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NETASQ: Die perfekte Welt des IT-Managers

(PM) , 21.07.2008 - IT-Sicherheitsverantwortliche vergeuden zu viel Zeit mit Aufholarbeit. Dominique Meurisse fragt, welches Unternehmen kann es sich leisten, wchentlich die eigene IT-Sicherheitsinfrastruktur umzugestalten.

Paris – 21. Juli 2008 – Da IT-Bedrohungen sich mit einem bengstigenden Tempo weiterentwickeln, wird die Aufgabe, Unternehmensdaten zu schtzen, nicht nur stetig entscheidender, sondern sich auch zunehmend schwieriger gestalten.
Herkmmliche Firewalls bieten lngst nicht mehr den notwendigen Schutz vor „Zero-Day“ Bedrohungen und gemischten Attacken, so ist auf Content Security Lsungen (IDS/IPS), Endpoint Security, Anti-Virus Gateways, sowie Desktop-Authentifizierungssysteme, Encryption, VPN SSL oder IPsec, AntiSpam, URL Filtering, Vulnerability und Patch Management, Policy Management, etc. zurckzugreifen. Eine ziemlich lange Aufzhlung, besonders unter der Bercksichtigung, dass all diese Technologien eine Menge an Kenntnissen und Ressourcen erfordern. Welche Technologien sind nun die Richtigen? Und, noch wichtiger, wie hoch sind die Betriebs- und Wartungskosten all dieser Lsungen?
„Angesichts der strategischen Bedeutung eines permanenten Austausches von Informationen und der konstanten Verfgbarkeit der IT-Systeme fr ein jedes Unternehmen, verstehen diese nun, dass der herkmmliche IT-Perimeter zunehmend komplexer wird. Das neue “erweiterte” Netzwerk darf mittlerweile EoIP („Everything over IP“) und den neuen Albtraum, der mit Mobile Devices wie etwa dem iPhone einhergeht, untersttzen“ so Dominique MEURISSE, Executive VP von NETASQ.
Die Sicherung der Unternehmensinformationen ist unabdingbar fr dessen Effektivitt, dennoch ist die Durchfhrung der zum Schutz des Informationsbestandes notwendigen Manahmen von der Festlegung eines stetig schrumpfenden IT-Budgets abhngig.
Im Grunde genommen stellt dies den IT-Manager vor zwei wesentliche Entscheidungen:
● ein Kompromiss zwischen Performance und Preisgestaltung vorziehen – dies ist der Hauptgrund, weshalb “All In One”- Standardprodukte (UTM) so erfolgreich sind;
● dedizierte Sicherheitslsungen einsetzen, wie etwa “Best-of-breed”-Angebote verschiedener Hersteller – doch diese Entscheidung setzt betrchtliche Investitionen zur Installation und Wartung einer jeden Lsung voraus, was eine weitere Herabsetzung des verfgbaren IT-Budgets zur Folge hat. Die verschiedenen Lsungen erfordern zudem ein breiteres Know-how und knnen, durch mangelnde Integration, das Unternehmen beim Auftreten neuer Risiken gefhrden.

Zustzlich zu dieser strategischen Entscheidung weisen Studien darauf hin, dass sich vierzig Prozent der IT-Manager bei der Planung einer neuen Sicherheitsinfrastruktur eher darum sorgen, ihren Job zu sichern, als die Interessen des Unternehmens zu wahren. Eine Attitde, die oft zum sogenannten „Black Monday“ fhrt: Wie oft wird montags morgens ein Firmenlaptop ans Unternehmensnetzwerk angeschlossen und verseucht es mit den „Geschenken“ vom Internetsurfen am Wochenende?

Das IT-Team bentigt dann eine ganze Woche, um Scans zur Ermittlung der Infizierungsquelle vorzunehmen, fehlerhafte Systeme wieder instand zu setzen und neue Security Policies zu definieren, kurz gesagt, das IT-Personal leistet letztendlich bis Freitag Aufholarbeit, bis der Kreislauf wieder von neuem beginnt. „Knnen Sie es sich leisten, wchentlich Ihre IT-Sicherheitsinfrastruktur umzustellen?“ fragt Dominique MEURISSE.

Echte IT-Sicherheit ist nicht nur eine Frage der Kombination verschiedener – obgleich hervorragender - Technologien, sondern des Einsatzes intelligenter Schutzmechanismen und deren korrekten Anwendung.
In einer perfekten Welt hat der IT-Manager das offenbare Paradox zwischen Sicherheit und Netzwerkperformance im Griff, whrend er zeitgleich ber eine automatisierte Sicherheitslsung verfgt, die ein effektives Schutzschild gegen „Zero-Day“- Attacken liefern kann.
IT-Manager wnschen sich eine Automatisierung aller Schutzmechanismen, angefangen von der Definition einer einzigen Sicherheitsrichtlinie, die dann vom Internetanschluss bis zum Endpoint exakt eingehalten wird, bis hin zur automatischen Anpassung des IT-Schutzschildes selbst an das echte Risikoniveau des Unternehmens. Infizierte Systeme und IT-Komponenten, die nicht einwandfrei der festgelegten Sicherheitsrichtlinie entsprechen, sollten einem automatischen Upgrade unterzogen, unter Quarantne gestellt und nur nach erfolgreichen Scans sowie Patches freigegeben werden.

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ber NETASQ
Mit mehr als 40.000, in aller Welt durch ein Netzwerk von 500 Partnern in 30 Lndern verkauften Gerten, davon allein 10.000+ im letzten Jahr, ist NETASQ einer der grten Player auf dem europischen IT-Sicherheitsmarkt.

Die NETASQ-Lsungen sind die wirksamste Antwort auf das Bedrfnis der Unternehmen nach vereinheitlichtem Schutz vor Netzwerkbedrohungen und Spam.

Fr weitere Informationen: www.netasq.com und mfiltro.netasq.com.

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Presseagentur NETASQ Italien / Deutschland
Silvia Mauri
Tel: +49 030 469991466
netasq@sab-mcs.com
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