft. Sobald die Inflationsrate ber der Verzinsung des angelegten Kapitals liegt, so betonen die Finanzprofis der ascent AG, schmilzt der Wert des angelegten Vermgens, statt Rendite zu bringen. Fr Oktober 2018 hat das Bundesamt fr Statistik krzlich einen Anstieg der Verbraucherpreise um 2,5 Prozent gegenber dem Vorjahr bekanntgegeben. Damit hat die Teuerungsrate den hchsten Wert seit zehn Jahren erreicht.

Fr das Gesamtjahr 2018 rechnen Wirtschaftsexperten mit einer Inflation von 1,8 Prozent. Allein fr die 2,2 Billionen Euro, die deutsche Sparer aktuell auf Giro-, Tages- oder Festgeldkonten schlummern lassen, bedeutet das bei einer angenommenen Verzinsung von 0,12 Prozent einen Vermgenswertverlust von fast 37 Milliarden Euro.

Mehr zum Thema Finanzbildung gibt es auf dem Blog: www.ascentag.net.
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Das Geschäftsmodell des Finanzanlagen- und Versicherungsvermittlers ascent AG beruht seit über 25 Jahren auf der Förderung der Finanzbildung der Bevölkerung. Das Unternehmen bietet daher unterschiedliche Vorträge in der ...
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